Schlagwort-Archive: Griechenland

Zusammenfassung unserer 40tägigen Womo-Reise auf dem Landweg durch Jugoslawien

Bei unserer 40tägigen Reise durch 10 Staaten (CH, I, SLO, HR, SRB, MK, BIH, GR, I, CH) legten wir insgesamt 4‘160 Strassenkilometer zurück. Gleichzeitig passierten wir insgesamt 22 Zollstellen wobei die Uebergänge bzw. die Kontrollen von gar nicht (CH/I) bis … Weiterlesen

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Braucht Europa mehr Demokratie oder einfach nur einen grösseren Glauben an die Zukunft?

Hans-Werner Sinn und Yanis Varoufakis meinen, dass längerfristig nur die Gründung eines europäischen Bundesstaates mehr Demokratie in die Europäischen Gemeinschaft bringen könnte. Der scheidende Leiter des Müncher Ifo-Institutes Sinn ist 68-jährig und ein überzeugter Sozialdemokrat wohingegen der 1961 geborene Professor … Weiterlesen

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Griechenlands – Drama: GRIMBO folgt!

So lange Griechenland sich nicht mit seinen Gläubigern einigen kann, so lange erhält es keine liquiden Mittel. Und: So lange dürften sich auch Spekulationen um einen möglichen Grexit halten. Doch der Erfinder des Ausdrucks Grexit, der Ökonom Ebrahim Rahbari von … Weiterlesen

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Griechenlandkrise ohne Ende?

Dies sind nur einige der heute Mittwoch im Minutentakt erschienen Schlagzeilen über die Griechenland-Krise. Wo steuert die linke Regierung Tsipras und ihr Finanzminister Varoufakis das Land Griechenland hin? 08:01 Entschädigung für Kriegsverbrechen: Griechenland will deutsches Eigentum beschlagnahmen 06:35 Griechenland: Experten … Weiterlesen

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Griechenland stand 2009 am Beginn der Euro-Krise und heute endet sie mit einer „griechischen Insel-Tragödie“?

Die Staatsschuldenkrise im Euroraum (oft auch Euro-Krise genannt), ist eine Finanzkrise, die es manchen Ländern der Eurozone schwierig bis unmöglich macht, Staatsschulden ohne Hilfe von Dritten zu refinanzieren. Die Krise brach aus, als Griechenland nach einer neuen Regierungsbildung im Oktober … Weiterlesen

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EU zerfällt – armer Osten und Süden gegen reichen Norden!

Am Dienstag ist berichtet worden, wie es den Menschen in den 27 Ländern geht. Die EU-Kommission hat das untersucht. Die EU-Kommission ist so etwas wie die Regierung der EU. Sie macht Vorschläge für neue Gesetze, die später in allen EU-Ländern gelten sollen. In dem Bericht steht, dass in der EU etwas nicht gut läuft. Den Menschen in den Ländern geht es nicht überall gleich gut. Es gibt eine Spaltung, heisst es. Damit ist gemeint, dass die einen immer mehr absteigen, die anderen aber zulegen.
Länder im Süden und im Osten haben viele Probleme. Oft haben Erwachsene hier keine Arbeit. Sie verdienen nichts und haben daher Mühe, über die Runden zu kommen. Besonders hart betroffen sind die Slowakei, Spanien, Griechenland, Irland und Estland, Litauen und Lettland: Dort ist mehr als jeder siebte dauerhaft ohne Arbeit. Viele Menschen haben daher weniger Geld als früher. In Griechenland zum Beispiel ist das so. Das Land muss ganz hart sparen, weil es viele Schulden angehäuft hat. Das bekommen die Menschen zu spüren. Sie verdienen weniger oder haben ihre Arbeit ganz verloren.
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Griechenland erklärt wahrscheinlich 2013 Austritt aus dem Euro

«Unser Basisszenario geht davon aus, dass Griechenland nächstes Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 Prozent austreten wird», sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt. Grund seien die hohen Schulden Griechenlands. Der Schuldenschnitt, der die privaten Gläubiger zur Kasse gebeten habe, habe … Weiterlesen

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Den Euro nicht auf Kosten der EU retten

