Zusammenfassung der Kosten von Diesel, Campinggebühren und sonstigen Auslagen

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Verkehr
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Transit

Unsere 50tägige Rundreise durch das schottische Hochland, Wales, Cornwall und den Osten des Vereinigten Königreiches (UK) führte uns mit dem Camper durch einsame Gegenden wo beispielsweise schon eine einzige Telefonkabine einen Ort ausmacht. In diesen Gegenden mit wenig Verkehr führte uns meist auf „Singel Traffic Routen“ wo es hiess, die Vorfahrtsregeln peinlich genau einzuhalten oder auch mal etwas zurück zu setzen.

Der talwärtsfahrende Fahrzeuglenker muss dem anderen immer den Vortritt lassen und auf den zahlreichen Ausweichbuchten (Passing Places) rechtzeitig anhalten und dem entgegenkommenden Fahrzeug möglichst durch Lichtzeichen ankündigen, dass er anhalten werde.
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Stadtbesichtigung an einem «ganz normalen Freitag» in Luxemburg

Heute sind wir gegen 1000 Uhr bei der Haltestell «Camping Kockelscheuer» mit dem Bus Nr. 18 nach der Station «Hamilius» in die Innenstadt von Luxemburg gefahren. 2 Stunden Ticket oder 24 Stunden war die Frage? Wir wählten die 2 Std Fahrkarte für Euro 2.- p.P.
Am Gare Central vorbei und über die Pont Adolphe und wir sind am Boulevard Royal. Etwas weiter und wir wären im Pfaffenthal!

Nun wir möchten uns als erstes beim Info Center erkundigen. Nur wo liegt diese Info? Trotz Navi schaffen wir es nicht, weil alle INFOS die wir anklicken kilometerweit von unserem Standort entfernt liegen. Schliesslich fragen wir eine Kioskbetreiberin und die zeigt einfach nur da hinten? Wer Luxemburg nicht kennt findet normalerweise nichts, weil die Boulevards derart gross sind und touristische Informationen für Touris völlig fehlen. Kein Hinweis auf die Kathedrale oder die Innenstadt und nur Rue Philllippe oder Bouleward F.D. Roosevelt. Was man findet sind Baustellen und die darf man ruhig alle als gross bezeichnen!

Natürlich gehört es zur Vorbereitung einer Reise, dass man die notwendigen Stadtkarten mitnimmt. Nur, warum kann man nicht die Anlaufstellen wie Campingplätze damit ausrüsten? Eine Photokopie eines veralteten Planes genügt eben nicht. Die INFO liegt heute am Place Guillaume II und nicht wie im Plan angezeigt am Place d’Armes.
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Beginn eines langen Arbeitstages um 0400 Uhr

Reisen sind eben keine Ferien und so beginnt unser Arbeitstag heute mitten in der Nacht nämlich um 0400 Uhr. Die kleinen und zahlreichen Campinghasen welche überall in UK anzutreffen sind: Auch auf dem Farmer-Camping Dover südlich von London sind die putzigen Tierchen und geben Ende Saison erst noch einen saftigen Braten ab.

Um 0600 Uhr verlässt nämlich unsere Fähre den Hafen Richtung Dunkerque und spätesten dann sollten wir dabei sein. Es heisst also vorwärts machen und bei Dunkelheit und nebligem Wetter das Elektrokabel aufzurollen, kurz einen Kaffee zu bereiten und spätesten um 0450 Uhr hier ab zu fahren damit wir rechtzeitig ¾ Stunden vor Abfahrtszeit im Hafen einchecken können. Morgenessen haben wir ausnahmsweise auf dem Schiff geplant welches für die Überfahrt etwa drei Stunden benötigt.
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Das fünfblätterige Kleeblatt zum Abschluss von United Kingdom?

Heute haben wir unser Glück fünfmal herausgefordert! Und mindestens nicht verloren aber – wir hätten auch können – einfach nur Schwein gehabt oder einfach nur viel Glück – danke Herrgott!

