Internet oder Wifi in Schottland/UK

Wenn eine Örtlichkeit in Europa mit Wifi wirbt, dann ist für den Gast klar. Hier kann ich mich mit meinem Laptop oder Smartphone eine Verbindung zum Internet aufbauen. Ob diese Verbindung über Passwort zugänglich ist, ist zwar bedeutend. Internet ist jedoch immer dabei. Selbst in Asien (Türkei) oder Afrika (Marroko) ist dies selbstverständlich. Eine Ausnahme bietet einzig das Vereinigte Königreich UK, wo es meistens einen speziellen Hot-Spot für schnelle Datenverbindungen braucht.

highlandwifi

Im schottischen Hochland gibt es seit dem Jahre 2009 auf den Campingplätzen oder im Hotel meist auch zusätzlich das „highlandwifi“. Über ein Abo kann bei dieser Gesellschaft Internet dazu gemietet und online bezahlt werden. Auch ein Breitband-Datenstick von Vodafone alleine genügt eben nicht, weil beispielsweise in Thurso (im Nordosten von Schottland unterhalb der Insel Orkney) die Antennen nur die Telefonverbindungen über GPRS sicherstellen.
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Zusammenfassung der Kosten von Diesel, Campinggebühren und sonstigen Auslagen

Unsere 50tägige Rundreise durch das schottische Hochland, Wales, Cornwall und den Osten des Vereinigten Königreiches (UK) führte uns mit dem Camper durch einsame Gegenden wo beispielsweise schon eine einzige Telefonkabine einen Ort ausmacht. In diesen Gegenden mit wenig Verkehr führte uns meist auf „Singel Traffic Routen“ wo es hiess, die Vorfahrtsregeln peinlich genau einzuhalten oder auch mal etwas zurück zu setzen.

Der talwärtsfahrende Fahrzeuglenker muss dem anderen immer den Vortritt lassen und auf den zahlreichen Ausweichbuchten (Passing Places) rechtzeitig anhalten und dem entgegenkommenden Fahrzeug möglichst durch Lichtzeichen ankündigen, dass er anhalten werde.
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Die letzten Kilometer von Luxemburg nach Winterberg ZH

Am Samstag. 10. Juni 2017 starteten wir unsere Reise nach Schottland und gestern Sonntag, 30. Juli 2017 nahmen wir die letzten 567 km von insgesamt 5‘380 km oder 3’343 mi unter die Räder und kehrten wohlbehalten nach Winterberg zurück.

Pünktlich um 0610 Uhr weckte uns ein vom Flugplatz Findel (LUX-AIRPORT) ein von Nordosten die Stadt überfliegenden Verkehrsflugzeuges. Wenn wir noch vor 0700 Uhr bereit sein wollen müssen wir uns sputen mit der Morgentoillette usw.
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Penrith – York, UK – 100 ml mit 3 Staus

Heute Morgen um 0500 Uhr schaute Heidy vom Bett aus nach draussen und meinte einfach «ALLES GEFROREN». Mein Blick nach draussen zeigte in der Sonne stehende Autos mit angelaufenen Scheiben und saftigem Gras.

Trotz eingeschalteter Fussbodenheizung stand das Thermometer im Innenraum bei kühlen plus 12 Grad. Ja gut, Heidy hatte tief und lang geschlafen und ihre von Gegenlicht geprägte Sicht hat sie vermuten lassen die Scheiben der Autos seien eben gefroren.

Glücklicherweise nicht, denn in Fort William oben war der nur 1400 müM gelegene Gipfel letzten Freitag in Schnee gehüllt aber hier und heute? Nein!

Trotzdem mussten wir hier in Penrith nochmals die Gasheizung zu Hilfe nehmen denn diesen Sommer waren heisse Tage nur vom TV-Programm aus der Schweiz zu vernehmen.
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NORTH COAST 500 oder ROUTE 66

Den fernen Norden der Highland kann man auf der Küstenstrasse North Coast 500 erkunden. Sie ist Schottlands Antwort auf die amerikanische Route 66 und umspannt 500 Meilen der wildesten und einsamsten Landschaft die Schottland zu bieten hat.

Die Strecke führt von Inverness Richtung Nordosten entlang der flacheren, ländlich lieblichen Küste von Easter Ross bis zur Landspitze John’Groats. Vom nördlichsten Punkt bei Dunnet Head im County Caithness geht es weiter an Traumstränden von Durness und zur Northwestspitze bei Cape Wrath. Von dort in Richtung Süden streckt sich im County Sutherland der North West Highlands Geopark mit Zentrum in Kylescu. Weiter führt die Strecke auf der Assynt-Halbinsel entlang unzähliger steiler Serpentinen bis Lochinver, vorbei an Buchten mit wunderschönen Stränden.
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Nur «LORD’s» können hier campen?

