Zusammenfassung: Tipp und Tricks zu Kosten/Finanzen unserer Nordlandreise 2016

Bei unserer 39tägigen Reise durch 10 Staaten legten wir insgesamt 7‘110 Strassenkilometer zurück. Dabei bewegten sich die Dieselpreise mit Fr. 1.44 in der Schweiz (teuer) und mit Euro-Cents 88 in Kaunas/Litauen am billigsten. Insgesamt kostete uns der Treibstoff Fr. 850.- was bei einem Durchschnitt von 10 Lt pro 100 km Kosten im Schnitt von Fr. 1.20 pro Liter Diesel ergibt. Die Schweiz ist also auch in Sachen Abgaben auf Treibstoffen in Europa absolute Spitze, trotz einer günstigen MwST von 8 %.

An 23 Tagen legten wir auf unserer Reise im Tages-Schnitt etwa 300 km zurück, wobei die längste Etappe diejenige von Göppingen nach Frederikshavn /DK von 799 km war. Die Strecke von Potznan /Polen nach Hause (1‘119 km) unterteilten wir gleichmässig auf zwei Tage was wischen 5 und 700 km ergab.
read more

Posted in Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Norwegen, Norwegen Reisetips, Polen / Poska, Reisen, Schweden, Schweiz | Leave a comment

Oyortonea /S – Oolu /FIN

Gestern berichtete ich fast ausschliesslich von toten, verirrten aber auch gefährlichen Begegnungen mit Rentieren. Dabei sagte ich kein Wort über die vier Hasen, die kleinen putzigen schwarzen Enten welche plötzlich auch fliegen können oder die vielen, noch kleineren MüCKEN die uns die ganze Nacht den Schlaf raubten!

Der etwas einfache, romantische Camping am Grenzfluss Tornionjoki zu Finnland war aus unserer Sicht eigentlich ein idealer Etappenort. Gleich nebenan, ein Schwimmbad und mit SEC 210.- preiswert. Gut, wir haben den E-Anschluss gespart und dafür den Kühlschrank mit Gas betrieben.
Ein Fehler, weil gegen Abend begann es zu regnen, also bei 25 Grad wärme die mit einem Mückengitter gesicherte Türe auch noch geschlossen.
read more

Posted in Reisen, Schweden, Schweden Reiseberichte, Verkehr | Tagged , , , , , , | 1 Comment

Kiruna /S – Oyortonea /S

Wie gewohnt verlassen wir den Superplatz beim Hotel Ripan in Kiruna nach ausgiebigen Frühstück um 08.00: Wetter sonnig bei 20 Grad.

Nach einem kurzen Sightseeing mit dem Fahrzeug zur Eisenerzanlage der Firma LKAB und einem Einkauf bei COOP geht’s auf der E10 dem Polarkreis entgegen. Noch vor erreichen dieser Grenze sehe ich auf der Gegenfahrbahn gewaltige Blutspuren. Ein totes Tier liegt noch auf der Strasse und dahinter im Graben zwischen dem Wald einen total demolierten PW. Es könnte früher ein BMW gewesen sein.

RentierVon nun an liegt meine Geschwindigkeit etwas tiefer im Wissen, dass ich eine solche Kollision auf jeden Fall vermeiden möchte. Nur wenig später irrt eine Gruppe von Rentieren im zottigen Winterkleid auf der Gegenfahrbahn zwischen Fahrzeugen umher. War es vielleicht ein Tier aus ihrer Gruppe?
read more

Posted in Reisen, Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

Narvik/ N – Kiruna/ S

Das Schlafen auf einem städtischen Parkplatz in Narvik war ungewohnt und weil kostenfrei trotzdem sicher und sauber. Schliesslich waren wir ja mit unserem Camper autonom, weil wir Strom (auch 230 Volt), Frisch- und Abwasser (80 Liter), Toilette (ca. 5 Tage), Kommunikation (TV, Radio, Telefon) und letztendlich genügend Food im Kühlschrank und zudem Heizung (wichtig) hatten.

Uns fehlte es also an nichts. Auch der PW welcher neben uns irgendwann in der Nacht wegfuhr und am Morgen von der vermutlich gleichen Angestellten wieder parkiert wurde war eigentlich nicht der Rede wert.

$Wie immer frühstückten wir wiederum noch vor 0700 Uhr, bevor wir mit dem Camper die verschiedenen Viewpoints von Narvik im Westen (oberhalb des regionalen Flughafens) oder im Osten (Narvik Ski centre und Cable car) abfuhren. Meistens waren aber diese Points von Sträuchern und Bäumen zugewachsen, sodass wir nur teilweise die erwarteten Aussichten zu Gesicht bekamen.
read more

Posted in Geld, Norwegen, Norwegen Reiseberichte, Norwegen Reisetips, Reisen, Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged , | Leave a comment

Abba mit Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus sowie Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson

ABBA war von 1972 bis 1982 eine ausserts populäre, schwedische Popgruppe. Sie bestand aus den beiden Paaren Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus (1950/1945) sowie Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad (1947/1945). Ihren internationalen Durchbruch feierten sie beim Eurovision Song Contest 1974 mit dem Sieg ihres Titels Waterloo.

