Midada dal bunker ad Alvagni tar in museum

Aus dem Verlauf des ersten Weltkrieges zog die Schweizer Armeeführung 1918 den Schluss, dass Festungswerke ihren Wert verloren hätten. Die Einsatzdoktrin hiess damals wie heute mit leichteren und beweglicheren Waffen in dicht überbauten Gegenden einen allfällig Bewegungs oder Verzögerungs-Krieg zu führen.

Im Jahre 1930 begannen die Franzosen allerdings wieder mit dem Bau der Maginotlinie. Auch andere Länder bauten ihre Befestigungsanlagen wieder aus was anfangs der 1930 Jahren die schweizerischen Armee-Strategen dazu bewegten das Gleiche zu Tun.

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Heimfahrt über die E70 von Llanes/Asturia/Spanien über das französische Zentral-Massiv nach Winterberg ZH

Am Montag, 20. April verlassen wir den uns lieb gewordenen Camping „La Paz“ an der Playa de Vidiago östlich von Llanes in der Provinz Asturia in Spanien. Damit begeben wir uns in den nächsten drei Tagesetappen nördlich von Bordeaux im kleinen Dorf „Petit Palais et Cornemps“ (650 km) nach „La Roche blanche“ (350 km) bei Clermont-Ferrand im französischen Zentral-Massiv auf direktem Weg nach Winterberg – nach Hause in die Schweiz – mit nochmals etwa 600 km Wegstrecke.

Am Montagmorgen ist es noch dunkel als wir aufstehen und das Frühstück zubereiten. Dann wird der Camper reisefertig gemacht und beim Leeren der Camping-Kassette mache ich eine einzige dumme Bewegung und mein Rücken hat von nun an den berühmt/berüchtigten „Hexenschuss“. Weil die helle Nacht relativ kühl war und unsere Truma mitsamt Fussbodenheizung wärmten genossen wir vorerst mal den herrlichen und gleichzeitig letzten Sonnenaufgang in Asturia/Spanien.
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Was hat sich in 35 Jahren hier verändert?

Im Juni 1978 standen wir hier am Strand von Aleria genauso wie heute. Der mit jungen Eukalyptus-Bäumen durchsetzte Strand ohne Campingplatz bewog uns damals, mit unserem Camper der Marke „Tabbert Imperator 600“ etwas näher ans Meer und damit gleichzeitig einen Platz mit Schatten anzufahren. Der mit Doppelbereifung an den Antriebsrädern ausgerüstete VW LT35 kam aber schnell im lockeren Sand an seine Grenzen. So gegen Mittag erreichten wir unseren Schattenplatz definitiv nicht mehr. Der LT hatte sich etwa einen halben Meter tief eingegraben.

Nur mit dem Notwendigsten bekleidet buddelten wir selber den Rest des Tages unseren Camper frei, denn damals verstand man unter einem Handy ein Mittel zum Geschirr abwaschen und kein Mobiltelefon um Hilfe anzufordern.
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Heimfahrt mit Fähre, Zug und Autobahn!

Am Montag 1. Juli 2013 traten wir um 0700 Uhr unsere Heimreise von Irland durch sechs Länder, vier Uebernachtungen drei unterschiedlichen Verkehrsmitteln und zwei Zeitzonen an. Die Strecke von über 2‘000 km bzw. von etwa 1‘200 See- bzw.- Landmeilen beginnt aus einer Ueberfahrt von 3 ½ Stunden mit Stena-Line (Euro 247.-) durch den St. Georg-Kanal nach Fishguard.

Dann folgt eine Ueberlandfahrt in Wales bis Swansea und anschliessend etwa 100 Meilen Autobahnfahrt bis Cardiff. Das erste Mal übernachteten wir auf einem ruhigen Campingplatz bei Llandwitt-Major.
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Wirtschaftliche Aussichten 2013/14 der „OECD“ für Europa

Angel Gurria – OECD

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englisch Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD) ist eine Internationale Organisation mit 34 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen. Die meisten OECD-Mitglieder gehören zu den Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen und gelten als entwickelte Länder. Sitz der Organisation ist Paris.
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Schweizer Bankgeheimnis mit Ablauf-Datum?

oder die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) wurde 1912 als Verein gegründet. In den drei Geschäftstellen von Basel, Bern und Zürich sind 66 Mitarbeiter/innen beschäftigt.

