Schlagwort-Archive: Zernez

4 Tage in den BERGEN und drei PäSSE

Am Sonntag, 9. Juli 2018 packte uns das Reisefieber wieder einmal und kurzentschlossen sattelten wir unseren Camper! Bereits 4 Stunden später waren wir auf dem Flüelapass. Einfach nur sommerlich schön mit Winterlücke, Rothorn oder wie die Berge ringsherum hier alle … Weiterlesen

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Fahrt von Winterberg durch und über die Berge

Heute Samstag verlassen wir um 0800 Uhr unser Heim vollgepackt mit ALLERLEI und noch MEHR Richtung Zürcheroberland mit Zwischenziel Galgenen. Am blumigen Weg treffen wir kurz vor neun Uhr unsere Freunde Ruth und Emil wo wir einerseits Hansen’s Schloss zur … Weiterlesen

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Abschied vom Camping Cul und Herbstverkehr

Heute Samstag, 1. Oktober wollen wir Abschied nehmen von unserer Sommer-Residenz auf dem Campingplatz Cul in Zernez. Nach beinahe 2-monatigem Aufenthalt und bei immer noch sommerlichen Temparaturen konnten wir unser Vorzelt abbrechen und deponieren währendem unsere Freunde Ruth und Emil … Weiterlesen

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Zernez – Berninapass – Tirano – Aprica – Edolo – Val Camonica – Lago d’Iseo – Brescia – Gardasee

Kurz nach 0700 Uhr sind wir hellwach und stehen nach einer Nacht um den Gefrierpunkt sofort auf. Schliesslich warten etwa 250 km vorwiegend über Pässe wie Bernina (2328 müM) und Aprica (1181 müM) auf uns. Anfangs Tirano kommt uns die … Weiterlesen

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Spontanes Gespräch mit einer Einheimischen aus Zernez

An einem Montag anfangs September 2015 sind wir auf unserem stündigen AHV-Rundgang zum Sendeturm in Zernez und wieder zurück zum Camping. An diesem wunderschönen Engadinertag marschieren wir oberhalb des Kirchturm‘s am Ende unseres Rundgangs abwärts Richtung Dorf und genau hier … Weiterlesen

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Campingsaison in Zernez eröffnet: Tor zum Nationalpark im Engadin

Die diesjährige Campingsaison im Engadin auf dem Camping Cul in Zernez eröffneten wir am Sonntag, 10. Mai 2015 um etwa 10.30 Uhr. Schon kurz nach 0800 Uhr verliessen wir unser Heim in Winterberg und machten uns auf den Weg in … Weiterlesen

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“Coppa Spöl 2014″ – Tennisturnier in Zernez

Der Tennisclub Zernez spielte gestern Samstag, 13. September um den Wanderpokal des „Coppa Spöl“. Der Turnierleiter Curdin konnte am Nachmittag die Rangverkündigung vornehmen. Den „Coppa Spöl“ – gestiftet vom Hotel Restaurant Spöl in Zernez – gewannen die jungen Einheimischen Adrian … Weiterlesen

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Maloja-Cadlagh – Lägh dal Lunghin – Pass Lunghin (2645 müM) – Casaccia (1459 müM)

Heute Mittwoch wird es mit Sicherheit im Oberengadin ein wunderbarer Wandertag werden. Uebrigens der Erste im Monat Juli 2014. 0600 Uhr-Frühstück, Abfahrt 0700 Uhr; Von Zernez über St. Moritz bis ans Ende des Silsersee benötigen wir mit dem Auto etwa … Weiterlesen

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Rundwanderung an Pfingsten 2014 zur Bellavista

In diesem Jahr – mit einem Frühling welcher seit 1864 jeden Wärmerekord gewinnt – geht unsere erste Tour vom Camping Cul aus Richtung Murtaröl. Wir starten bei Manté auf 1490 müM am südlichen Ende von Zernez und marschieren über Ruinas/God … Weiterlesen

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„Coppa Spöl 2013“ – Tennisturnier in Zernez