Insbesondere in Europa und Australien sowie später auch in Lateinamerika und Japan waren sie sehr erfolgreich. Vor allem in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre galten ABBA – wegen der aufwändigen und ausgefeilten Musikproduktionen – als Mitbegründer einer neuen internationalen Popmusik. 1982 beendeten die Gruppenmitglieder ihre musikalische Zusammenarbeit aufgrund privater Differenzen.

ABBA
read more

Posted in Musik, Reisen, Schweden | Tagged , , , , , , | Leave a comment

Mittwoch, 30.09.2009 – Norwegen 2009


Mittwoch, 30. September 2009 – Lidköping, Jönköping, Helsingborg, Malmö, Kopenhagen, Mon Clints

Strahlender Sonnenschein erwartete uns nach der kältesten Nacht dieser Reise. Das Thermometer fiel unter den Gefrierpunkt und um uns herum glitzerte das gefrorene Gras. Im Womo sank die Temperatur auf 9 Grad, trotz der noch vorhandenen Bodenheizung. Die kleine Elektroheizung lief die ganzen Morgenstunden ohne Unterbruch auf Volltouren, trotzdem wurde es nur knapp 20 Grad warm.

Gegen 10.00 Uhr verliessen wir den wunderschön gelegenen, sehr gut gepflegten und topeingerichteten Campingplatz „Kronocamping“ von Lidköping, den wir mit gutem Gewissen weiterempfehlen können. Und der Preis war Discount – nur sKr. 200.- pro Nacht alles inklusive! (Duschen, Internet)

Auf der 108 ging’s querfeldein via Skara nach Falköping, dann weiter auf der 47 bis Jönköping am Vättersee. Jetzt weiter auf der Autobahn E4 direkt via Helsingborg, E6 nach Malmö. Zuerst durchfuhren wir riesige landwirtschaftlich genutzte Flächen, später wieder durch fast endlos scheinende Wälder. Dann sahen wir plötzlich direkt neben der Strasse Hunderte von Kranichen bei einer Flugpause auf einem frisch geschnittenen Maisfeld.

Die Autobahn ist auf die Dauer langweilig, weil eine grosse Schneise durch unendliche Waldgebiete gezogen wurde. Kaum Aussicht, nur Bäume und Büsche, manchmal wunderschön farbig, meist aber grün in grün… endlos, über 200km lang bis Helsingborg. Gegen die Hafenstadt kam kurz heftiger Regen auf, der zum Glück aber gleich wieder aufhörte. Und wiederum hatten wir ein Naturerlebnis gleich neben der Autobahn – Tausende von Wildgänsen auf einer grossen Wiese hatten sich zur Rast niedergelassen. Waren wohl auch die rund hundert Gänse darunter, die wir laut schnatternd in der Luft über dem Vänernsee gesehen haben? Wohin wird wohl ihre lange Reise schlussendlich hinführen?

Kaum hatten wir auf die E6 gewechselt, sah man sie schon aus über 30 km Entfernung – die gigantische Brücke über den Öresund, die Schweden mit Dänemark verbindet. Kilometerlang zieht sie sich über das Meer und wölbt sich zum Höhepunkt über den Sund, unten fahren die höchsten Schiffe problemlos durch. Die Kosten für ein Womo sind auch gigantisch: sKr. 702.-, was rund sFr. 110.- ausmacht – aber die Fähre von Helsingborg nach Helsingör wäre vermutlich teurer gewesen und natürlich viel weniger spektakulär! Diese Brücke misst insgesamt 7,8 km und ist somit die längste, kombinierte Schrägseilbrücke der Welt. Auf dem Oberdeck befindet sich die 4-spurige Autobahn und auf der unteren Etage die 2-spurige Eisenbahnlinie. Das eigentliche Mittelteil der Brücke ist 1092m lang und liegt 57m über dem Wasserspiegel. Gleich nach der Brücke geht es in einen Tunnel, der noch unter einem Meeresarm hindurch führt.

Immer auf der Autobahn E47/E55 ging es durch Vororte von Kopenhagen und dann südwärts in Richtung Rodbyhavn. (Fährhafen nach Puttgarden/D) Bei der Ausfahrt Vordingborg verliessen wir die Autobahn und fuhren auf der 59 in Richtung Insel Mon. Kurz vor Stege führt eine imposante Stahlbogenbrücke vom Festland zur Insel Mon.
Nach fast 600 km erreichten wir den Campingplatz Mon Clints fast am Ende der Insel an den berühmten Kreidefelsen.

