Schlagwort-Archive: Deutschland

Die deutsche Telekom will Router-Störungen heute ganz beheben

Ein Hackerangriff hat 900.000 Telekom-Router befallen. An diesem Dienstag, 29. November 2016 soll das Problem gelöst sein, erklärt nun ein Sprecher des Konzerns. Die am Montag vom Unternehmen aufgespielte Filtersoftware habe funktioniert. Die Zahl der gestörten Router sei bereits am … Weiterlesen

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Wettercam DCS-7110B1 von dLink

Die Outdoor PoE HD Internet/Security Camera DCS-7110 ist eine leistungsstarke Überwachungslösung für den Einsatz in Unternehmen, öffentlichen oder staatlichen Institutionen. Die Netzwerkkamera im wetterbeständigen Gehäuse ist IP66-Zertifiziert und überwacht weitläufige Aussenbereiche. Durch die IP-basierte Technologie sowie 3G Unterstützung lassen sich … Weiterlesen

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Europa wird untergehen – oder flexibler werden?

Der deutsche Politologe Herfried Münkler sieht eine mögliche Rettung von Europa nur durch die Bildung einer Kern-EU umgeben von Ringen assoziierter Staaten. Er will damit den wachsenden Fliehkräften entgegenwirken und damit Europa flexibler machen. Wenn osteuropäische Regierungschef sich immer weiter … Weiterlesen

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Wie und warum der erste Weltkrieg vor 100 Jahren begann?

Auf den Deutsch-französischen Krieg von 1870/71 folgte eine ungewohnt lange Zeit des Friedens. Die Belle Époque war die Grundlage für einen deutlichen Aufschwung von Wirtschaft und Kultur in den europäischen Kernländern Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und Österreich-Ungarn. Nachdem sich die europäischen … Weiterlesen

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David Cameron zwischen „Veröffentlichter Meinung und Wirklichkeit“

Der britische Premier David Cameron wollte auf dem G-8-Gipfel die Steuerhinterziehung bekämpfen. Er hätte besser vor der eigenen Türe wischen sollen! Den Karibikinseln die Leviten zu lesen, sei vielleicht „politisch wirksam“, meinte der Publizist Richard Brooks. Aber eine der grössten … Weiterlesen

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Heimfahrt mit Fähre, Zug und Autobahn!

Am Montag 1. Juli 2013 traten wir um 0700 Uhr unsere Heimreise von Irland durch sechs Länder, vier Uebernachtungen drei unterschiedlichen Verkehrsmitteln und zwei Zeitzonen an. Die Strecke von über 2‘000 km bzw. von etwa 1‘200 See- bzw.- Landmeilen beginnt … Weiterlesen

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Internationale Reaktionen auf die Abzocker-Initiative von Thomas Minder

Ein historischer Sieg oder einfach eine harte Niederlage für die Gegner? Die Reaktionen auf das Ja zur Abzocker-Initiative sind in der Schweiz unterschiedlich. Je nach Standpunkt. Einig sind sich die Kontrahenten darin: Das Volk hat genug von der Abzockerei. Die … Weiterlesen

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Fracking auch bei uns?

«Fracking» oder Fracturing (von englisch to fracture ‚aufbrechen‘, ‚aufreißen) ist eine Methode um bei der Erdöl- und Erdgasförderung, aber auch bei Geothermie bei technischen Tiefbohrungen eine Flüssigkeit („Fracfluid“) einzupressen, um im Reservoirgestein Risse zu erzeugen, aufzuweiten und zu stabilisieren.
Dadurch wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinsschicht erhöht, so dass Fluide wie Erdgas, Erdöl oder Warmwasser leichter zur Bohrung hin fließen kann. Bei Erdöl- und Erdgasförderung wird die Wirtschaftlichkeit und beim Geofracking der Wirkungsgrad erhöht, weil das warme Gestein besser vom Wasser durchströmt und mehr Wärme aufnehmen kann
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Das Steuerabkommen mit Deutschland ist gescheitert.

Der deutsche Bundesrat hat das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland bachab geschickt. Vor allem die SPD und die Grünen stellten sich gegen die Vorlage. Im deutschen Bundesrat waren die Meinungen zum Steuerabkommen weitgehend gemacht – die Debatte dauerte nur eine knappe Stunde.

Die Reaktionen auf das Nein aus Deutschland fallen zurückhaltend aus: Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBV) «bedauert eine verpasste Chance». Knapp äussert sich das Eidg. Finanzdepartement (EFD). Die SP sieht eine Chance in dem Entscheid. Eine letzte Chance könnte der Vermittlungsausschuss bieten – über diesen Schritt soll am nächsten Mittwoch entschieden werden. Weiterlesen

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Schweizer Bankgeheimnis mit Ablauf-Datum?