Der Tennisclub Zernez spielte gestern Samstag, 14. September um den Wanderpokal des „Coppa Spöl“. Der Turnierleiter Curdin aus Susch konnte am frühen Nachmittag die Rangverkündigung vornehmen. Den „Coppa Spöl“ – gestiftet vom Hotel Restaurant Spöl in Zernez – gewannen die … Weiterlesen

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Drei lohnende Wanderungen rund um Zernez

Zernez im Engadin ist eben nicht nur Ausgangspunkt zum Nationalpark sondern bietet selbst Wanderungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden an. Angefangen beim einfachen Rundwanderweg (1) über „Clüs“ (1614 müM) und „Sivü“ (1775 müM) zurück nach Zernez (1473 müM) in etwa zwei bis … Weiterlesen

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Camping Cul GmbH Zernez jubiliert

Aus einem Abstell- und Installationsplatz der Elekrowatt wurde vor etwas über 60 Jahren ein familiärer Camping-Platz inmitten des Engadins. Heute geführt von Andris Filli, Mitbegründer und positiver Querdenker der Sektion Unterengadin der Grünliberalen Partei. Sein Vater Gion Filli war damals … Weiterlesen

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Die Bibliothek von Zernez geht zu den Wanderern!

Rund um das Dorf hat die „Biblioteca“ von Zernez durch die Schreinerei Bezzola an drei Orten eine Art Briefkasten mit unterschiedlichen Büchern für Wanderer aufgestellt. Vom Kinderbuch über Wanderführer und Informationen über den Nationalpark möchte sie die ganze Familie beim … Weiterlesen

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Nach 8 Monaten endlich wieder einmal mit dem Rucksack unterwegs

Heute sind wir in Zernez über Clüs – Sivü – Zernez unterwegs gewesen. Nach 8 monatiger Abstinez vom Rucksack endlich wieder eine kleine Rundtour. Seit November 2012 habe ich ein neues Hüftgelenk. Fussmärsche habe ich diverse absolviert, aber natürlich immer … Weiterlesen

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Jungsteinzeit oder Neolithikum von 4000 – 1800 v.Chr.

Die Jungsteinzeit oder Neolithikum war eine Epoche der Menschheitsgeschichte deren Beginn mit dem Uebergang von Jäger und Sammlerkulturen im hiesigen Raum vor etwa 4000 Jahren zu sesshaften Bauern mit domestizierten Tieren und Pflanzen definiert ist.
Der Übergang zur neolithischen Wirtschaftsweise vollzog sich weltweit in drei unterschiedlich Perioden . Vor etwa 12‘000 Jahren wurde vor allem an den Südrändern von Taurus- und Zagrosgebirge in der Türkei die nomadische Lebensweise im Zuge von Ackerbau und Viehhaltung gegen Sesshaftigkeit in Dorfgemeinschaften eingetauscht. Der Ackerbau schuf die Grundlage zu einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Nahrungsproduktion und Vorratshaltung führten zu einer grösseren Unabhängigkeit von der natürlichen Umwelt und bilden damit die Basis für ein Bevölkerungswachstum.
Während der letzten Eiszeit vor etwa 20‘000 Jahren floss der Berninagletscher mit einer Mächtigkeit von etwa 1400 Metern das heutige Engadin hinunter und teilte sich auf der Höhe von Zernez in zwei Ströme. Der Eine floss weiter das Tal hinunter und der Andere über den Ofenpass ins Münstertal. Selbst der Munt Schera im Nationalpark war vom Gletscher bedeckt gewesen sein währen dem der Piz Daint mit seinen etwas über 3000 Metern eisfrei blieb. Noch heute weisen die Namen Munt (Hügel) auf eisbedeckte- und Piz auf eisfreie Berge hin.
Es ist daher nicht erstaunlich dass in dieser Gegend erst mit dem Zurückweichen der mächtigen Gletscher der jungsteinzeitlich Rastplatz unter dem Felsdach von Ova Spin in der Nähe von Zernez etwas später datierte wurde als das Neolithikum in der Türkei. Funde von diversen Feuerstein- (Silex) und Steinbeilen beweisen, dass auch höher gelegene Täler während der Jungsteinzeit – wohl zum Jagen – begangen wurden.
in Teilen Europas und Vorderasiens folgt der Jungsteinzeit die als Kupfersteinzeit oder Kupferzeit (Chalkolithikum, Äneolithikum) bezeichnete Periode. Bis heute gibt es keinen einheitlichen Namen für den Zeithorizont der frühen Kupferverarbeitung, was an der regional sehr unterschiedlichen Einführung der Kupferverarbeitung liegt.
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Altweiber-Sommer im Engadin