Das Wetter hat sich leider während dieses Tages sichtbar verschlechtert. Das Aussenthermo zeigt um 21.00 Uhr zwar noch 11,3 Grad an, aber der Himmel war beim Einnachten mit dunklen Wolken überzogen und zwischendurch nieselte es.

Posted in Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged , , , , , , | Leave a comment

Dienstag, 29.09.2009 – Norwegen 2009

 

Läckö

Läckö


Dienstag, 29. September 2009 – Lidköping, Schloss Läckö, Kinnekulle

 

 

Die spinnen die Schweden….!! Als wir heute morgen aus dem Fenster schauten, besammelten sich einige Jugendliche auf unserem Campingplatz beim See….. in kurzen Hosen. Nicht dass es etwa warm war – nein, im Gegenteil! Es war lediglich 4 Grad in der Nacht und trotz tiefblauem Himmel, war es auch am Morgen nur etwa 5 Grad! Wir schlotterten noch, als wir im Bademantel über die Wiese zum duschen eilten.

 

Nach einem stürmischen Abend mit einem unerwarteten Regenguss waren wir eigentlich auf jedes Wetter gewappnet.
Doch ein strahlender Tag mit viel Sonne erwartete uns und wir besuchten als erstes das Schloss Läckö. Brigitte meinte gestern Abend noch, wir könnten doch mit dem Velo hinfahren, es wäre schön so dem Ufer nach. Sie hätte sich wohl übernommen, war es doch eine Strecke von mehr als 20 km ein Weg!
Das prächtige Schloss steht am Ende einer Halbinsel oder ist es sogar eine Insel (?) direkt am Vänernsee. Mit seinen verschiedenen runden Türmen ähnelt es ein wenig Schloss Gripsholm. Es wird wohl der typisch schwedische Stil sein. Danach ging es retour, wobei wir bei jeder Tafel die eine Sehenswürdigkeit versprach, abbogen und aufs gratwohl dorthin gefahren sind. Einmal war es ein Reinfall, ein für uns unbedeutendes Herrenhaus, dann aber eine kleine, alte Windmühle oder ein schöner Badestrand. Dann entdeckten wir einen alten Grabhügel mit Gräbern aus der jüngeren Steinzeit. Für Archäologen sicher ein Highlight – für uns ein paar Steine, mal etwas geordnet zu einem Halbkreis, mal eher ungeordnet lagen sie vor uns. Ja, da fehlt wohl das archäologische Steinzeit-Auge!

utiskGegen den Nachmittag erkundeten wir das andere Ufer des grossen Vänernsees. Immer wieder eine traumhafte Aussicht auf den tiefblauen, am Horizont verschwindenden See. Auf dem Kinnekulle, ein kleiner Höhenzug mit einer Höhe von 306 m.ü.M, fanden wir schliesslich, was wir suchten – den Utsiktstornet. Doch leider war der Aussichtturm nicht mehr geöffnet. Die Nachsaison hat eben seine Vor- und Nachteile. Auf die eine Seite sind verschiedene Sehenswürdigkeiten nicht mehr, oder nur noch an Wochenenden geöffnet, auf die andere Seite hat es fast keine Touristen mehr und alles ist gratis. Übrigens auf diesen gigantischen Berg führt sogar ein Skilift! Vermutlich hat da jeweils Pernilla Anja Pärson trainiert…..

 

Auf unserer kleinen Wanderung haben wir wieder in Formationen fliegende Wildgänse gesehen. Als wir im Internet mehr über sie erfahren wollten, haben wir nun auch Infos über einen von uns nicht identifizierbaren „Fischreiher“ gefunden. Gestern hatten wir Dutzende dieser Vögel auf frisch geschnittenen Feldern gesehen: es ist der Kranich. Beide dieser Vogelarten sind zur Zeit auf ihrer grossen Wanderung und fliegen dem kommenden Winter davon. Sie finden ihre Überwinterungsplätze in Südschweden, Norddeutschland, Dänemark oder am Wattenmeer in Holland.

A propos Winter: Ja er ist gekommen und zwar haben wir auf der Webcam von Finse gesehen, dass dort bereits seit 2 Tagen Schnee liegt und gleich oberhalb von Geilo sind die Berge auch schon weiss – und der grosse Schnee kommt ja erst noch!
Also wir haben gut getan, dass wir nach Südschweden ausgewichen sind.

Posted in Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged , , | Leave a comment

Montag, 28. September 2009 – Norwegen 2009


Montag, 28. September 2009 – Stockholm, Schloss Gripsholm, Strängnäs, Lidköping

Heftig hat es geregnet in dieser Nacht und…..ja wir wissen es alle, der Wind hat stark geblasen wie immer! Als wir jedoch am Morgen aus dem Fenster schauten, wölbte sich der blaue Himmel über uns. Wir hatten am Vorabend beschlossen, Stockholm zu verlassen und an den Vänernsee zu fahren.

