Heimfahrt über die E70 von Llanes/Asturia/Spanien über das französische Zentral-Massiv nach Winterberg ZH

Am Montag, 20. April verlassen wir den uns lieb gewordenen Camping „La Paz“ an der Playa de Vidiago östlich von Llanes in der Provinz Asturia in Spanien. Damit begeben wir uns in den nächsten drei Tagesetappen nördlich von Bordeaux im kleinen Dorf „Petit Palais et Cornemps“ (650 km) nach „La Roche blanche“ (350 km) bei Clermont-Ferrand im französischen Zentral-Massiv auf direktem Weg nach Winterberg – nach Hause in die Schweiz – mit nochmals etwa 600 km Wegstrecke.

Am Montagmorgen ist es noch dunkel als wir aufstehen und das Frühstück zubereiten. Dann wird der Camper reisefertig gemacht und beim Leeren der Camping-Kassette mache ich eine einzige dumme Bewegung und mein Rücken hat von nun an den berühmt/berüchtigten „Hexenschuss“. Weil die helle Nacht relativ kühl war und unsere Truma mitsamt Fussbodenheizung wärmten genossen wir vorerst mal den herrlichen und gleichzeitig letzten Sonnenaufgang in Asturia/Spanien.
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Einkaufen im Weiler „Pendueles“ an der Costa Verde

Heute ist Samstag, 18. April 2015 und nach ein paar Tagen ohne Nachschub ist unsere Camping-Küche an Frischwaren ausgeschossen. Nachschub muss her und zwar „per Pedes“, denn diesen wunderbaren Platz mit sehr steiler Zufahrt wollen wir nur einmal verlassen. Und zwar nächsten Montag.

CampingPer Zufall erfährt Heidy bei ihren Streifzügen in der näheren Umgebung von einem spanischen Ehepaar über eine Einkaufsmöglichkeit in einem Weiler ganz in der Nähe. Er soll nur 20 Minuten von hier liegen. Sie aber würden bei jedem Einkauf etwa zwei Stunden benötigen. Auf dem Weg seien jedoch auch Hunde zu passieren die Probleme bereiten könnten. Von spanischen Stieren und wilden Mutterkühen war nicht die Rede. Alles gemäss spanischer Uebersetzung ohne Spanisch dafür mit italienischen Gesten und Bündner Beharrlichkeit.
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Playa de Vidiago in Llanes/Asturias – Spanien

Auf dem Camping „La Paz“ haben wir für ein paar Tage einen vorübergehenden Ruheplatz gefunden um uns von dem Schlamassel von Leon zu erholen.

Die an einer Bucht zum Meer hin gebaute Anlage an den Ausläufern der „Picos de Europe“ zwischen der „Costa Verde“ und dem „Mar Cantabrico“ etwa 50 km westlich von Santander zeichnet sich aus durch die landschaftlich schön eingebettete Anlage und deren Qualität der Sanitäranlagen.
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Granada (685 müM) – Estepa – Sevilla (10 müM) – Huelva-Ayamonte/SP – Rio Guadiama – Cabanas/P

SevillaNach 266 Autobahn km sind wir mehrheitlich durch hügeliges Gelände von Granada über die alte Stadt Estepa (Stadtmauern und Festung) Richtung Westen Sevilla zu.

Auf dem Stellplatz Sevilla Centro etwas unterhalb der Puente de las Delicias am westlichen Ufer des Canal de Alfonso XIII (Koordinaten N 7° 21‘ 43‘‘ W 5° 59‘ 38‘‘ ) lassen wir uns nieder.
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Granada und die Alhambra!

Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Andalusien und liegt in einem Ballungsgebiet der Vega de Granada. Die Stadt zählt 237‘540 Einwohner, von denen die meisten in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte oder im Tourismus arbeiten.

Wirtschaftlich und kulturell ist auch die Universität Granada von großer Bedeutung, mit ca. 60.000 Studenten handelt es sich um eine der grössten Bildungseinrichtungen Spaniens.
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Donnerwetter in Oliva?

Kaum eingeschlafen sind die Paparrazzi schon wieder mit ihrem „Blitzlicht“ unterwegs. Aber doch nicht jetzt und erst noch mitten in der Nacht – was wollen die den eigentlich?

Erst das unüberhörbare dumpfe Grollen gleich mehrerer Blitze weckt uns endgültig. Auch Heidy ist um 0100 Uhr hellwach und meint vorausschauend; „und jetzt beginnt es auch noch zu hageln!“ .
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Freundliche Spanier mit kostenlosem „Weckservice“!

Tüt, Tüt, Tüt tönt es bereits kurz nach acht Uhr morgens als wir bei Hudelwetter noch immer im Bett liegen. Mein Hirn beginnt langsam wieder zu starten als mir die Receptionistin von gestern in den Sinn kommt die sagte, morgens gebe es jeweils frisches Brot. Heute jedoch haben wir noch Brot von gestern gerade richtig für das „morgendliche Zähnejogging“.