Im Nationalpark «Loch Lomond» in Schottland sind normale Menschen bzw. Camper nicht zugelassen. Den Titel eines Lords haben wir bis heute noch nicht erhalten obwohl wir seit 43 Jahren Freunde von Engländern sind.

Im Jahre 1974 waren wir insgesamt 10 Wochen im Badeort Torquay an der Kanalküste und haben dort am «South Devon Technicale College» Englisch «studiert», Heidy gar mit einem «Alliance» Abschluss.

Mr. und Mrs. Gerry und David Scarborough waren unsere Lehrerinnen und Lehrer. Vor allem bei mir gaben sie sich alle Mühe diese Sprache beizubringen! Immerhin bekam ich bei der Austrittsprüfung eine bessere Note als beim Eintritt was bei meinem Mitschüler, einem Japaner gerade umgekehrt gewesen war.
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Der Caledonian Canal ist 97 km lang

Der Caledonian Canal verbindet die Ost- und Westküste Schottlands. Er ist 97 km lang. Nur etwa ein Drittel des Kanals wurde künstlich geschaffen. Er verläuft, beginnend im Nordosten bei Inverness, durch folgende natürliche Gewässer: Moray Firth (Nordsee), River Ness, Loch Dochfour, Loch Ness, Loch Oich, Loch Lochy, Loch Linnhe und Firth of Lorne (Atlantischer Ozean).

Für den Bau des Kaledonischen Kanals war der berühmte schottische Ingenieur Thomas Telford verantwortlich. Der Kanal wurde von 1803 bis 1822 gebaut. Der Bau diente zur Zeit der Highland Clearances auch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze.
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Camperreisen in Schottland

Wir – das sind Heidy und Armin – rutschen beide gegen die achtzig Lebensjahre und unsere liebste Beschäftigung ist REISEN.
Auch dieses Jahr haben wir ein Land ausgesucht, das uns eigentlich eher fremd anmutet. Das schottische Hochland weit im Norden von Europa ist eher nass und kalt und nicht gerade DAS Urlaubsland schlechthin. Trotzdem möchten wir ihnen etwas von unserem Alltag erzählen.

Beginnen wir doch beim Einkaufen und Essen. TESKO, LIDL und ALDI sind die Lebensmittelgeschäfte die jeder kennt. Daneben gibt es natürlich auch Coop und Spar. Hier bekommt man immer UHT Milch und geschnittenes Brot sowie Mineralwasser. Eigentlich könnte man hier auch ganz normales Hahnenwasser trinken sofern nicht Whisky direkt und schön bräunlich aus dem Hahnen tropft.
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Bahnfahrt von Fort William nach Mallaig/Schottland

Heute wollen wir nicht mit dem Camper die schottischen Strassen im Hochland unsicher machen, sondern mit dem Spezialzug und mit Volldampf von Fort William nach Mallaig dampfen.

Leider sind im Calledonien Jacobit Steam Train heute alle Plätze ausgebucht, sodass wir nur noch das Einfahren des Zuges im Bahnhof Fort William mitbekommen, wir aber wenig später im ganz normalen Diesel-Zug nach Mallaig dieseln. Die Fahrt ist jedoch genau so fantastisch wie im Dampfzug und der Zug benützt die gleichen Geleise, Brücken und Tunnels aus dem Jahre 1902, also etwa zur genau gleichen Zeit wie bei der Albulastrecke.

In den Harry-Potter-Filmen diente der Zug und das Viaduct mit Blick auf Loch Stiel als Kulisse für den «Hogwart Express». Glennfinnan, das wunderschön am Ufer des Loch Shiels inmitten einer heute zwar immer noch schönen Landschaft liegt , die sich aber vom Nebel bedeckt hält.
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Balmacara – Fort William (E Ben Nevis, 1544 müM)

Von Balmacara aus am Loch Alsh ging es heute schon kurz nach acht Uhr (CMT-1) auf der A 87 in südöstlicher Richtung Loch Nessi. Sobald wir im Glen Moriston Tal einbiegen ist die A887 teilweise mit Single Trak Strassen befahrbar. Die Strasse nach Fort Augustus ist landschaftlich reizvoll weil gebirgig, weist aber ausnahmsweise wieder dichter Wald auf.