Vom Zeltplatz ging es gleich auf die E4/E20 in Richtung Göteborg, also zurück in den Westen. Das Wetter strahlend schön, aber mit einem zum Teil heftigen Gegen- und gefährlichem Seitenwind. Auf der Autobahn entdeckten wir das uns bekannte braune Symbol einer Sehenswürdigkeit „Gripsholm Slott“. Also weg von der Autobahn und mal sehen, was sie da zu bieten haben. Und sie hatten etwas zu bieten: Ein wunderbares Schloss in Mariefred direkt am grossen Mälarensee. Das Wasser dieses Sees fliesst später in das Meer bei Stockholm und sorgt im Hafen für einigen „Wirbel“, der See ist nämlich einige Meter höher als das Meer.

Das burgähnliche Schloss wurde von Gustav I von Wasa im Jahr 1537 erbaut. Heute ist die staatliche Portraitsammlung mit fast 2000 Gemälden darin untergebracht. Das Schloss wurde vor allem durch den Roman „Schloss Gripsholm-eine Sommergeschichte“ von Kurt Tucholsky bekannt.

Weiter ging es einige Kilometer nach Strängnas. Brigitte hatte etwas von einer Wipkinger-Stadt gelesen, zudem zeigte ein Bild bei Gripsholm eine schöne Windmühle. Die Windmühle haben wir gefunden, aber von einer alten Wipkinger-Stadt war leider nichts zu sehen. Danach gings bis zur Autobahnverzweigung Örebro, hier teilen sich die Strassen – die E18 geht in Richtung Oslo, die E20 nach Göteborg.

Nach gut 100 km sahen wir eine Tafel, die uns zu einer weiteren Sehenswürdigkeit führte. Wir wissen einmal mehr nicht, was es sein soll und fahren sogar an ihr vorbei. Erst später merken wir, dass wir über den Göta-Kanal und neben einer alten Schleuse vorbei gefahren sind.
Der Kanal hat eine Länge von 190,5 km, wovon die 87,3 km lange tatsächliche Kanalstrecke zwischen den 5 verbundenen Seen von 58’000 schwedischen Soldaten von Hand gegraben wurde. Zusammen mit dem Trollhätte-Kanal und dem Göta älv bildet der Göta-Kanal eine 390 km lange Wasserstraße quer durch Schweden, die einen Höhenunterschied von 91,5m überwindet. Er wurde von 1810 bis 1832 erbaut, und verbindet Göteburg und Stockholm, also die Nord- mit der Ostsee. So konnten damals Schiffe die dänischen Gebühren einsparen.

Nach weiteren 50 Kilometern erreichten wir unser heutiges Ziel, Lidköping am Vänernsee. Ein weiterer wunderschön, direkt am See gelegener Campingplatz mit allen Schikanen. Auch Internet habe ich, sodass ich meine Berichte endlich wieder weiterleiten kann.
Der Vänernsee ist ein gigantischer See der einem Meer gleicht. Wir Schweizer, zusammen mit den Schwaben sprechen ja vom Bodensee, als Schwäbisches Meer…..Nun, so zum Vergleich einige Zahlen: Der Vänernsee hat eine Fläche von 5’648 km2 und ist somit mehr als 10,5x grösser als das schwäbische Meer! Würde man den See der Küste nach umlaufen, so wäre man 2000 km unterwegs, was mehr als der Strecke Zürich – Hamburg retour entspricht. Oder er ist so gross wie die doppelte Fläche des Kantons Tessin. Dimensionen, wie es sich der kleine Schweizer nicht mehr richtig vorstellen kann.

Wie das Wetter jetzt ist – natürlich schön und ……..Clever wie wir sind, haben wir diesmal das Womo hinter Bäume gestellt …. natürlich wegen dem Wind. Nur er kommt nicht wie erwartet vom See, sondern vom Land….und die Bäume sind gegen den See……!! Es darf also in der Nacht geschaukelt werden.

Soeben haben wir den Blogg von Thomas+Maja gelesen – also soo ein Pech lieber Thomas! Wir wünschen Dir auf diesem Weg gute Besserung und hoffen mit euch, dass nichts schlimmes mit dem Fuss ist und ihr die sicher verdienten Ferien gut zu Ende bringen könnt. Herzliche Grüsse!