Etwa fünf Bachstelzen hüpfen durch die Luft und necken einander in der gleissenden Herbstsonne von Zernez. Wir geniessen den Anblick dieser kleinen Vögel beim Wettkampf um die beste Luftakrobatik keine drei Meter von uns entfernt. Der Altweiber Sommer scheint gekommen zu sein.
Die Luft ist trocken und der Sommer stemmt sich noch ein letztes Mal gegen den drohenden Winter. Die Temperaturen liegen um die 20 Grad, die Vegetation an den Berghängen ist bräunlich gefärbt und Menschen aus dem nebligen Unterland drängen gleich zu Dutzenden den hiesigen Berggipfeln entgegen. Sie müssen sich sputen, denn die Tage werden immer kürzer und die Nachttemperaturen liegen meist unterhalb des Gefrierpunktes. Weiterlesen

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Zernez: Verkehrsknotenpunkt und strategische Lage bereits seit dem Mittelalter

Für Maximilian I. war während des ganzen Schwabenkrieges eindeutig die Eroberung des Engadins und des Münstertals das wichtigste Ziel. Ende März stiessen Truppen des Königs und des Schwäbischen Bundes plündernd und zerstörend ins Münstertal bis hinauf an den Ofenpass bei Zernez vor. Der bischöfliche Hauptmann auf der Fürstenburg, Benedikt Fontana, musste fliehen, die Äbtissin des Klosters St. Johann und weitere 33 Engadiner wurden als Geiseln verschleppt. Im oberen Vinschgau zwischen Mals und Glurns sammelte Maximilian dann im Mai ein Heer von 12’000 Mann, um den entscheidenden Schlag gegen die Drei Bünde auszuführen. Zum Schutz des Heerlagers war zwischen Taufers und Laatsch eine starke Letzi errichtet worden, die den Engpass der Calven sperrte, wo der Rambach aus dem Münstertal in das Etschtal hinausfliesst. Der Festungswall war stark gebaut und mit zahlreichen Geschützen bestückt.

Auf Drängen Benedikt Fontanas beschlossen die Drei Bünde schliesslich, der Bedrohung durch das habsburgische Heer entgegenzutreten. Am 11. Mai wurden die habsburgischen Truppen vom Ofenpass wieder vertrieben. Am 17. Mai zog dann die Hauptmacht der Bündner von Zuoz aus mit 6300 Mann ins Münstertal. Als sie am 21. Mai vor der Letzi ankamen, beschlossen sie sofort anzugreifen, weil die Verpflegung der Truppe im kargen Gebirge über längere Zeit unmöglich war und Maximilian I. mit einem weiteren Heer auf dem Weg in den Vinschgau war. Im Haus «Chalavaina» wurde in einem kurzen Kriegsrat ein Schlachtplan entworfen – daher die rätoromanische Bezeichnung der Schlacht als «battaglia da Chalavaina».
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Zernez – Winterberg und das Glück wieder zu Hause zu sein