  • Schon um halbneun, keine 100 m von unserer Bleibe im Wald entfernt, nehmen wir unseren eigenen Weg. Das Navi zeigt rechts, wir nehmen den linken Weg zum Einkaufen. Aber wann kommt endlich der Lidl?
  • Ja macht nichts, unten im Dorf haben wir ja noch ein Einkaufscenter bei der Hinfahrt gesehen. Es entpuppt sich als Gartencenter! Eigentlich wollten wir auf das Gemüse nicht monatelang warten bis es reif zum Ernten ist? Schade.
  • Eigentlich hatten wir geplant, von Dover nach Dunkerque zu schippern, doch etwa um 1400 Uhr fahren wir am Channel Terminal vorbei und fragen kurz nach. Wann haben wir noch einen Shuttle nach Calais? Heute um 1830 Uhr, also viel zu spät für uns! Er erklärt uns wir könnten durch eine Barriere da vorne das Gelände wieder verlassen. Kurz vor Barriere gewartet, sie öffnet sich schnell, ich will losfahren da knallt sie mir ebenso schnell wie sie öffnete noch vor mir auf die Motorhaube. Keinen Schaden bei der Barriere und am Camper? Sehen wir später!
  • Heute verspätet sich das Mittagessen bei uns bis endlich eine Service Station kommt. Schon bei der Einfahrt alles überfülllt! Das war die letzte auf englischem Boden. Wir wollten den Rastplatz bereits wieder verlassen sehe ich da vorne eine passende Parklücke. Dann fahren wir wieder. Nichts wie los zum Fährterminal von Dover! Die letzten von 376 km linksgefahrenen Metern werden wir auch noch schaffen!
  • Die Hektik im Hafen und bei uns ist spür und greifbar. Wo bekommen wir Tickets? Wir haben noch keine! Da vorne sind die Gendarmen der F-Polizei und dort die Bobbis von UK? Warum können die LKW’s alle ohne Zoll einfach auf der äussersten linken Spur fahren? Versuchs doch da, sagt Heidy; da steht Terminal. Haarscharf kreuzt mich so ein 40 Tönner in viel zu schneller Fahrt meinen Weg. Notstopp beim Camper und ein leichtes Zitttern in meinen Gliedern. Das hätte sicher Verletzte gegeben! Für heute haben wir nun das Glück bis zum Letzten ausgereizt und auch zusätzlich nur noch für Morgen früh um 0600 Uhr ein Fährticket ergattern können. Also um 0515 Uhr wieder am Terminal antraben, bzw. anfahren.

Gute Nacht «Farmcamping in Dover»!
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Paignton – «Camping Alpin Grove» Chard-Forton /Devon UK

Heute Montag möchten wir ja Einkaufen, weshalb wir einen Lidl programmiert haben. Per Zufall fahren wir an einem Aldi vorbei und kommen zu unserem alt ehrwürdigen Campingplatz, wo wir 1974 12 Wochen auf einer Terrasse gestanden sind. Damals hiess er Camping Beverley Park und heute: Zwar noch genau gleich, nur den Begriff Park kann man streichen, denn heute ist hier alles überbaut was der Park hergab.
Schade, denn früher konnte man hier nur für 14 Tage stehen und nachher musste man seine Platz räumen. DAS WAREN NOCH ZEITEN!

Als wir am Strand von Torquay entlang Richtung Hafen fuhren bemerkten wir die vielen farbigen Strandhäuschen – genau wie früher. Hier kommen wir an einem Lidl vorbei, genau so integriert in einem grossen Einkaufszentrum mit Parkhaus; Also nichts für uns. Wären oder hätten wir doch nur bei Aldi mit dem grossen Parkplatz angehalten. Wir fuhren einfach vorbei!
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Exeter – Plymouth – Paignton / Devon-UK

Heute Sonntag nehmen wir es anfänglich gemütlich. Erst spät das Bett verlassen, dann gründlich rasiert und schiesslich noch zuletzt dem Körper den letzten Schliff verliehen. Heidy musste warten, nur die Reihenfolge sah bei ihr etwas anders aus!

Als erstes besuchten wir in Plymouth den Fährhafen. Wenn nicht auf Anhieb, so doch mit einer Ehrenrunde bei einem Kreisel. Dann Stadthügel hoch und runter, dann links mal rechts, kehren weil Sackgasse und dies alles mit dem Camper. Auch 2.12 Meter sind breit wenn in der Stadt überall parkiert wird. Doch Nelson-Denkmal usw. haben wir mitbekommen und auch fotografiert. Angeschaut werden die Bilder erst Morgen vielleicht sind es schliesslich andere Denkmäler oder Sehenswürdigkeiten und für heute haben wir genug von denen?
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Llandrindod-Wells / Wales nach Exeter / Cornwall UK

Von unserem Übernachtungsort aus fahren wir kurz vor acht Uhr bereits auf der Verbindungsstrasse A483 Richtung Westen zur A470. Diese Strasse wird uns in der nächste Stunde in einem auf und ab, mal links mal rechts an Pferde- und anderen Rennen vorbei nach Builth Weiis begleiten bis runter zur M4 vor Newport nach London.

