Schlagwort-Archive: Albanien

Zusammenfassung unserer 40tägigen Womo-Reise auf dem Landweg durch Jugoslawien

Bei unserer 40tägigen Reise durch 10 Staaten (CH, I, SLO, HR, SRB, MK, BIH, GR, I, CH) legten wir insgesamt 4‘160 Strassenkilometer zurück. Gleichzeitig passierten wir insgesamt 22 Zollstellen wobei die Uebergänge bzw. die Kontrollen von gar nicht (CH/I) bis … Weiterlesen

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Mazedonien über Albanien nach Griechenland

Die nächsten 418 km vom Ohridsee in Mazedonien bei Struga benötigten wir einen vollen Arbeitstag von etwas mehr als 8 Stunden um nach Griechenland in die Nähe von Volos zu gelangen. Vier nicht immer einfache Grenzkontrollen waren zu passieren. Ausreise … Weiterlesen

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Südeuropa 2012: Rundreise ums Adriatische Meer in 47 Tagen

Vom 13. Mai bis 29. Juni 2012 umrundeten wir mit unserem Camper der Marke Adria Compact SL das „Adriatische Meer“. Vorerst ging es in Italien der östlichen Küste entlang bis zum Absatz des Stiefels ans Ionische Meer. Dann setzten wir … Weiterlesen

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Zernez – Winterberg und das Glück wieder zu Hause zu sein

Unsere Südeuropatour ist nach 47 Tagen und ebenso vielen Nächten glücklich am Freitag 29. Juni 2012 zu Ende gegangen. Wir schätzen es sehr bei etwa 4300 km Strassenkilometern weder in einen Unfall verwickelt noch indirekt an einem Solchen beteiligt zu sein. Wir durchreisten während unserer Tour durch Südeuropa neben der Schweiz Italien, Griechenland, Mazedonien, Albanien, Bosnien-Herzogowina, Montenegro, Kroatien und Slowenien.
Ueberall trafen wir auf freundliche Einheimische aber auch auf Touristen mit denen wir regen Meinungsaustausch betrieben. Wie zBsp das Ehepaar aus Bad-Dürrheim – ganz zu unterst am Absatz des italienischen Stiefels – mit ihrem Adria Camper oder das Motorradfahrer-Ehepaar aus der Nähe von Stuttgart in Ovara. Oder unsere Camper-Nachbarn von Dubrovnik welche wenig später am nächsten Campingplatz direkt am Meer ihr mobiles zu Hause aufstellte. Oder Esthi und Alfons ein – gut bekanntes Ehepaar und Arbeitskollege aus dem Säuliamt – welche wir in Itelien unerwartet trafen.
Am meisten beeindruckt waren wir jedoch von der Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Landbevölkerung in Albanien. Nach einer langjährigen völligen Isolation in ihrem Land haben sie trotz Verbot eine persönliche Religion zu Leben den Glauben an eine bessere Zukunft bis heute bewahren können. Auch den Stolz der Griechen haben die Einheimischen aufrecht erhalten können. Man könnte fast meinen die Landeskrise finde wo anders statt. Für uns ist allerdings klar, dass die Griechen selbst ihr finanzielles Gebahren mit dem quittungslosen Zahlungsverkehr ändern müssen. Es genügt noch lange nicht, dass sie jedem Autofahrer für die Autobahn Igoumenitsa – Ioannina Euro 5.- abnehmen um ihren Staatshaushalt ins Lot zu bringen. Auch wenn sie selbst ebenfalls die Quittung sparen!
Erwähnenswert ist sicher auch, dass überall in den erwähnten Ländern gespart wird. Beispielsweise am Streckennetz der Fähren in Brindisi. Brindisi – Cesme wurde ganz eingestellt, nach Igoumentisa fährt sie nur noch ab 1. Juni und Fähren nach Albanien nur noch sporadisch. Unsere Fähre hatte ihre Weiterfahrt nach Patras abgebrochen, obwohl im Fahrplan diese Fahrt so vermerkt war. Dass dies nicht gerade Umsatzförderlich ist wird jedem klar welcher von einer solchen kurzfristigen Umstellung direkt betroffen ist.
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Ioannina – Grenzstelle Kufitar –Saranda/Albanien

Hier geht es auf einer schmalen Passstrasse – vergleichbar ausgebaut wie der Albulapass – welche für alle Anhängerzüge und Car’s offen ist, im 2. Oder 3. Gang die wunderschöne Strecke in Angriff.
Auf der Passhöhe auf 570 müM kommen uns Radfahrer entgegen. Ein Paar sind schon oben und der Letzte kurz bevor. In seinem breiten Grinsen meinten wir Marc Bertod erkennen zu können. Dann dachten wir sofort an eine Trainingsgruppe von CH-Wintersportlern welche sich auch im Sommer fit halten müssen und immer für solch ausgefallenen Sachen zu haben sind.
Die letzten 70 km Fahrt nach Saranda finden wir dann blind. Keine Wegweiser mehr, neue Kreisel und schlechter werdende Strassen. Mit ein paar Mal nachfragen finden wir Saranda und das Hotel Mediterrane wo wir für Euro 15,- auf dem Parkplatz übernachten dürfen.
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