Die Schuldenkrise in der EU muss beseitigt werden. Dabei darf der Euro nicht zum Nachteil der noch lebensfähigen EU-Länder gehen. Artikel 125 der EU hält unmissverständlich fest, dass die Union nicht für die Verbindlichkeiten seiner Mitgliedsstaaten haftet. Die heutigen Lösungen sind daher kaum verständlich und wiedersprechen eigentlich diesem Grundsatz.
Die Schuldenkrise der Währungsunion basiert mehrheitlich auf Staaten, welche Bestimmungen des EU-Vertrages über längere Zeit grob verletzt haben. Dieser Teil darf nicht unbeleuchtet bleiben. „Unumkehrbar“ ist ein Schlagwort für Leute welche die Geschichte nicht kennen und „alternativlos“ für solche mit mangelnder Vorstellungskraft. Den Euro auf Kosten der EU retten zu wollen ist eindeutig der falsche Weg.
Blenden wir einmal die Geschichte etwa150 Jahre zurück. Zu Weihnachten 1865 wurde zwischen den Staaten Frankreich, Belgien, Italien, Schweiz und Griechenland die Lateinische Münzunion gegründet. Formal dauerte diese Währungsunion bis etwa 1926.
Mit dem Ersten Weltkrieg 1916 erfolgte sofort in allen Vertragsstaaten – ausser der Schweiz – die Abkehr von einer Währung auf Edelmetall-Kurantmünzen-Basis. Teile des Vertragswerkes wurden nach und nach aufgehoben. 1926 kündigte Belgien seine Mitgliedschaft auf und zum 1. Januar 1927 setzte die Schweiz als letztes Land die Münzen der anderen Staaten ausser Kurs.
Im Jahre 1908 wurde Griechenland schon einmal aus einer Währungsunion, sprich der damaligen Münz-Union ausgeschlossen, weil der überschuldete Staat in grossen Mengen Papiergeld druckte welches nicht durch Edelmetall gedeckt war und dadurch die Stabilität der gesamten Währungsgemeinschaft gefährdete. Anfänglich hatte Griechenland noch versucht, mit der Herabsetzung des Feinheitsgehaltes seiner Münzen den Grundsatz der Münzdeckung zu umgehen.
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Zernez – Winterberg und das Glück wieder zu Hause zu sein

Unsere Südeuropatour ist nach 47 Tagen und ebenso vielen Nächten glücklich am Freitag 29. Juni 2012 zu Ende gegangen. Wir schätzen es sehr bei etwa 4300 km Strassenkilometern weder in einen Unfall verwickelt noch indirekt an einem Solchen beteiligt zu sein. Wir durchreisten während unserer Tour durch Südeuropa neben der Schweiz Italien, Griechenland, Mazedonien, Albanien, Bosnien-Herzogowina, Montenegro, Kroatien und Slowenien.
Ueberall trafen wir auf freundliche Einheimische aber auch auf Touristen mit denen wir regen Meinungsaustausch betrieben. Wie zBsp das Ehepaar aus Bad-Dürrheim – ganz zu unterst am Absatz des italienischen Stiefels – mit ihrem Adria Camper oder das Motorradfahrer-Ehepaar aus der Nähe von Stuttgart in Ovara. Oder unsere Camper-Nachbarn von Dubrovnik welche wenig später am nächsten Campingplatz direkt am Meer ihr mobiles zu Hause aufstellte. Oder Esthi und Alfons ein – gut bekanntes Ehepaar und Arbeitskollege aus dem Säuliamt – welche wir in Itelien unerwartet trafen.
Am meisten beeindruckt waren wir jedoch von der Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Landbevölkerung in Albanien. Nach einer langjährigen völligen Isolation in ihrem Land haben sie trotz Verbot eine persönliche Religion zu Leben den Glauben an eine bessere Zukunft bis heute bewahren können. Auch den Stolz der Griechen haben die Einheimischen aufrecht erhalten können. Man könnte fast meinen die Landeskrise finde wo anders statt. Für uns ist allerdings klar, dass die Griechen selbst ihr finanzielles Gebahren mit dem quittungslosen Zahlungsverkehr ändern müssen. Es genügt noch lange nicht, dass sie jedem Autofahrer für die Autobahn Igoumenitsa – Ioannina Euro 5.- abnehmen um ihren Staatshaushalt ins Lot zu bringen. Auch wenn sie selbst ebenfalls die Quittung sparen!
Erwähnenswert ist sicher auch, dass überall in den erwähnten Ländern gespart wird. Beispielsweise am Streckennetz der Fähren in Brindisi. Brindisi – Cesme wurde ganz eingestellt, nach Igoumentisa fährt sie nur noch ab 1. Juni und Fähren nach Albanien nur noch sporadisch. Unsere Fähre hatte ihre Weiterfahrt nach Patras abgebrochen, obwohl im Fahrplan diese Fahrt so vermerkt war. Dass dies nicht gerade Umsatzförderlich ist wird jedem klar welcher von einer solchen kurzfristigen Umstellung direkt betroffen ist.
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Kenneth Rogoff und Europas Schuldenkrise!

Kenneth Rogoff sieht die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein bis zwei Länder in den kommenden Jahren die Währungsunion verlassen werden von über 80 Prozent.