Hier verlassen wir Wales und nach Bristol, wo wir auf die M5 wechseln sind wir endgültig im Ferienverkehr bzw. in Cornwall gelandet. Selbst auf durchgehend 6 Spuren stockt der Verkehr immer wieder und als wir eine Servicestelle (Restaurant, Tankstelle, riesiger Parplatz) aufsuchen ist diese derart überfüllt, dass wir schnurstraks weiterfahren (müssen). Die Einfahrt zur überfüllten Tankstelle wird gerade mit Sperrgittern abgeriegelt. Nur gut, dass unser Tank praktisch immer noch voll ist, denn wir haben heute Morgen noch in Wales oben mit wesentlich günstigerem Diesel £ 1.169 anstelle von £ 1.329 getankt. Die Südregion von Cornwall oder auch Somerset ist eben die englische Riviera.
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Llanrwst nach Llandrindod Wells / Wales-UK über die Landstrassen A470 – A5 – A483

Die heutige Fahrt über schmale Landstrassen (180 km/ 12.5 ml) auf und ab war gespickt von unübersichtlich Kurven, wo jederzeit ein Lastwagen mit Zweiachsanhänger im PW Tempo auftauchen konnte. Sehr anstrengend, meistens als Anführer einer Schlange!

Da war der kurze Halt bei einem neuen Aldi bei Llangollen sehr willkommen. Hier konnte ich als Wachhund unseres Campers die Künste von Walisischen Autofahrern sehr gut beobachten.

Bei Einkaufscentren parkiere ich immer weit weg vom Eingang auf einem freien hinter einander liegenden Doppelparkplatz. Alle einheimischen Einkäufer hätten also genügend Platz zwischen uns und dem Aldi-Eingangs zu parkieren. Weil unser Fahrzeug 2.12 Meter breit ist und damit in der Breite das Parkfeld ausfüllt, wäre es sinnvoll, dass die anderen mit einem Parkfeld Abstand parkieren würden.
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Zweiter Anlauf Snowdonia

Heute Dienstag nehmen wir den zweiten Versuch mit der Zahnradbahn den Gipfel des Snowdon zu erreichen, nachdem uns gestern der noch mögliche Termin von 1700 Uhr mitgeteilt wurde. Also ein Termin der uns die Rückfahrt nach Hause verunmöglicht hätte. Also schnell noch zwei Tickets für £ 59.- gekauft.
Wiederum den 0855 Bus Uhr von hier in Llanrwsrt bis Llanberi genommen, diesmal eine Bus-Tageskarte für £10 (regulär £12.-) gekauft. So stehen wir wiederum wie am Vortag kurz vor 10 Uhr an der Snowdon Talstation der Zahnradbahn.

Tickets haben wir für 1200 Uhr und zwar A, das heisst direkt hinter der Wagenfühererin. Die beste Aussicht zwar, doch das wissen wir derzeit noch nicht. Weil ein 200 kg Mann mit einem ganzen Büschel von Tickets vordrängt, stellen wir uns etwas zurück da wir sorge tragen müssen für unsere eigenen Plätze. Solche Männer und Frauen benötigen sicher gleich eine ganze Reihe von Plätzen zumal beide einen unüblich starken Geruch verbreiten.
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Höchster Berg SNOWDON, 1085 müM

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Der Snowdon ist der höchste Berg in Wales und England. Der Name setzt sich zusammen aus snow für Schnee und don (angelsächsisch) für Berg. Er liegt im Snowdonia-Nationalpark in der Grafschaft Gwynedd im Norden von Wales. Der Gipfel liegt auf 1085 Metern Höhe und heisst auf Walisisch Yr Wyddfa, was „das Grab“ oder „die Gruft“ bedeutet. Der Nationalpark ist bei Touristen und Wanderern sehr beliebt und der Berg seine wichtigste Sehenswürdigkeit.

Heute Dienstagmorgen, mit dem ersten Bus 0855 Uhr ab Llanrwst fuhren wir für £ 3.- über Bettws-y-Coed und über den Pen-y-Pass nach Llanberis. In diesem Bergdorf beginnt die 1896 gebaute Zahnradbahn auf den Snowdon.

Einzelne Dampfwagen mit Lokomotiven aus Winterthur werden förmlich auf den Berg gestossen. Auf Grund des Zahnstangen-Systems wo bei Weichen etwa vier Zähne von Hand umgestellt und mit Splinten gesichert werden müssen, gehe ich davon aus, dass es sich um das Originalstangensystem von ABT handeln muss.
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Samstagsfahrt von York nach Chester / UK

Heute Samstagmorgen regnet es schon um 0500 Uhr als wir erwachten. Ziel ist die Stadt Chester mit dem dortigen Stadtcamping. Alles ist fein säuberlich im Navi programmiert nur der Regen nicht.
Mit der Regenjacke mache ich mich auf, alles drum herum zu erledigen und Heidy alles drinnen. Die Scheisse ist also meine Zuständigkeit und Elektrokabel und Keile auch.

