Schlagwort-Archive: Banken

Schweizerische Nationalbank führt morgen Donnerstag Negativzinsen ein

Nachdem die SNB seit September 2014 in regelmässigen Abständen kundgetan hat, dass Negativzinsen in der Schweiz kein Thema seien, hat sie nach den ungestümen Zeiten wie dem drohenden Kollaps der russischen Wirtschaft am 18. November 2014 in einer Pressemitteilung verkündet, … Weiterlesen

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Drohung an Banken mit Lizenzentzug?

300 Personen und 70 Gesellschaften aus der Schweiz tauchen in Offshore-Leaks auf. Neben den mutmaßlichen Steuersündern zeigt die Datenbank jedoch vor allem die wichtige Rolle der Schweizer Anwälte im Offshore-Geschäft auf: Die Daten belegen, wie hunderte Anwälte, darunter auch der … Weiterlesen

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Banken und ihre teure Infrastruktur – Bankomaten werden reduziert

Die Zürcher Gemeinde Oberglatt hat stolze 6000 Einwohner – aber keinen Geldautomaten im Zentrum. Gemeindepräsident Werner Stähli hätte gerne einen. Doch die Banken sagen Nein. Eine Lösung wäre, die Gemeinden würden sich daran finanziell beteiligen. Weiterlesen

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Rechenzentrum OIZ Albis der Stadt Zürich eröffnet

Die Stadt Zürich verfügt über eines der modernsten Rechenzentren ganz Europas. Nach dreijähriger Bauzeit ist am vergangenen Freitag der Hauptstandort von Organisation und Informatik (OIZ) an der Albisriederstrasse 245 offiziell eröffnet worden.

Der hohe Sicherheitsstandard hat selbst die Schweizerische Nationalbank überzeugt: Zusammen mit der Bank Vontobel und einer weiteren Privatbank hat die Notenbank beschlossen, ihre Datenzentren innerhalb der Rechenzentren der Stadt Zürich unterzubringen, wie das Hochbaudepartement mitteilte.

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UBS baut 10‘000 Stellen ab, Börse stieg gestern um 7,3 %

Gestern Montag stieg an der Börse der Kurs der UBS Bankaktie um 7.3 %. Bereits am Sonntagabend habe ich in Deutschen Medien ähnliche Schlagzeilen gelesen, nur in der Schweiz war es noch still.
Im Investment Banking geht die UBS einer Entwicklung voran welche die FINMA mit ihren verschärften Eigenkapital Vorschriften zu recht eingeläutet hat. Systemrelevante Banken sollen genügend Eigenkapital aufbauen um sich in schlechten Zeiten sich selbst retten zu können.
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Fiktive Einnahmen das Steuerrecht und die Immobilienblase

Der frühere Zürcher Statistik-Chef Hans Kissling (65) stellt eine allfällige Abschaffung des Eigenmietwertes „als Angriff auf die Mieter“ dar, was ein absolut nicht nachvollziehbarer Unsinn für einen Oekonomen darstellt. Sie ist etwa gleich unsinnig wie die Heiratsstrafe welche von der Verfassung in Sachen Gleichstellung völlig anders dargestellt und auch gemeint ist.
Im Umstand, dass sich immer mehr Geld in den Händen von wenigen Superreichen konzentriert, ortet der gleiche Hans Kissling dagegen als Gefahr für die Demokratie was nachvollziehbar ist. Der Autor des Buches „Reichtum ohne Leistung“ fordert deshalb eine nationale Erbschaftssteuer für Reiche um der „Feudalisierung der Schweiz“ entgegen zu wirken.
Heute müssen wir feststellen, dass wegen einem Immobilienboom die Verschuldung der Schweizer Haushalte auf 1400 Milliarden Franken angestiegen ist und das Verhältnis der ausstehenden Hypotheken zum Bruttoinlandprodukt inzwischen die Schwelle von 100 % bereits überschritten haben. Dies könnte spätestens dann gefährlich werden, wenn sich die Renditen von Bundesobligationen endlich wieder einmal normalisieren und die Zinsen anstiegen.
Wie die Ereignisse im Immobiliensektor seit 2008 (USA, Spanien) überdeutlich machen, ist jede Massnahme welche der Ueberschuldung der Privathaushalte entgegenwirkt zu begrüssen. Und hier könnte eben die Abschaffung des Eigenmietwertes und damit der Ueberschuldung der Schweizer Haushalte verringert werden. Oder wollen wir ein weiteres Mal Banken retten die gleich wie die grösste Europäische Bank Santander dieses Jahr 5 Milliarden Euro am heimischen Immobilienmarkt abschreiben und weitere etwa 10 Milliarden Euro an faulen Krediten Rückstellungen tätigte musste.
Unsere Politische Führung hätte dies in der Hand, doch sie werkelt lieber an einer weiteren Steuerreform für Unternehmen statt das Steuersubstrat dort einzufordern wo es auch anfällt. Wenn der Bundesrat weiterhin den Souverän belügt wie Bundesrat Merz damals bei der Abstimmung zur Unternehmer-Steuerreform II ist das Vertrauen endgültig dahin.
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Nächste Abstimmung: Eigenmietwert auf selbstbewohntem Wohneigentum