Griechenland ist der Extremfall: Das Land sollte austreten, seine Währung abwerten und zwei Jahrzehnte draussen bleiben meint R0goff. „Ich sehe keinen anderen Weg, wie Griechenland auf andere Art wettbewerbsfähig werden könnte.“ Europas Politiker sollten das endlich einsehen und dem Land den Austritt gestatten ohne es gleich aus der Europäischen Union zu werfen.
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Ist der Euro am Ende?

Die internationalen Aktienmärkte sind gestern mit fulminanten Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Zwar sind Kursavancen nach einem langen Feiertagswochenende in den USA, wie es Thanksgiving am vergangenen Donnerstag den Amerikanern beschert hat, statistisch gesehen recht wahrscheinlich. Doch grosse Kurssprünge zwischen gut 2% und über 5% sind eher selten. Die Welt schaut eben wieder einmal nach Vorne und hat den Euro bereits abgeschrieben!

Der Sturm auf die Eurozone ist in vollem Gang. Das zeigt sich an den sogenannten «Spreads» der Mitgliedsländer. Die ganze Finanzwelt blickt augenblicklich mit einer Mischung aus Faszination und Panik auf die Entwicklung dieser technischen Grösse. An ihr lässt sich nicht nur ablesen, dass bisher gefährdete Länder immer tiefer in die Gefahrenzonen rutschen aus denen sie nicht mehr gerettet werden können. Sie zeigt auch an, dass immer mehr Länder überhaupt erst in die Gefahrenzone geraten.

Vom neusten Orkan auf den Märkten sind nicht mehr nur die bisherigen Krisenländer Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und Irland betroffen. Auch Frankreich gerät immer mehr unter die Räder und neu sogar Österreich.
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Erfolgreiche Türken und verarmte Griechen vor dem Kollaps?

Vor 10 Jahren waren die Türken gleich hoch verschuldet wie die Griechen. Während Griechenland aber mittlerweile die Euro-Zone ins Wanken bringt, steht die Türkei vor Kraft strotzend zwischen Europa und Asien. Wie hat es das arme Land geschafft sich anders als die Griechen so hochzurappeln?

Nun sollen die Griechen gar über das vor einer Woche am EU-Gipfel in Brüssel beschlossene Rettungspaket noch selbst entscheiden müssen/dürfen/können. Mit dieser Ankündigung stösst der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou weit herum auf nicht viel Verständnis.
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Schachzüge um Macht im östlichen Mittelmeer

Der muslimische Ministerpräsident der Türkei Recep Tayyip Erdoğan hat also für die Zukunft viel vor. Im Juni 2011 verpasste er nur knapp die absolute Mehrheit. Die gesamte Militärführung welche sich noch immer der Verfassung verpflichtet fühlt (Trennung von Religion und Staat) tritt freiwillig zwei Monate später zurück. Das gab ihm die Möglichkeit an der Spitze ein ihm genehmen Führer zu hieven und die gesamte Militärführung muslimisch auszurichten. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis die von Erdogan geführte Partei die absolute Mehrheit erreicht und dann ohne weitere Befragung des Volkes die Verfassung ändert.
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Italien – Griechenland

In einer weiteren ¼ Stunde stehen wir in der Kollonne von Campern unmittelbar vor der Anlegestelle der Anek Lines Fähre mit Namen Helenic Spirit. Das stattliche Schiff von 204 Meter Länge, 25.8 Meter Breite und 68‘500 PS Leistung manövriert selbständig aber recht träge an die Anlegestelle.
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Staatsverschuldung Irlands im Vergleich mit anderen Staaten in Europa

2010 wird die Schweiz zum ersten Mal seit 2004 wieder deutlich mehr ausgeben als einnehmen: Das Defizit in diesem Jahr beträgt rund 11,75 Milliarden Franken und erhöht die Gesamtverschuldung auf 230 Milliarden Franken. Davon entfallen 55 % auf den Bund, 27 % auf die Kantone und 18 % auf die Gemeinden.
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Die PIIGS Staaten brauchen etwa 2000 Milliarden Euro

Die PIIGS Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien) brauchen in den nächsten drei Jahren schätzungsweise die horrende Summe von etwa 2000 Milliarden Euro. Die Bank of America/Merrill Lynch schätzt, dass die Staatsschulden dieser Euroländer mittelfristig in dieser Höhe refinanziert werden müssen. Weiterlesen

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Inmobilien-, Finanz-, Banken- und Wirtschaft-Krise. – Folgt nun die Sozialkrise?

In Europa werden die kollabierten Staaten wie Island, Griechenland, Portugal und Ungarn die Sparanstrengungen ihrer Regierungen nicht mehr hinnehmen. Es werden landesweite Streiks und Unruhen stattfinden. Bei Arbeitslosenzahlen von über 20 % schlittern diese Staaten in eine tiefe und anhaltende Depression. Weiterlesen

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