Posted in Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged , , | Leave a comment

Sonntag, 27. September 2009 – Norwegen 2009


Sonntag, 27. September 2009 – Stockholm

Ich glaube, der Wind legt sich nie in Skandinavien! Auch in dieser Nacht hat der Wind an unserem Womo gerüttelt und die Kleidung ist alles andere als einfach – was ziehen wir an? Bläst der Wind, so ist es gleich einmal kühl und man kann sich schnell erkälten – Hatschi – Gesundheit! – Danke! – der Hatschimacher bin zur Zeit ich selber. Ist die Sonne am Himmel, ist es sogleich warm und man weiss wieder nicht wohin mit den „vorigen“ Klamotten. Schon bevor wir das Womo definitiv verlassen haben, spüren wir bei den ersten kräftigen Windstössen, dass wir uns zuwenig angezogen haben. Also das ganze zurück, Jeanshemd weg und dann in die graue Fleecejacke hinein, die Velo-Regenjacke darüber. Dann den Weg zur Metro, Billet kaufen (1 Weg kostet sKr. 40.-) und hinein in die 13 zur Centralstation.
Im Gegensatz zu Norwegen sind in Schweden die ÖV bestens angeschrieben und man findet sich als Tourist sehr gut zurecht.

Was wir wollen, wissen wir, nur wo er überall abfährt, das ist noch die grosse Frage. Wir haben im Prospekt gelesen, dass es eine Bus-Sightseeingtour Hop-on Hop-off gibt. Zwei Linien fahren kreuz und quer durch Stockholm und stoppen an mehr als 10 verschiedenen Punkten. Man kann jederzeit die Fahrt unterbrechen und in frühestens 30 Minuten wieder in einen späteren Bus einsteigen.
Schnell haben wir die nötige Information gefunden und auf geht die Fahrt auf der gelben Linie. Wie jede Stadt die an einem See oder sogar Meer liegt, gefällt mir auch Stockholm sofort. Überall glitzert das vom Himmel tief blau spiegelnde Wasser, dahinter erscheint die Skyline von Stockholm. Brigitte hingegen kann etwas weniger mit der Hauptstadt Schwedens anfangen. Wir fahren zuerst die ganze Route ab und steigen danach an den für uns interessanten Stellen aus. Und es ist so wie eingangs erwähnt – mal scheint die Sonne, also Jacke weg, dann wieder bläst kräftig der Wind, Kamera ablegen, Jacke wieder anziehen und das geht mehrere Male so…..!

Beeindruckend ist vor allem die Tatsache, dass mehr als 20% der Einwohner Schwedens, nämlich 1.9 Mio. in der Hauptstadt wohnen. Das bestätigt unsere gestrige Feststellung, dass sogar Südschweden auf dem Land fast menschenleer ist. Schweden ist natürlich mit rund 20 Einwohner/km2 gegenüber der Schweiz mit 183 Einw./km2 allgemein sehr dünn besiedelt.
Erst jetzt ist mir auch klar geworden, dass wir wieder die „Seite“ gewechselt haben und wir uns an der Ostsee befinden. Wobei natürlich wieder geografisch abzuklären wäre, ob Strömstad wirklich an der Nordsee liegt oder nicht. Dort befindet sich die Schnittstelle von Kattegat und Skagerrak.

Nach mehr als 3 Stunden laufen und stehen, sind wir müde und froh, als wir in der zweiten, blauen Linie endlich wieder einmal im Bus sitzen können. Wir besuchen das Vasa-Museum und sind fasziniert über die Grösse des Kriegsschiffes. Die Vasa ging am 10. August 1628 im Stockholmer Hafen unter – dem Tag, an dem es seine Jungfernfahrt antreten sollte. Nach 333 Jahren auf dem Meeresgrund konnte das Wrack im Jahre 1961 geborgen und wieder restauriert werden. Es besteht zu 95 % aus Originalteilen. Leider hatten wir viel zuwenig Zeit, denn in 30 Minuten kam der letzte Bus.

Gegen 18.00Uhr kamen wir hundemüde wieder auf dem Campingplatz an. Dank einem von Brigitte gut zubereiteten Schweinsfilet mit Beilagen kamen wir wieder zu Kräften, sodass ich jetzt diesen Bericht noch schreiben kann.

Zum Campingplatz ist nicht viel zu sagen. Für einen Stadtplatz ist er überraschend gut und mit 4 Sternen ausgezeichnet. Nach genauerem Hinschauen allerdings muss man verschiedene Abstriche machen – die Pflege der Anlage ganz allgemein lässt etwas zu wünschen übrig. Er ist aber sauber und ruhig – was für uns immer das Wichtigste ist, obwohl wir mit unserem Womo auch total autark sein könnten.
Was wir morgen tun werden, steht noch in den Sternen – ohhh pardon die Sterne fehlen ja am Himmel…… es ist zur Zeit bedeckt.