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Den Euro nicht auf Kosten der EU retten

Die Schuldenkrise in der EU muss beseitigt werden. Dabei darf der Euro nicht zum Nachteil der noch lebensfähigen EU-Länder gehen. Artikel 125 der EU hält unmissverständlich fest, dass die Union nicht für die Verbindlichkeiten seiner Mitgliedsstaaten haftet. Die heutigen Lösungen sind daher kaum verständlich und wiedersprechen eigentlich diesem Grundsatz.

Die Schuldenkrise der Währungsunion basiert mehrheitlich auf Staaten, welche Bestimmungen des EU-Vertrages über längere Zeit grob verletzt haben. Dieser Teil darf nicht unbeleuchtet bleiben. „Unumkehrbar“ ist ein Schlagwort für Leute welche die Geschichte nicht kennen und „alternativlos“ für solche mit mangelnder Vorstellungskraft. Den Euro auf Kosten der EU retten zu wollen ist eindeutig der falsche Weg.

Blenden wir einmal die Geschichte etwa 150 Jahre zurück. Zu Weihnachten 1865 wurde zwischen den Staaten Frankreich, Belgien, Italien, Schweiz und Griechenland die Lateinische Münzunion gegründet. Formal dauerte diese Währungsunion bis etwa 1926.

Mit dem Ersten Weltkrieg 1916 erfolgte sofort in allen Vertragsstaaten – ausser der Schweiz – die Abkehr von einer Währung auf Edelmetall-Kurantmünzen-Basis. Teile des Vertragswerkes wurden nach und nach aufgehoben. 1926 kündigte Belgien seine Mitgliedschaft auf und zum 1. Januar 1927 setzte die Schweiz als letztes Land die Münzen der anderen Staaten ausser Kurs.

Im Jahre 1908 wurde Griechenland schon einmal aus einer Währungsunion, sprich der damaligen Münz-Union ausgeschlossen, weil der überschuldete Staat in grossen Mengen Papiergeld druckte welches nicht durch Edelmetall gedeckt war und dadurch die Stabilität der gesamten Währungsgemeinschaft gefährdete. Anfänglich hatte Griechenland noch versucht, mit der Herabsetzung des Feinheitsgehaltes seiner Münzen den Grundsatz der Münzdeckung zu umgehen.

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Staatsverschuldung Irlands im Vergleich mit anderen Staaten in Europa

Mit einer Schuldenquote – das ist das Verhältnis von Schulden zum Brutto­inlands­produkt – von rund 41,4 % lag die Schweiz 2009 im internationalen Vergleich noch gut da. Ihre Nachbarländer Österreich mit 70 %, Deutschland 75 %, Frankreich 78 % und Italien mit 114 % sind stärker verschuldet. Nur Griechenland mit 144 % lag noch höher aber auch Irland wird zusammen mit den Banken auf etwa 100 % kommen. Dagegen liegt Portugal mit 76 % weit darunter und der Duchschnitt der EU-Länder kommt immerhin noch auf 74 % Staatsverschuldung.

2010 wird die Schweiz zum ersten Mal seit 2004 wieder deutlich mehr ausgeben als einnehmen: Das Defizit in diesem Jahr beträgt rund 11,75 Milliarden Franken und erhöht die Gesamtverschuldung auf 230 Milliarden Franken. Davon entfallen 55 % auf den Bund, 27 % auf die Kantone und 18 % auf die Gemeinden.

Schuldenuhr Schweiz

Aktuell:
Ein Generalstreik legte heute Morgen unerwartet das öffentliche Leben in Portugal lahm – die Märkte reagieren prompt.

Alle Flüge von und nach Portugal wurden annulliert. Die Krise der öffentlichen Haushalte macht Geld in Portugal, Spanien und Irland immer teurer. Heute Mittwoch stiegen die Zinsen für portugiesische Staatsanleihen mit einer zehnjährigen Laufzeit auf 7 Prozent. Dies ist derselbe Wert, den irische Staatsanleihen erreicht hatten noch bevor sich das Land für die Inanspruchnahme des EU-Rettungsschirms entschied.

Drastische Sparmassnahmen in Irland

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