In Fort Augustus wird wieder einmal Diesel (£ 58.-) getankt. Hier liegt auch ein wunderbarer Camping doch leider ohne Highland Wifi und Internet. Selbst der Chef kennt sich offenbar in diesen Fragen aus und verweist uns umgehend beim hiesigen Infocenter doch unseren Wunsch (bzw. SEINEN Wunsch) anzubringen. Wir befürchten aber, dass die schottischen Berge entweder zu Hoch oder das Ungeheuer Nessi im Loch viel wichtiger als Internet ist.
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Rundreise auf Isle of Skye

Bei Kyle of Lochalsh setzten wir vom Festland über die Skye Brücke und befahren die Insel (bis 1995) auf guten Strassen nordwärts. Auf der A87 fahren wir bis Sligachan und von dort auf der A863 25 ml weiter nordwärts bis Dunvegan. Hier wenden wir und benützen die A 850 Richtung Portree.

Übrigens Portree ist als Ort sehr eng auch für unseren Camper und der Campingplatz liegt ein gutes Stück nördlich der Stadt.
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Die Highland Crofters

Überall in den Highlands und den Inseln sieht man noch heute die Überreste von einfachen Steinhütten. Es sind Häuser der Crofters aus dem 18. Jahrhundert, der sogenannten Pachtbauern welche das karge Land bewirtschafteten.

Die Crofters gingen den townships der alten Highland-Clans hervor, die im Mittelalter ihr Land noch als Kommune verwalteten und jeweils ihren Clan Chef wählten.
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Ullapool über Single Track nach Isle of Skye

Heute verlassen wir Ullapool als alle noch schlafen. Auf der A835 düsen wir am Loch Broom entlang bis kurz vor Garve. Dann geht es weg ins Brautal auf die 832. In Achnasheen links auf die A890 und dann folgen 20 km Single Tracks.
Heute folgen die Löcher (Seen oder Meeresarme) Loch Broom, Loch Carron, Loch Alsh, Loch Brau usw. Die Strecke von Lair nach Kyle of Loch Alsh ist eine Bergstrecke und zudem ziemlich steil. Auch hier verkehren einzelne Lastwagen oder Sattelzüge.

Der Verkehr heute Samstag scheint mir etwas hektischer als üblich, doch wir kommen überall ohne Krazer und auch alle Seitenspiegel sind noch brauchbar.
Kaum haben wir die Bogenbrücke zur Isle of Skye passiert kommt Regen und Wind auf. Die Sicht ist mies und das Fahren bei hektisch werdendem Verkehr mühsam. Zudem verkehren auch noch viele Cars und Busse. Trotzdem wollen wir noch bis ans Ende der Insel nach Dunvegan (80 ml) fahren um auf dem einzigen auf der Karte eingezeichneten Campingplatz nächtigen zu können.
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Ullapool und Umgebung

Heute sind wir von Ardmair (direkt an einem Arm des Loch Brom) zum grossen Ullapool am Fährhafen nach der Insel LEWIS und HARRIS mit dem Ankunftshafen Stornoway umgezogen. Schon von Ardmair können wir von Ferne das Fährschiff Caledonien MacBruwne – welches offenbar von Stornoway herkommt – in den Hauptarm des Loch Brom verschwinden sehen.

Schon eine Viertelstunde später stehen wir selbst im Hafen von Ullapool dieses Atlantik-Schiff in voller Grösse. Doch bevor wir uns hier niederlassen muss noch der Wochenendfood bei Tesko eingekauft werden.

Bei kühlen 13 Grad Celsius parkieren wir unseren Camper im dortigen Broomfield Holiday Park in einer nassen Wiese dergestalt, dass wir auch bei starkem Regen wieder weiterfahren können.
Und wenn nicht, dann bleiben wir eben hier bis es trocken wird!
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Scourie – Ardmair (nordlich Ullapool)

Die letzte Nacht in Scourie stürmte es wie verrückt. 10 Meter oberhalb eines Looch’s (Fjord) auf einer abschüssigen Stelle parkierten wir unseren Camper einen Meter vor dem senkrechten Fall ins Loch. Natürlich 1. Gang rein, Handbremse angezogen.
Um Mitternacht drückte der zunehmende Sturm von hinten derart auf das Fahrzeug, dass – wie es mir schien – sich Millimeter um Millimeter Richtung Loch bewegte. Nicht auszudenken was passieren könnte wenn uns der Sturm wirklich ins Loch schieben würde. Oder? Sollte das straff angezogene Handbremsseil mit einem Knall reissen und wir in wenigen Sekunden hoffentlich schwimmend das Ufer des Loch’s doch noch erreichen können.