Posted in Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged | Leave a comment

Samstag, 26. September 2009 – Norwegen 2009


Samstag, 26. September 2009 – Strömstad, Ed, Stockholm

Wieder einmal heisst es Abschied nehmen von DEM Superplatz von ganz Schweden, so haben wir es uns sagen lassen.
Wir haben im Blogg von Thomas und Maja gelesen, dass sie am Samstag nach Ed in einen Elchpark fahren wollen. Da wir noch einen „Abstecher“ (500km) nach Stockholm machen wollen und Ed sozusagen am Weg liegt, möchten wir die beiden überraschen.
Gegen 12.00 Uhr haben wir den Park gefunden und laufen zum Eintrittsgebäude. Rein zufällig steht Thomas gleich hinter der Türe und sieht sich im Souvenirladen um. Mit ein paar Züri-Dütsch Wörtern gehe hinter Thomas in den Laden. Die Überraschung ist uns total gelungen, Thomas dreht sich erstaunt um als er meine Stimme hört und auch Maja hat uns sofort erkannt und lacht. Sie haben zwar den „Park“ – so gross ist er nun auch wieder nicht – schon gesehen, aber wir gehen zusammen an die Gitter der Elchgehege. Die alten Elche sind abgesondert, sie sind in der Brunstzeit und können deshalb unberechenbar und sogar gefährlich für Besucher sein. Zwei jüngere Elche sind im Gehege und in einem andern 4 kleine Jung-Elche. Der Geruch des einen Teenagers ist so penetrant, dass wir uns gerne den 4 Kleinen zuwenden.

Nach einem Plauderstündchen bei einer Tasse Tee resp. Kaffee gehen wir wieder jeder seinen Weg. Thomas und Maja werden „unseren“ Campingplatz Daftö in Strömstad aufsuchen und wir wenden uns gegen Osten in Richtung Stockholm.

Wir durchqueren Südschweden von West nach Ost, fahren an unzähligen Seen vorbei. Es kommt mir vor, als fahren wir über ein weit auseinander gezogenen Wellblech. Südschweden ist nicht ganz flach, sondern eine leicht gewellte Landschaft, die durch Hügelzüge in nord-süd stehender Lage, durchzogen wird. Wir durchfahren riesengrosse Waldgebiete mit Mischwald, dazwischen grosse landwirtschaftliche Flächen mit grossen Höfen, fahren an kleinen und grösseren Seen vorbei. Oft sieht man fast kilometerlange Kornfelder, dann wieder Weiden mit Pferden, Kühen und Schafen. Auch taucht am Strassenrand von Zeit zu Zeit immer auch mal ein Elch auf, aber leider nur auf Strassentafeln. Lebend haben sie sich uns nicht gezeigt. Wir haben aber mehr als 25 Rehe gezählt, die rechts und links auf den Wiesen ästen. Es ist eine interessante Landschaft, auf die Dauer aber wirkt sie nach dem abwechslungsreichen Norwegen fast etwas langweilig.

Auf der E45 umfahren wir den riesigen Vänernsee, kommen automatisch auf die von Oslo kommende E18. Allgemein erscheinen uns die Strassen als sehr breit, wir haben in Norwegen kaum je so breite Strassen befahren. In Örebro wechseln wir auf die Autobahn E20, die von Göteborg kommt. Während die E18 mehrheitlich abwechselnd 3-spurig geführt wird, ist die E20 vierspurig ausgebaut. So kommen wir doch noch kurz nach dem Einnachten im Vorort Bredäng auf dem Campingplatz an.

Das Wetter ist schön geblieben und der in Strömstad fast 24 Stunden pro Tag anhaltende Wind ist während der Fahrt immer mehr zurück gegangen und hat sich in Stockholm gelegt. Seitenwinde mit einem Womo sind nicht gerade das Gelbe vom Ei!
Zudem hat uns vermutlich der Wind in den letzten Tagen einige Stunden an Schlaf geraubt. Wir werden versuchen jetzt etwas Schlaf nachzuholen, aber trotzdem die Stadt Stockholm während den geplanten zwei Tagen ausführlich zu erkunden.
Heute auf den Tag genau sind wir nun 3 Wochen unterwegs und können uns wunderbar damit abfinden, ja wir geniessen unser Reise nach wie vor in vollen Zügen.

Posted in Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged , , | Leave a comment

Freitag, 25. September 2009 – Schweden


Freitag, 25. Sep. 2009 – Strömstad

Heute haben wir einen fast totalen Ruhetag eingelegt. Nachdem sich das Wetter am Morgen zusehends verschlechterte und etwas Regen aufkam, habe ich einen Rückblick über Norwegen geschrieben und Brigitte hat in ihrem Buch gelesen. Am frühen Nachmittag kam die Sonne wieder hervor und wir spielten ein Minigolf in der wunderschön angelegten campingeigenen Anlage.
Als das Wetter immer sonniger und sogar fast wolkenlos wurde, stiegen wir auf unsere Velos und radelten dem Meer entlang nach Strömstad.
Das Städtchen bietet nicht allzu viel, ein kleiner Fischerhafen, ein grösserer Jachthafen und eine Fährverbindung nach ?? Viele Restaurants zeugen jedoch davon, dass in der Hauptsaison ziemlich was los sein muss. Es hat auch rund um Strömstad einige schöne und grosse Campingplätze, die sehr oft vom Nachbarland Norwegen benutzt werden. Ich vermute, dass das billigere Schweden viele Norweger anlockt.

