Schlagwort-Archive: Nationalbank

Die Vollgeldinitiative will den Einfluss der Banken einschränken!

Am 10. Juni 2018 dürfen wir über die Vollgeld-Initiative abstimmen. Aber was ist eigentlich Vollgeld und was Buchgeld auch Giralgeld genannt? Warum haben einzelne Bürger immer mehr und andere immer weniger davon? Heute liegt der Anteil von Banken oder Buchgeld … Weiterlesen

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Die Geschichte der Post vom Mittelalter bis heute

Die Geschichte der Post beginnt im tiefen Mittelalter. Noch vor 1675 wurde die erste amtliche Postverbindung zwischen Süddeutschland, Südfrankreich und der damaligen Schweiz etabliert. Im Jahre 1675 wurde der Ratsherr von Bern, Beat Fischer auf dieses lukrative Geschäft aufmerksam und … Weiterlesen

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Rechenzentrum OIZ Albis der Stadt Zürich eröffnet

Die Stadt Zürich verfügt über eines der modernsten Rechenzentren ganz Europas. Nach dreijähriger Bauzeit ist am vergangenen Freitag der Hauptstandort von Organisation und Informatik (OIZ) an der Albisriederstrasse 245 offiziell eröffnet worden.

Der hohe Sicherheitsstandard hat selbst die Schweizerische Nationalbank überzeugt: Zusammen mit der Bank Vontobel und einer weiteren Privatbank hat die Notenbank beschlossen, ihre Datenzentren innerhalb der Rechenzentren der Stadt Zürich unterzubringen, wie das Hochbaudepartement mitteilte.

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Nächste Abstimmung: Eigenmietwert auf selbstbewohntem Wohneigentum

Weltweit ist die Besteuerung des Eigenmietwertes ein Unikum. Nur die Schweiz kennt immer noch die als Wehrsteuer für Adlige vor etwa 75 Jahren eingeführte Steuer für selbstbewohntes Wohneigentum. Anfänglich wurde diese nach Anzahl von Fenstern und Türen berechnet. Diese Steuer hatte damals noch eine gewisse Berechtigung ging es doch um nicht weniger als dem Überleben der Eidgenossenschaft und damit der gesamten Schweiz.
Heute aber wo die Nationalbank alleine für den Erhalt eines bestimmten Wechselkurses zum Euro hunderte von Milliarden Franken ausgibt, die zweite Unternehmer-Steuerreform ohne grosse Schlagzeilen zu werfen fast heimlich über die Bühne ging und die Dritte vor der Türe steht wird mit Hilfe der Mieter am 23. September für ein Nein geworben.
Dabei merken sie nicht einmal, dass sie Jahr für Jahr von den gleichen Abzockern gemolken werden, die auch eine UBS in die Pleite schickte um schliesslich mit Milliarden des Staates – und damit mehrheitlich auch wieder von Mietern – gerettet zu werden.
Sind sich eigentlich die Mieter bewusst, dass manche Vermieter bei den Banken seit Jahren Lombard-Hypotheken von weniger als 1 % beziehen während die Mieter noch immer einen Referenzzinssatz von 2 ¼ % akzeptieren müssen. Kommt hinzu, dass selbst beim Sinken des Referenzzinsatzes die Vermieter „Ortsüblichkeit“ und andere Ausflüchte ins Feld setzen können welche vom Mietgericht nicht widerlegt werden können.
Aber auch Banken haben kein Interesse daran wenn die Eigenheim-Besitzer ihre Hypotheken abbezahlen und auflösen. Damit könnten sie ja den Eigenheimbesitzern keine neuen und teuren Festhypotheken mehr verkaufen. Ein Finanzexperte meinte einmal selber, dass Banken eigentlich den Gläubigern immer nur einen Schönwetter-Regenschirm verkaufen würden, den sie beim Aufziehen einer leichten Gewitterwolke sofort wieder einziehen würden.
Herbert Walt besitzt seit Jahren ein 300jähriges Haus in der Forch. Das Steueramt brummt ihm jährlich einen „fiktiven Eigenmietwert“ von Fr 25‘000.- auf welcher mit seinem bescheidenen Pensionistenlohn als ehemaliger Mechaniker mit tausenden von Franken als Einkommen zu berappen ist. Ein Steuerbeamter hat ihm einmal gesagt, er sei eben selber Schuld wenn er alles abbezahlt habe und ein Finanzberater würde es als Wucher bezeichnen, würde er sein Heim ohne Komfort für mehr als Fr. 500.- monatlich vermieten wollen.
Herbert Walt kämpft seit fast zehn Jahren gegen diese ungerechte Besteuerung seines Eigenheims. Zeitlebens hat er nie über seine Verhältnisse gelebt und trotzdem wird er heute vom Staat dafür bestraft. Offenbar werden sparsame und rechtschaffene Bürger durch ein fiktives Einkommen bestraft während Mieter ihr Leben geniessen, bis aufs Hemd abgezockt werden und schlussendlich der Fürsorge anheimfallen.
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Coco-Bonds ab 2013 auch für Private Anleger?

Voraussichtlich ab dem Jahre 2013 dürften auf dem Finanzplatz Schweiz neue festverzinsliche Werte emittiert werden, die auch für Privatanleger attraktiv sein könnten. Es sind bedingte Pflichtwandelanleihen, nämlich die sogenannten Coco-Bonds. Weiterlesen

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