Schlagwort-Archive: USA

Ausverkauf unseres Trinkwassers?

Die bürgerliche Mehrheit hat am Montag im Zürcher Kantonsrat beschlossen, künftig auch private Investoren an der Wasserversorgung beteiligen zu lassen. Der normalerweis gut informierte Schweizer Bürger hat vielleicht mitbekommen, dass in den USA die marode Infrastruktur (Strassen, Wasser, Elektro) mit … Weiterlesen

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PCT 2017: Idyllwild – Big Baer

Die Pause in Idyllwild war wertvoll. Nach dem 2. Tag auf dem Trail konnte ich wieder meist schmerzfrei gehen, bis die Blasengeschichte an den Füssen wieder von neuem los ging… Die letzten sechs Tage auf dem Trail bis Big Baer … Weiterlesen

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PCT 2017: PACIFIC CREST TRAIL (USA)

Heute Dienstag, 25. April 2017 ist Christine nahe der Mexikaninschen Grenze in Californien von Campo aus zu ihrem grossen PACIFIC CREST TRAIL gestartet. Anfangs Oktober wird sie nach 4’279 km Fernwanderung an der Grenze zu Canada im Norden der USA … Weiterlesen

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Internationale Reaktionen auf die Abzocker-Initiative von Thomas Minder

Ein historischer Sieg oder einfach eine harte Niederlage für die Gegner? Die Reaktionen auf das Ja zur Abzocker-Initiative sind in der Schweiz unterschiedlich. Je nach Standpunkt. Einig sind sich die Kontrahenten darin: Das Volk hat genug von der Abzockerei. Die … Weiterlesen

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Atom- oder Kohle-Strom: Was setzt sich bis ins Jahr 2020 durch?

Die steigenden Öl- und Gaspreise, sowie geopolitische Unruhen in einigen führenden Öl-Regionen haben zu einer Wiederentdeckung der Kohle als zuverlässige und günstige Energiequelle geführt. Man muss damit rech-nen, dass die weltweite Nachfrage nach Kohle in den nächsten Jahrzehnten steigen wird. Die größte Nachfrage ist aus China und Indien zu erwarten. Kohle hat einige Vorteile:
• Die weltweiten Reserven sind enorm und Schätzungen der Internationalen Energiebehörde (IEA) gehen davon aus, dass sie bei gleich bleibendem Verbrauch für weitere 180 Jahre ausreichen könnten. Ein Bericht von März 2007 der Energy Watch Group, ein Zusammenschluss von unabhängigen deutschen Forschern, kommt jedoch zu anderen Schlüssen. Die Experten kritisieren die Qualität der Statistiken zu Kohlereserven und schätzen, dass die weltweite Kohleproduktion etwa im Jahr 2025 mit 30% über der derzeitigen Produktion ihren Höchststand erreichen wird.
• Die weltweiten Bestände sind einigermaßen gleichmäßig verteilt: Die USA (27%), Russland (17%), China (13%) und Indien (10%) verfügen über die Mehrheit der Reserven. Im Vergleich hierzu halten die europäischen OECD-Staaten nur 0,45% der Reserven (Quelle: IEA).
• Kohle kann gelagert werden und im Falle eines Nachfragehochs als zusätzlicher Energieträger genutzt werden (z.B. zu Wind).

Der klimaschädliche Brennstoff Kohle wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) trotzdem weiter an Bedeutung gewinnen. Sollten die großen Schwellenländer wie Indien und China ihre Energiepolitik nicht grundsätzlich umstellen, könnte er in zehn Jahren sogar Öl als weltweit wichtigsten Energielieferanten abgelöst haben, sagte IEA-Chefin Maria van der Hoeven am Dienstag vor einer Woche in Paris.

Lediglich in den USA sinke derzeit die Kohle-Nachfrage. Dort zeige die effiziente Nutzung des Energieträgers Gas, wie Kohlendioxid-Emissionen und Strompreise ohne Gefahr für die Energiesicherheit gesenkt werden könnten.
In dem am vergangenen Dienstag vorgestellten Marktausblick bis 2017 rechnet die IEA mit einem jährlichen Anstieg des Kohleverbrauchs um mehr als 500.000 Tonnen. In fünf Jahren könnte er damit fast dem von Öl entsprechen.
In Europa war nach Angaben der IEA-Experten zuletzt Deutschland der größte Importeur des Brennstoffs. Beim Braunkohleverbrauch liegt die Bundesrepublik weltweit auf Platz Nummer eins. Hintergrund des Kohle-Comebacks in Europa sind nach Einschätzung der IEA vor allem die im Vergleich zu Gas günstigeren Preise.
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Schweizer Bankgeheimnis mit Ablauf-Datum?