Weltweit ist die Besteuerung des Eigenmietwertes ein Unikum. Nur die Schweiz kennt immer noch die als Wehrsteuer für Adlige vor etwa 75 Jahren eingeführte Steuer für selbstbewohntes Wohneigentum. Anfänglich wurde diese nach Anzahl von Fenstern und Türen berechnet. Diese Steuer hatte damals noch eine gewisse Berechtigung ging es doch um nicht weniger als dem Überleben der Eidgenossenschaft und damit der gesamten Schweiz.
Heute aber wo die Nationalbank alleine für den Erhalt eines bestimmten Wechselkurses zum Euro hunderte von Milliarden Franken ausgibt, die zweite Unternehmer-Steuerreform ohne grosse Schlagzeilen zu werfen fast heimlich über die Bühne ging und die Dritte vor der Türe steht wird mit Hilfe der Mieter am 23. September für ein Nein geworben.
Dabei merken sie nicht einmal, dass sie Jahr für Jahr von den gleichen Abzockern gemolken werden, die auch eine UBS in die Pleite schickte um schliesslich mit Milliarden des Staates – und damit mehrheitlich auch wieder von Mietern – gerettet zu werden.
Sind sich eigentlich die Mieter bewusst, dass manche Vermieter bei den Banken seit Jahren Lombard-Hypotheken von weniger als 1 % beziehen während die Mieter noch immer einen Referenzzinssatz von 2 ¼ % akzeptieren müssen. Kommt hinzu, dass selbst beim Sinken des Referenzzinsatzes die Vermieter „Ortsüblichkeit“ und andere Ausflüchte ins Feld setzen können welche vom Mietgericht nicht widerlegt werden können.
Aber auch Banken haben kein Interesse daran wenn die Eigenheim-Besitzer ihre Hypotheken abbezahlen und auflösen. Damit könnten sie ja den Eigenheimbesitzern keine neuen und teuren Festhypotheken mehr verkaufen. Ein Finanzexperte meinte einmal selber, dass Banken eigentlich den Gläubigern immer nur einen Schönwetter-Regenschirm verkaufen würden, den sie beim Aufziehen einer leichten Gewitterwolke sofort wieder einziehen würden.
Herbert Walt besitzt seit Jahren ein 300jähriges Haus in der Forch. Das Steueramt brummt ihm jährlich einen „fiktiven Eigenmietwert“ von Fr 25‘000.- auf welcher mit seinem bescheidenen Pensionistenlohn als ehemaliger Mechaniker mit tausenden von Franken als Einkommen zu berappen ist. Ein Steuerbeamter hat ihm einmal gesagt, er sei eben selber Schuld wenn er alles abbezahlt habe und ein Finanzberater würde es als Wucher bezeichnen, würde er sein Heim ohne Komfort für mehr als Fr. 500.- monatlich vermieten wollen.
Herbert Walt kämpft seit fast zehn Jahren gegen diese ungerechte Besteuerung seines Eigenheims. Zeitlebens hat er nie über seine Verhältnisse gelebt und trotzdem wird er heute vom Staat dafür bestraft. Offenbar werden sparsame und rechtschaffene Bürger durch ein fiktives Einkommen bestraft während Mieter ihr Leben geniessen, bis aufs Hemd abgezockt werden und schlussendlich der Fürsorge anheimfallen.
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Eine halbe Billion Euro für die Banken – Ist dies das Ende des Grössenwahns?

Im Kampf gegen eine drohende Kreditklemme hält die EZB Europas Banken langfristig mit einer beispiellosen Geldspritze von fast einer halben Billion Euro flüssig. Mehr als 520 Geldinstitute griffen bei der erstmals aufgelegten Kreditlinie mit drei Jahren Laufzeit zum Leitzins zu, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch mitteilte. Weiterlesen

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Banken CDS – der ganz legale Versicherungsbetrug mit Kreditversicherungen?

Eigentlich sind Kreditversicherungen eine gute Sache. Denn Firmen können damit ihre Verlustrisiken minimieren. Die Produkte heissen Credit Default Swaps, kurz CDS. Gefährlich werden CDS, wenn sie zweckentfremdet werden. Spekulanten nutzen CDS, um gegen Staaten zu wetten und so einen Staatsbankrott zu beschleunigen. Banken, Pensionskassen und Versicherungskonzerne handeln CDS im Wert von zig Milliarden, und das nahezu unreguliert. Ein Systemrisiko.

Die Grafik erklärt die Funktionsweise von Kreditversicherungen. Inzwischen werden sie aber auch zweckentfremdet und auf dem Markt für Staatsanleihen eingesetzt. Weiterlesen

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Aktionstage „Occupy Wall Street“

Seit vier Wochen hält die Bewegung Occupy Wall Street (»Besetzt die Wall Street») New York in Atem und hat mittlerweile auch Nachahmer in anderen Teilen der Welt gefunden. Die Menschen protestieren gegen die Macht der Banken, verlangen höhere Steuern für Reiche und Verbesserungen im Sozialsystem. Unterstützt wird die zusammengewürfelte Truppe der Protestler von Gewerkschaften.
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ZURICH CONNECT – Clever gespart, bestens versichert

Wie immer benützte auch ZURICH CONNECT diese Gelegenheit (Vertragsänderung) die Haftpflichtversicherung für mein altes Fahrzeug gleich um rund Fr. 100.- zu erhöhen und den Rechtsschutz ungefragt aus der Police zu streichen. ZURICH CONNECT hat eben ihre Werbung “Clever gespart, bestens versichert” wörtlich genommen. Einzig mit dem Unterschied, dass neu nicht der Kunde sondern ZURICH CONNECT selbst spart bzw. mehr verdient. Weiterlesen

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Finanz- und Banken-Krise: Wer ist Schuld?

Ex-Bundesrat Villiger hat nach anfänglichem Zögern sich berufen gefühlt bei der UBS als Verwaltungsrats-Präsident einzusteigen. Er will in dieser Situation in erster Linie der Bank und der Schweiz seine Dienste in dieser schwierigen Zeit anbieten Weiterlesen

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