Die selbstgegeben Aufgaben wären eigentlich die Interessen aller Banken zu vertreten und das weltweite Image des Finanzplatzes Schweiz zu fördern.
Doch die Banker sind sich alles andere als einig über die wichtigsten politischen Fragen der Zukunft. Der Schweizerischen Bankiervereinigung gelingt es nicht den Trend der aktuellen Fragen für die Zukunft herauszulesen und ihre Mitglieder hinter sich zu scharen. Sie steht seit zehn Jahren unter der Präsidentschaft der Genfer Privatbankiers und möchte möglichst viel vom alten Privatbanking retten. Und wenn sich das nicht machen lässt wenigstens den Wandel hinauszögern und in der Zwischenzeit weiter Geld verdienen.
Die Taktik bestand zunächst darin in der Unnachgiebigkeit ihr Heil zu versuchen bis der Druck der USA 2009 so gross wurde, dass der Bund mit Notrecht UBS-Kundendaten nach Amerika schicken musste. Weil die Genfer in den USA nicht präsent sind aber auch nicht viel Geld von Deutschen dort liegt meinen sie noch immer das alte Bankgeheimnis bewahren zu können.
Die Interessen der Grossbanken liegen völlig anders. Seit Jahren wollen sie nämlich ihre Kunden in Europa mit ihrem Filialnetz direkt bedienen. Wichtig ist ihnen vor allem die Steueramnestie, die mit der Abgeltungssteuer verbunden ist und damit der ständigen Skandale in Deutschland oder Frankreich wegen unversteuerter Altvermögen bedeuten. Notfalls würden sie dafür sogar den automatischen Datenaustausch schlucken.
Und dann gibt es noch die Inlandbanken wie Raifeisen-, Kantonalbanken und Postfinance welche ausländische Kunden hier willkommen heissen und das meist unversteuerte Geld aus dem Ausland mit dank entgegennehmen. Sie haben ja keine Filialen im Ausland wo sie Hausdurchsuchungen befürchten müssen aber auch die Abgeltungssteuer ist ihnen zu kompliziert um diese Länderspezifisch zu berechnen. Sie möchten – wenn es dann sein muss – einen möglichst unkomplizierten automatischen Datenaustausch aber auch die Aufweichung des Bankgeheimnisses in der Schweiz.
Dass es derzeit noch nicht zu einem Richtungsstreit unter den Banken gekommen ist liegt nur daran, weil man sich bis zum Steuerabkommen mit Deutschland auf ein Stillhalteabkommen geeinigt hat. Ende Jahr ist es dann soweit. Scheitert die Abgeltungssteuer mit Deutschland – was zu erwarten ist – dann kommt es zum Machtkampf unter den Banken.
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Griechenland erklärt wahrscheinlich 2013 Austritt aus dem Euro

«Unser Basisszenario geht davon aus, dass Griechenland nächstes Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 Prozent austreten wird», sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt. Grund seien die hohen Schulden Griechenlands. Der Schuldenschnitt, der die privaten Gläubiger zur Kasse gebeten habe, habe … Weiterlesen

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Deutschland und die Doppelte Moral von „Nowabo“

Er zählt zu den lautstärksten Gegnern des von der schwarz-gelben Bundesregierung ausgehandelten, aber noch nicht ratifizierten Steuerabkommens mit der Schweiz: Es soll im kommenden Jahr in Kraft treten und sieht unter anderem eine nachträgliche Pauschalsteuer für in die Schweiz transferierte Vermögen vor.
Starke Worte bemüht „Nowabo“, wie er intern genannt wird. Als „Ablasshandel für Steuerhinterzieher“ oder „Schlag ins Gesicht der Ehrlichen“ hat er das Abkommen bezeichnet. Von „Schlupflöchern so groß wie Scheunentore“ spricht er.
Dass Deutsche Banken umgekehrt dasselbe mit Schweizer Steuerflüchtigen machen verschweigt er. Mindestens Banken im grenznahen Raum offerieren noch heute der Schweizer Kundschaft Anlagemöglichkeiten mit guten Renditen von teilweise über 4 % Zins. Dabei unterzeichnet der Schweizer den Banken im Ausland eine unbeschränkte Vollmacht, dass diese auf sein persönliches Bankkonto im Deutschen Ausland zugreifen und damit unbemerkt Geld transferieren können. Damit nicht genug. Alle Anlagen sind absolut ohne Gebühren oder versteckte Spesen und dies im fünfstelligen Euro-Bereich. Damit wird immer wieder auf die gute Renditemöglichkeit für Schweizer Kundschaft hingewiesen, weil Deutschland eben keine Verrechnungssteuer oder Abgaben kenne. Es bleibt also alleine den Schweizern überlassen, ob sie als ehrliche aber dumme Steuerpflichtige gelten wollen oder als gewiefte Steuerflüchtlinge.
Wenn ich das „Lamento“ von „NOWABO“ zu Gemüte führe komme ich zum Schluss und meine, dass „NOWABO“ entweder nicht richtig informiert ist oder bewusst von den Machenschaften der Banken im eigenen Land ablenken will. Nur wo ist dann die hochgelobte Moral, wenn er sich mit Hehlern auf die gleiche Stufe stellt und seinen Bürgern das verbietet was seine Banken auch heute noch den im Ausland wohnhaften Bürgern anbietet. Nämlich Wege zum „Steuerhinterziehen“.
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Inn – Der grüne Fluss aus den Alpen