Die selbstgegeben Aufgaben wären eigentlich die Interessen aller Banken zu vertreten und das weltweite Image des Finanzplatzes Schweiz zu fördern.
Doch die Banker sind sich alles andere als einig über die wichtigsten politischen Fragen der Zukunft. Der Schweizerischen Bankiervereinigung gelingt es nicht den Trend der aktuellen Fragen für die Zukunft herauszulesen und ihre Mitglieder hinter sich zu scharen. Sie steht seit zehn Jahren unter der Präsidentschaft der Genfer Privatbankiers und möchte möglichst viel vom alten Privatbanking retten. Und wenn sich das nicht machen lässt wenigstens den Wandel hinauszögern und in der Zwischenzeit weiter Geld verdienen.
Die Taktik bestand zunächst darin in der Unnachgiebigkeit ihr Heil zu versuchen bis der Druck der USA 2009 so gross wurde, dass der Bund mit Notrecht UBS-Kundendaten nach Amerika schicken musste. Weil die Genfer in den USA nicht präsent sind aber auch nicht viel Geld von Deutschen dort liegt meinen sie noch immer das alte Bankgeheimnis bewahren zu können.
Die Interessen der Grossbanken liegen völlig anders. Seit Jahren wollen sie nämlich ihre Kunden in Europa mit ihrem Filialnetz direkt bedienen. Wichtig ist ihnen vor allem die Steueramnestie, die mit der Abgeltungssteuer verbunden ist und damit der ständigen Skandale in Deutschland oder Frankreich wegen unversteuerter Altvermögen bedeuten. Notfalls würden sie dafür sogar den automatischen Datenaustausch schlucken.
Und dann gibt es noch die Inlandbanken wie Raifeisen-, Kantonalbanken und Postfinance welche ausländische Kunden hier willkommen heissen und das meist unversteuerte Geld aus dem Ausland mit dank entgegennehmen. Sie haben ja keine Filialen im Ausland wo sie Hausdurchsuchungen befürchten müssen aber auch die Abgeltungssteuer ist ihnen zu kompliziert um diese Länderspezifisch zu berechnen. Sie möchten – wenn es dann sein muss – einen möglichst unkomplizierten automatischen Datenaustausch aber auch die Aufweichung des Bankgeheimnisses in der Schweiz.
Dass es derzeit noch nicht zu einem Richtungsstreit unter den Banken gekommen ist liegt nur daran, weil man sich bis zum Steuerabkommen mit Deutschland auf ein Stillhalteabkommen geeinigt hat. Ende Jahr ist es dann soweit. Scheitert die Abgeltungssteuer mit Deutschland – was zu erwarten ist – dann kommt es zum Machtkampf unter den Banken.
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Griechenland erklärt wahrscheinlich 2013 Austritt aus dem Euro

«Unser Basisszenario geht davon aus, dass Griechenland nächstes Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 Prozent austreten wird», sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt. Grund seien die hohen Schulden Griechenlands. Der Schuldenschnitt, der die privaten Gläubiger zur Kasse gebeten habe, habe … Weiterlesen

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Kenneth Rogoff und Europas Schuldenkrise!

Kenneth Rogoff sieht die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein bis zwei Länder in den kommenden Jahren die Währungsunion verlassen werden von über 80 Prozent.

Griechenland ist der Extremfall: Das Land sollte austreten, seine Währung abwerten und zwei Jahrzehnte draussen bleiben meint R0goff. „Ich sehe keinen anderen Weg, wie Griechenland auf andere Art wettbewerbsfähig werden könnte.“ Europas Politiker sollten das endlich einsehen und dem Land den Austritt gestatten ohne es gleich aus der Europäischen Union zu werfen.
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Ende der Hyperglobalisierung – wie geht es weiter?

Alles läuft viel zu schnell. An den Börsen handeln mit künstlicher Intelligenz hochgezüchtete Computer selbständig in Microsekunden hunderte von Transaktionen ab. Bei diesem Tempo kann die Politik nicht mithalten. Staatsoberhäupter rennen von Krisengipfel zu Krisengipfel und müssen hinterher frustriert feststellen, dass die Märkte Beschlüsse einfach wieder zunichtemachen.
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