Unsere Südeuropatour ist nach 47 Tagen und ebenso vielen Nächten glücklich am Freitag 29. Juni 2012 zu Ende gegangen. Wir schätzen es sehr bei etwa 4300 km Strassenkilometern weder in einen Unfall verwickelt noch indirekt an einem Solchen beteiligt zu sein. Wir durchreisten während unserer Tour durch Südeuropa neben der Schweiz Italien, Griechenland, Mazedonien, Albanien, Bosnien-Herzogowina, Montenegro, Kroatien und Slowenien.
Ueberall trafen wir auf freundliche Einheimische aber auch auf Touristen mit denen wir regen Meinungsaustausch betrieben. Wie zBsp das Ehepaar aus Bad-Dürrheim – ganz zu unterst am Absatz des italienischen Stiefels – mit ihrem Adria Camper oder das Motorradfahrer-Ehepaar aus der Nähe von Stuttgart in Ovara. Oder unsere Camper-Nachbarn von Dubrovnik welche wenig später am nächsten Campingplatz direkt am Meer ihr mobiles zu Hause aufstellte. Oder Esthi und Alfons ein – gut bekanntes Ehepaar und Arbeitskollege aus dem Säuliamt – welche wir in Itelien unerwartet trafen.
Am meisten beeindruckt waren wir jedoch von der Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Landbevölkerung in Albanien. Nach einer langjährigen völligen Isolation in ihrem Land haben sie trotz Verbot eine persönliche Religion zu Leben den Glauben an eine bessere Zukunft bis heute bewahren können. Auch den Stolz der Griechen haben die Einheimischen aufrecht erhalten können. Man könnte fast meinen die Landeskrise finde wo anders statt. Für uns ist allerdings klar, dass die Griechen selbst ihr finanzielles Gebahren mit dem quittungslosen Zahlungsverkehr ändern müssen. Es genügt noch lange nicht, dass sie jedem Autofahrer für die Autobahn Igoumenitsa – Ioannina Euro 5.- abnehmen um ihren Staatshaushalt ins Lot zu bringen. Auch wenn sie selbst ebenfalls die Quittung sparen!
Erwähnenswert ist sicher auch, dass überall in den erwähnten Ländern gespart wird. Beispielsweise am Streckennetz der Fähren in Brindisi. Brindisi – Cesme wurde ganz eingestellt, nach Igoumentisa fährt sie nur noch ab 1. Juni und Fähren nach Albanien nur noch sporadisch. Unsere Fähre hatte ihre Weiterfahrt nach Patras abgebrochen, obwohl im Fahrplan diese Fahrt so vermerkt war. Dass dies nicht gerade Umsatzförderlich ist wird jedem klar welcher von einer solchen kurzfristigen Umstellung direkt betroffen ist.
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Canazei (1440 müM) – Ora /Auer(230 müM)) – Bolzano /Bozen – Meran –Glurns – Müstair – Ofenpass (2149 müM ) – Zernez(1450 müM)

Am Mittwoch, 27. Juni 2012 verlassen wir das gastfreundliche Bergdorf – oder besser die kleine lebhafte Stadt in den Dolomiten – am Fusse des Pardoi-Passes auf der SS48 Richtung Westen. Unser Ziel ist Zernez im Engadin.
Canazei ist ein Knotenpunkt der Dolomitenpässe rund um den Sellastock. Die Gemeinde mit 2000 Einwohnern im Fassatal im Trentino (Italien) ist ein Fremdenverkehrsort sowohl für Winter- wie auch Sommertourismus. Von hier aus geht es zum Pordoijoch ins Tal von Arabba, das Sellajoch nach Wolkenstein in Gröden. Im Hotel Dolomiti sollen bereits Kaiser Franz-Joseph und Kaiserin Elisabeth abgestiegen sein.
Den Vortag haben wir damit benutzt, unsere lang gewordenen Haare etwas zu kürzen, die kleine Stadt anzuschauen und uns von der schönen aber doch anstrengenden 7-stündigen Dolomiten-Etappe von Ovara(Friaul) bis nach Canazei(Trentino) zu verdauen.
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Der älteste Bauer der Schweiz – pur forever

Carl Jenal aus Zernez, geboren 1914 ist derzeit der älteste Bauer der Schweiz. Er ist zwar seit 33 Jahren pensioniert, aber er arbeitet noch immer. Er wird dieses Jahr 98 Jahre alt, hat noch 3 Kühe im Stall und bearbeitet … Weiterlesen

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