Die Anreise der knapp 600 km von Roses über Barcelona – Tarragona – Castellon de la plana – Vallencia hierher nach Olivia an den Familiencamping Rio-Mar war einzig rund um Barcelona etwas anstrengend. Ein kommunales Fahrzeug erzeugte auf der dreispurigen Autobahn ohne ersichtlichen Grund einen künstlichen Stau und stellte sein Fahrzeug schliesslich quer. Meine Befürchtung es könnte länger dauern bewahrheitete sich schliesslich nicht. Nachdem die ausgestiegenen Männer ein paar Fotos für’s „Familienalbum“ geschossen hatten gaben sie den Verkehr wieder frei.
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Aus dem offiziellen Taschenbuch der Costa Brava

Banken: Die „Banker“, insbesondere Fondsmanager ist jene qualifizierte Berufsgruppe, die bewiesen hat, dass sie nicht mit Geld umgehen können. Erkundigen sie sich vor der Kontoeröffnung und Geldanlage nach dem Ranking und den Garantiefonds. Spanische Banken verpetzen sonst ihre Zinsen irgendwohin und selbst die Bank Caixa Lajetane kann 500 Euro Scheine nicht wechseln.

Cabeza quadradas: Schweizer, Deutsche und auch Oesterreicher haben im Allgemeinen in Spanien mit keinerlei Vorurteilen zu rechnen. Man weiss von der Zuverlässigkeit, den Devisenbringern und aus den Urlaubsgebieten sind sie kaum wegzubringen. Eine nette Bezeichnung für die Deutschsprachigen ist deshalb „Cabeza quadras“ oder „QUADRATKöPFE“

„Guapa“: In Spanien darf selbstverständlich auch „geflirtet“ werden. Wenn ein Mann zu einer Frau „guapa“ sagt meint er nicht, dass er mit ihr gleich ins Bett möchte. Sondern „nur“, dass sie hübsch sei.

Finca: Das Wort „finca“ bedeutet in der Juristik einfach Grundstück. Kein Bauerngut, kein Landhaus nicht mal eine Hütte gehört dazu. „el numero de registro de la finca“ ist die Grunstücksnummer beim Grundbuchamt.

Gärtner sind für die „Palmenplage“ zuständig.

Gestoria: Ist eine Art Agentur zur Erledigung lästiger, bürokratischen Papierkrams. Im verzweifelten Windmühlen-Kampf gegen Aemter und Behörden ist man im Land Don Quijotes gegen Paragraphen-Reiter oder Aermelschoner-Bewehrte am Besten mit speziell trainierten „gestoria‘s“ bedient.

Hacienda ist keine Rinderfarm aus dem Wilden Westen sondern dahinter versteckt sich einfach nur das „Finanzamt“.

Kreditkartenverlust: Ist die Kreditkarte durch Diebstahl oder Dusseligkeit weg, sollten sie diese flink sperren lassen.

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Warmes Spanien in Sicht?

Mit frischen Gipfelis und Kaffee genossen wir nochmals eine gemeinsame wärmende Runde bei unseren Freunden. Dann geht es jedoch endgültig über Bern – Murten – Lausanne Richtung Frankreich und damit dem Mittelmeer zu. Wegen der Automobil -Ausstellung und dem obligaten Stau beim Palexpo-Gebäude in Genf werden wir darnach nicht mehr gestoppt bis nach Valence (Ankunft 1430 Uhr).

Hier Uebernachten wir am Freitag auf dem Camping „Eperviere“ an der Chemin Eperviere direkt an der Rhone für Euro 23 (Koordinaten N 044.54’46“ / O 004.52′.31″)
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Spanienreise mit Freunden

Kaffeehaus ArganUnsere Island Freunde R + A sind derzeit unterwegs mit bayrischen Freunden auf der Iberischen Halbinsel. Eigentlich wollte die kleine Reisegruppe mit ihren 4×4 Fahrzeugen nach Marokko in die Wüste reisen. Doch spätestens nach dem Anschlag von Marrakesch am 29.4.2011 auf das Kaffehaus Argan mit insgesamt 17 Toten war die Vernunft grösser als die Abenteuerlust.

1979 standen wir selbst auf der zentral gelegenen Terrasse des Kaffeehauses Argan als wir mit unserem Camper Marroko bereisten. Von dort liess sich bequem all die vielen Schlangenbeschwörer oder fremden Gerüche auf dem davor liegenden Djemaa el Fna Platz auskosten. Zudem hatte man seinen Camper stets unter Kontrolle. Zu oft hörte man von Drogenkurieren welche ihre Ware durch Hilfe von Touristen ausser Landes bringen wollten, indem sie beispielsweise einen Haschischblock unter das Fahrzeug klebten.

Reparatur Einspritzdüse Unsere kleine, deutsch/schweizerisch gemischte Reisegruppe kam aber trotzdem in Sachen Abenteuerlust auf ihre Kosten. Bereits auf der Hinfahrt nach Spanien war im Hochland von Andorra kein Durchkomnmen Richtung Grüne Grenze zu Spanien möglich. Derzeit liegt dort auf rund 2000 müM einfach noch zu viel Schnee, sodass mit den besten 4×4 Geländefahrzeugen im Konvoi nur eine Umkehr in Frage kam.

Später erlitt ein Fahrzeug auch noch einen Einspritzdüsendefekt, welche die Equipe jedoch selbständig reparieren konnte. Einspritzdüse und Spezialwerkzeuge führten sie selbst mit.

Auf einer streckenweise anspruchsvollen Route in den Süden von Spanien sind sie bereits wieder auf dem Heimweg. Wir wünschen R + A und ihren Freunden eine unfallfreie aber trotzdem spannende Rückkehr.


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