Ein schönes Wochenende und en guete wünschen wir euch allen – wir verziehen uns nun in Richtung Nachtessen – es gibt ein Buffet für nur sKr. 159.-, was knapp einmal sFr. 25.- entspricht.
Mit dem Buffet ist leider nichts draus geworden. Das Restaurant war wohl geöffnet, aber das besagte Buffet ist nur in der Hauptsaion erhältlich…..Pech gehabt, wir haben uns mit einer Pizza begnügen müssen.

Für den Hausi haben wir extra noch zwei Stücke übrig gelassen – sollen wir Fragen ob man es für Dich aufwärmen könnte ?? Den gemischten Salat a la Bouveret musst Du dir dann schon selber bestellen!

Wenn wir euch nicht auf die Mails antworten, so ist es nicht böser Wille oder wir hätten keine Zeit. Nein, das Mail funktioniert hier im Norden ganz einfach nicht – warum auch immer. Wir werden es nach unserer Rückkehr abklären lassen.

Habt ihr übrigens gesehen was Armin für ein Profi ist – bereits ist der Wetterbericht von Stockholm = Schweden drin – Super Danke!

Posted in Reisen, Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged | Leave a comment

Donnerstag, 24. September 2009 – Strömstad, Campingplatz Daftö


Donnerstag, 24. September 2009 – Strömstad, Campingplatz Daftö

Nachdem wir also unerwartet in Schweden eingetroffen sind, geniessen wir die Sonne und die Wärme. Wobei wir in der Nacht noch ganz unerwartet von etwas Regen und starken Winden geweckt wurden. Doch am Morgen schien die Sonne aus blauen Himmel und keine Wolke war auszumachen. Die Temperaturen: 14 Grad am Morgen und am Mittag 18-19 Grad.

Nach dem Frühstück wurden unsere beiden Stahlesel gesattelt und mit etwas Energieunterstützung aus der Steckdose machten wir uns zu einer Rundfahrt auf die nahen Inseln auf. Rund 20km radelten wir über Brücken von Insel zu Insel und waren beeindruckt und überwältigt von der wunderschönen Natur. Blaue kleine Fjorde links und rechts mit Felsenpartien, dann wieder rot/weisse Fischerhäuschen mit weissen Booten an Stegen angemacht. Eine idyllische und romantische Landschaft, die von jedem Blickwinkel wieder ein anderes Bild ergab. An einem kleinen Sandstrand in einer Bucht sahen wir sogar laut schnatternde Wildgänse und verschiedene Arten von Fischreihern. Der Wind blies noch recht kräftig vom Meer her und wir waren froh um unsere Flyer.

Nach unserer Rückkehr konnten wir sogar draussen etwas essen, so warm war es inzwischen geworden. Zwischendurch weht zwar immer noch ein kühler Wind, doch der sollte sich auf das kommende Wochenende legen. Wir werden noch etwas hier bleiben und ev. später noch nach Stockholm fahren. Wir geniessen einfach etwas das Faulenzen.
Thomas und Maja – wir lesen auch eure interessanten Artikel sehr gern – danke für das Mail….. wir sind noch sicher bis Samstag in Strömstad auf dem Campingplatz Daftö, der sehr zu empfehlen ist!!
Auch wir waren im Hardangerviddahaus, aber nicht in der Ausstellung, sondern im Kaffee über der Strasse, aber vermutlich erst ein paar Minunten später…!

Posted in Reisen, Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged , | 1 Comment

Mittwoch, 23. September 2009 – Norwegen 2009


Mittwoch, 23. September 2009 – Geilo, Uvdal, Rodberg, Nore, Kongsberg, Notodden, Heddal, Kongsberg, Drammen, Drobak, Strömstad (Schweden)

Jetzt sind wir dort, wo wir eigentlich gar nie hinwollten – wir sind in Schweden gelandet, einige Kilometer von der Grenze entfernt in Strömstad. Der Campingplatz Daftö kann man jedermann nur wärmstens empfehlen: Ein Superplatz mit allem Komfort!