Mit Morgenessen, Toillette, Betten, TV etc. ist es also inzwischen 0730 Uhr geworden bis wir abfahrbereit waren. Nach wenigen Minuten, bzw. Meilen sind wir auf der Umfahrung A64 von York unterwegs. Es regnet noch immer und wird dies auch die nächsten Meilen noch tun.
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York UK – Stadtbesichtigung

York ist eine Stadt im Norden von England am River Ouse nahe der Mündung des River Foss. York war die Residenzstadt der Grafschaft Yorkshire.

Der Ort, an dem sich die Stadt heute befindet, wurde von den Römern Eboracum nach dem keltischen *Eborāko- genannt, was wahrscheinlich „Ort der Eibenbäume“ heisst. Es gibt weder Quellen noch archäologische Funde, die auf eine vorrömische Siedlung an dieser Stelle hinweisen, dennoch ist eine keltische Vorbesiedlung wahrscheinlich. Nachdem die Angelsachsen um 400 n. Chr. die Gegend eroberten, wurde die Stadt in Eoforwic umbenannt.

Die Elemente des Namens stehen für Eber (eofor) und Siedlung (wic). Die folgende Besiedlung des Landstrichs durch die Wikinger führte zu einer erneuten Umbenennung der Stadt. Sie wurde nach der schwedischen Stadt Jórvik benannt, was „Pferdebucht“ bedeutet. Nach der normannischen Invasion 1066 wurde dieser Name in York geändert.
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Nur «LORD’s» können hier campen?

Im Nationalpark «Loch Lomond» in Schottland sind normale Menschen bzw. Camper nicht zugelassen. Den Titel eines Lords haben wir bis heute noch nicht erhalten obwohl wir seit 43 Jahren Freunde von Engländern sind.

Im Jahre 1974 waren wir insgesamt 10 Wochen im Badeort Torquay an der Kanalküste und haben dort am «South Devon Technicale College» Englisch «studiert», Heidy gar mit einem «Alliance» Abschluss.

Mr. und Mrs. Gerry und David Scarborough waren unsere Lehrerinnen und Lehrer. Vor allem bei mir gaben sie sich alle Mühe diese Sprache beizubringen! Immerhin bekam ich bei der Austrittsprüfung eine bessere Note als beim Eintritt was bei meinem Mitschüler, einem Japaner gerade umgekehrt gewesen war.
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Englische Sitten am Hadrian’s Wall

Hier auf dem Hadrian’s Camping heisst nicht nur das Wifi so, sondern auch der Chef (‚Publius Aelius Hadrianus‘; Titulatur als Kaiser: Imperator Caesar Traianus Hadrianus Augustus; Er war der vierzehnte in der Liste der römischen Kaiser der Antike) mit seiner Gemahlin genau gleich, sondern sie könnten auch um die Zeit von Julius Cäsar oder Hadrian als Pikten gelebt haben.

Hier wird noch ohne Quittung sofort bar bezahlt (Pfund 24.-) und die Brotbestellung wird zwar entgegengenommen geht aber irgendwie verloren. Jedenfall’s weiss die freundliche Bedienstete am Folgetag nichts mehr davon. Selbstverständlich hat der Chef freigenommen und ist unerreichbar. So zahlen wir ihr nochmals Pfund 24.- natürlich nur gegen Kreditkarten-Quittung und dem versprechen, sie würde heute sowieso den Auftrag für die Beschaffung von Pizzas ausführen und dabei gleichzeitig auch noch „sliced bred“ mitbringen.
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Mit King Seaways von Ijmuiden nach Newcastle upen Tyne

Der Campingplatz an den Dünen von Ijmuiden direkt am Meer hinter einer Bunkerlinie der Deutschen aus dem 2. Weltkrieg war ruhig und äusserst komfortabel sowie abgestimmt für Schiffsreisende.

Als wir etwa um 1400 Uhr den Platz verliessen waren wir zeitlich genau richtig für’s Einchecken. Die Beamten mitsamt der Polizei sind offenbar der Meinung, England gehöre bereits heute nicht mehr zur EU und sei somit eine EU-Aussengrenze und bereits nicht mehr Schengenraum.

Da muss auch der Camper-Innenraum kontrolliert werden ob wir vielleicht einen Pole (als Papst) oder einen Farbigen (als Neger) schmuggeln möchten. Aber weil auch wir weder Papst noch Farbig sind machte die Polizistin bei uns nur eine kurze Kontrolle. In unserem Camper stellt sie wahrscheinlich einfach den Stallgeruch von Polizisten fest und ist damit mehr als zufrieden.
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