Der Lunghinpass in der Schweiz ist eine Dreifachwasserscheide. Hier beginnt der Inn, der längste und wasserreichste Fluss der Alpen, seine Reise durch drei Länder – 517 Kilometer von der Schweiz durch Österreich nach Deutschland, wo er dann bei Passau in die Donau fliesst.
Die Erzählung beginnt im Engadin – im Spätwinter, wenn Schnee und Eis zu schmelzen beginnen – und endet am Ende des Sommers in Passau, wo sich der Inn mit der Donau zu einem grossen Strom vereint. Es ist eine Reise durch Naturparadiese und Kulturregionen. So folgt die Kamera zunächst im Engadiner Quellgebiet den Steinböcken und Schneehühnern. In den dunklen Schluchtwäldern stehen Uhu und Wasserfledermaus im Mittelpunkt. Um Biber, Fischotter und die grossen Kolonien der Lachmöwen geht es schliesslich, wenn die Reise in Schilfwälder und Auen voller Sandinseln und Weidendickichte führt.
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Ist der Euro am Ende?

Die internationalen Aktienmärkte sind gestern mit fulminanten Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Zwar sind Kursavancen nach einem langen Feiertagswochenende in den USA, wie es Thanksgiving am vergangenen Donnerstag den Amerikanern beschert hat, statistisch gesehen recht wahrscheinlich. Doch grosse Kurssprünge zwischen gut 2% und über 5% sind eher selten. Die Welt schaut eben wieder einmal nach Vorne und hat den Euro bereits abgeschrieben!

Der Sturm auf die Eurozone ist in vollem Gang. Das zeigt sich an den sogenannten «Spreads» der Mitgliedsländer. Die ganze Finanzwelt blickt augenblicklich mit einer Mischung aus Faszination und Panik auf die Entwicklung dieser technischen Grösse. An ihr lässt sich nicht nur ablesen, dass bisher gefährdete Länder immer tiefer in die Gefahrenzonen rutschen aus denen sie nicht mehr gerettet werden können. Sie zeigt auch an, dass immer mehr Länder überhaupt erst in die Gefahrenzone geraten.

Vom neusten Orkan auf den Märkten sind nicht mehr nur die bisherigen Krisenländer Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und Irland betroffen. Auch Frankreich gerät immer mehr unter die Räder und neu sogar Österreich.
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Rekordverdächtige Staatsverschuldung Deutschland’s

Deutschland hat einen neuen Rekord bei der Staatsverschuldung aufgestellt. Laut Bundesbank wuchsen die deutschen Schulden um 319 Milliarden Euro auf 2,08 Billionen Euro. Als Zahl: 2‘080‘000‘000‘000. Die deutsche Staatsverschuldung hat sich seit 1990 damit vervierfacht. Allein seit 2005 stieg das Staatsdefizit um einen Drittel an.
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EZB erhöht Zinssatz des Euro um 0.25 % Punkte

Der vor wenigen Minuten bekannt gegebene Entscheid ist laut Trichet nicht als Anfang einer Reihe von weiteren Zinserhöhungen zu verstehen. Die EZB will keine entsprechenden Erwartungen schüren und hat auch keine Hinweisen auf weiter grosse Inflationsgefahren kommuniziert.

Zum Thema der weiteren direkten Unterstützung gefährdeter Banken, das ebenfalls stark interessierte, hat sich Trichet stets ausweichend geäussert. Wie es hier weitergeht, darüber kann nur spekuliert werden. Im EZB-Rat herrsche eben keine Einigung.
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Norwegen 2009 – Samstag/Sonntag, 05./06.09.09

Samstag, 5. September 2009 – Zürich, Büsum Reisefieber – wenn es einem packt – dann wird aus 05.00 Uhr plötzlich 03.45 Uhr…! Eigentlich wollten wir erst um 06.00 Uhr abfahren, doch wer eine Reise tut … der erwacht schon früher … Weiterlesen

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