Nun, ich habe euch eigentlich noch versprochen, über die Nacht zu berichten. Wir wissen eines ganz sicher: eine so stürmische Nacht im Wohnwagen/Camper haben wir noch kaum erlebt, weder im Engadin noch sonst wo! Mit mindestens 80 km/h fegte der Sturm wirklich die ganze Nacht das Tal hinunter. Er wirbelte auf dem Camping Stühle umher und brach einige Äste ab. Gegen 23.00 Uhr peitschte noch plötzlich der Regen gegen unser Womo; nachdem es eine halbe Stunde zuvor noch sternenklarer Himmel über uns hatte. Brigitte war bis 01.00 Uhr wach und konnte wegen dem Sturm nicht schlafen. Erst gegen 08.00 Uhr legte sich der heftige Wind langsam, so konnten wir wenigstens den Kaffee trinken, ohne ihn zu verschütten. Die Temperatur war in der Nacht auf unter 5 Grad gesunken und auch am Morgen waren es kaum mehr als 5 Grad. Also nichts wie weg, der Winter rückte uns bedrohlich auf die Pelle!

Wir machten uns auf die Socken und zogen wie die Zugvögel gegen Süden. Auf der Rv40 verliessen wir Geilo in Richtung Kongsberg (160km). Es galt einige Höhenzüge zu überqueren und wir bewegten uns immer so zwischen 600 und 1’000m. 4 km mit 8% aufwärts, dann wieder 4 km mit 8% abwärts, dann wieder hoch und wieder runter. In den Höhen konnten wir bis weit in die Hardangervidda hineinsehen, diesmal von der südlichen Richtung. Wir sind uns nicht sicher, ob wir in weiter Ferne bereits leicht schneebedeckte Hügelzüge gesehen haben. Auf der Strasse waren wir fast allein und kaum mussten wir einen Brummi kreuzen.
Nach einigen dieser auf- und abwärts Bewegungen erreichten wir das schöne und lange Numedalen, das voller Stabskirchen ist. Drei dieser wunderschönen, alten und historischen Stabskirchen haben wir uns angesehen: Uvdaler Kirke, Uvdaler Stavskirke und die Stavskirke von Nore liegen fast direkt an der Rv40. Besonders die Uvdaler Stvskirke liegt wunderschön etwas in der Höhe, wie in einem „Minibalenberg“, von 2-3 alten Heustadeln umgeben. Die Stabskirche von Nore ist über 800 Jahre alt und die paar noch vorhandenen Grab-Eisenkreuze stammen teilweise aus dem 18. Jh. Mit dem Wetter hatten wir Glück, den trotz einigen kleinen Regenschauern schien je südlicher je mehr die Sonne.

In Kongsberg angekommen wechselten wir auf die uns bekannte E134 in Richtung Haugesund und besuchten etwas westlich von Notodden die wohl berühmteste der norwegischen Stavskirken – die Heddal Stavkyrkjre. Sie stammt aus dem 12. Jh und ist mit 20 Meter Länge und 26 Metern Höhe von den noch 28 erhaltenen Kirchen die Grösste und ein wirklich imposantes Bauwerk

Jetzt hatten wir die Wahl der Qual – entweder auf der der RV40 weiter nach Larvik ans Meer und dann weiter nach Kristianssand und mit der Fähre nach Hirtshals (DK) zurück. Oder auf der E134 zurück nach Kongsberg und weiter nach Oslo. Wir entschieden uns für das Zweite und fuhren auf der sehr gut ausgebauten E134 in Richtung Oslo. Kurz nach Drammen nahmen wir die Abzweigung E23 nach Drobak. Wenn man Oslo umfahren und auf kürzestem Weg nach Schweden will, ist das der beste und schnellste Weg (Wegweiser Göteborg/Stockholm). Wir unterquerten für nur nKr. 55.- den Oslofjord in 100m Tiefe und wurden auf der andern Seite automatisch auf die einzige 4-spurige Autobahn E6 geleitet.
Eigentlich wollten wir nochmals in Norwegen nächtigen, konnten aber trotz intensiver Suche auf Neben- und beinahe Forststrässchen keinen der angegebenen Zeltplätze finden. Angeschrieben war alles auch sehr dürftig bis gar nicht mehr und so musste ich mal wieder richtig ausrufen, was von Brigitte mit einem entwürdigenden Blick abgetan wurde. Ja, so sind eben die Männer den Frauen manchmal fremd.
Im ADAC Führer fanden wir dann zuletzt diesen schön an einem Meeresarm gelegenen Zeltplatz, zwar etwas spät (19.30 Uhr) aber lieber spät als gar nie.

Einen ganz speziellen Gruss geht an Maya und Thomas. Wir wünschen Maya recht gute Besserung für ihren Fuss, und hoffen dass es bald wieder besser geht.

Für Werni und Rosmarie wünschen wir weiterhin gute Fahrt in Afrika mit dem geflickten Auto. Was macht man eigentlich 5 Tage und 5 Nächte in einem Buschhotel in der Pampas, wenn man nicht mehr soooo jung ist ??

Posted in Norwegen, Norwegen Reiseberichte, Schweden, Schweden Reiseberichte | Tagged , , , , , , | Leave a comment