Jeder Leser erahnt vielleicht wie es mir zumute war. Soll ich jetzt um Mitternacht einen anderen Standplatz suchen oder weiter auf der Hut sein und auf das reissen des Seils warten? Vielleicht würde es mir noch reichen mit aller Kraft die Fussbremse zu drücken. Den 10 Meter Sturz ins Loch könnten wir ja noch überleben, doch sind sie schon einmal aus einem sinkenken Camper in stockdunkler Nacht ausgestiegen und im kalten Wasser an Land geschwommen? Wir nicht und möchten es auch nicht probehalber probieren!
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WiFi highlandwifi contra Vodaphone

Vodaphone ist eine Telefongesellschaft ähnlich der Swisscom. Highland Wi-Fi Network hingegen ist in Schottland (www.highlandwifi.com) eine reine Verkaufs-Gesellschaft die agressiv auf den Verkauf von Internet spezialisiert ist. Zahlbar mit EuroCard, VISA und PayPal.

Weil wir aber bereits in St. Andrews Scotland einen Vodophon Datenstick bei Herr Hassan für £ 35.- von ZTE aus Shenzen für mobile Broadband-Verbindungen gekauft haben, ist unser Windows 10 überfordert.
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Thurso – Durness – 3 Std für 120 km

Durness ist die nordwestlichste Siedlung Schottlands. In der geschützten Bucht am Loch Eriboll entwickelte sie sich zum Ferienort, an dem auch John Lennon als Kind mit seiner Tante Urlaub machte. Später soll er Durness mit seiner Frau Yoko Ono nach einmal besucht haben.

Von Thurso fahren wir um 08.15 Uhr westwärts am stillgelegten Atommeiler vorbei auf der A836 und später A838 allgemeine Richtung Inverness wo wir nach 120 km langen mehrheitlich Single Track Road’s (Strassenbreite etwa 3 m) den kleinen Ort Durness erreichen und dort zuerst an der automatischen Zapfsäule für £ 1.26 soviel tanken, dass es eigentlich bis Inverness reichen sollte.
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Wetter in Thurso (58° 40’’ N Scotland)

Eingeklemmt zwischen Atlantik und Nordsee darf man sicher kein «Italienwetter» erwarten. 12 Grad Celsius war es jedenfalls heute Morgen. Der Italieener zur Rechten mit Bambini + Hund und Mamma hatten es jedenfalls eilig, diesen garstigen Ort umgehend wieder zu verlassen. Der Boxer-Hund hat jedenfalls kein einziges Bein mit schottischem Bodenkontakt in die Höhe heben dürfen. Er hatte offensichtlich auch kein Bedürfniss Mann und Frau beim waagrecht Stellen des Campers während starkem Regen und Wind behilflich zu sein. Einzig der zwölfjährige Knirps wagte es nach draussen. Natürlich beobachteten auch wir aus dem geheizten Camper das Geschehen mit einer gewissen Schadenfreude. Schliesslich kann man hier mit ein wenig warten das Wetter auswählen.
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Inverness – Wick – Thurso (58° 40’’ N Scotland)

Etwa 0800 Uhr Ortszeit (CMT -1) verlassen wir Inverness auf der A 9 und überqueren auf einer grossen Brücke mit Namen Morray Firsth. In Dingwall gegen 0930 Uhr kaufen wir im Lidl ein.

Dann geht es weiter der Nordsee entlang in nordöstlicher Richtung Wick. In Latheron biegen wir immer noch auf der A 9 nach links Richtung Thurso ab. Nach etwa 190 km erreichen wir nach einsamer Landschaft auf guter Strasse Thurso und damit unser Tagesziel.
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Stadtbesichtigung Inverness / Scotland

Die grösste Highland Haupstadt Inverness hat lediglich 48’000 Einwohner und war einmal die Hochburg der Pikten (Ureinwohner). Im Jahre 565 gründete der zum christlichen Glauben bekehrte König Bridei die Stadt wobei er auf dem 172 m hohen Hügel Craig Phadrig in einem Fort residierte.

Das lang gestreckte Great Glen ist eine tektonische Verwerfung: Unterirdisch prallten vor etwa 700 Millionen Jahren zwei Erdplatten aufeinander und wanderten in entgegengesetzter Richtung. Dieser Grabenbruch reicht von Inverness bis Fort William.
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