Woche 4: Pingvellir – Reykjavik –Hvergerdi – Selfoss – Hella

Nach gut zwei Stunden verlassen wir die freundliche Dame der Smirylline und fahren auf der N1 Richtung Hveragerdi. Die Bergwanderung am Nachmittag zu den warmen Bächen entpuppt sich dann aber des trüben Wetters wegen als nichts Besonderes. Dabei hat die Stadt allerhand zu bieten. Mitten im Ort beispielsweise Thermen, tropischen Gärten, Bäder usw.

Am komfortablen Zelt ist leider eine Fiberglasstange gebrochen. Sie hat wegen dem ständigen Wind die Tortour nicht überstanden. Fachgeschäfte haben nach 1700 Uhr bereits geschlossen und so finden wir noch im Kaufhaus von Selfoss einen Sekundenkleber, Schere und ein Kunststoffband.

In Hella übernachten wir inmitten von einheimischen Wohnwagen und Campern im Biwakzelt. Das Andere ist noch nicht geflickt und zudem sind wir einfach müde. Inmitten der Nacht bläst dann vom Hekla her ein währschafter Sturm. Nur gut, dass wir im kleinen Unterschlupf gefunden haben.

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