New Zealand: Mit dem Camper drei Monate unterwegs

Am Mittwoch, 17. Oktober 2012 sind unser Camping-Freunde Ruth und Emil mit der Swiss über Shanghai nach Aukland in New Zealand geflogen und haben dort ein Wohnmobil übenommen.

Derzeit sind sie unterwegs in die nördlichste Spitze von New Zealand dem „Cap Reinga“ oder der „Spirit Bay“. Ganz in der Nähe liegt auch Pandora, weltweit bekannt als Zentrum der Juweliere und eines Internet-Radios (Pandora unblocked: New Zealand gets popular internet radio). Lesen Sie selbst, was Emil und Ruth auf ihrem Blog www.emrusnews.ch möglichst zeitnah so alles zu berichten wissen.


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Mit der Familie für ein Jahr nach New Zealand

Am 15. Juli 2012 verlassen Beat und Bianca Steiner mit ihren Kindern Jan, Lena und Henrik (Henni) mit einer Swiss-Maschine ihre Heimat und machen auf Hawai einen längeren Zwischenstopp. In der Region von Pearl Harbour wandeln sie auf den Spuren des 2. Weltkrieges und reisen schliesslich am 26. Juli 2012 in Aukland in das Land ihrer Träume ein.

Hier übernehmen sie einen grossen Pick-Up und übernachten nach einem Grosseinkauf und einer Parkbusse (wie zu Hause) das erste Mal in einem Camper etwas nördlich von Auckland auf New Zealand. Am 31. Juli sind Steiners in der Gegend von Waitomo und am Schweizer Nationalfeiertag am Skifahren im Vulcano Valley. In Rotorua stinkt es wie in der Schweiz nach 1. August Raketen. „Hier muss man sich eben wohl fühlen“ -schreiben sie.

Nach Quenstown besichtigt die Familie in Saint Arnaud ein Haus mit grossem Umschwung und am 23. August ist bereits Einzugstermin. Nach einem ausgiebigen Frühlingsputz und der Beschaffung von ein paar Nebensächlichkeiten fühlen sie sich so richtig angekommen im neuen Land. Nur einen Tag später sind sie bereits stolze Besitzer eines Toyota Landcruisers. Nicht Toyota sondern Ricardo macht es eben möglich.

Lesen sie auf der Blogseite von STEINERINNZ was bi (Bianca) als junge Mutter so alles erlebt und be (Beat) dafür sorgt, dass die Familie ein ganzes Jahr lang „warm“ gehalten werden kann. Es ist richtig erfrischend als Leser(in) bei bi oder be über die Schulter zu blicken und mitzuerleben, wie die junge Familie ihren Alltag gespickt mit Widerwärtigkeiten meistert.

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