Heimfahrt mit Fähre, Zug und Autobahn!

Am Montag 1. Juli 2013 traten wir um 0700 Uhr unsere Heimreise von Irland durch sechs Länder, vier Uebernachtungen drei unterschiedlichen Verkehrsmitteln und zwei Zeitzonen an. Die Strecke von über 2‘000 km bzw. von etwa 1‘200 See- bzw.- Landmeilen beginnt aus einer Ueberfahrt von 3 ½ Stunden mit Stena-Line (Euro 247.-) durch den St. Georg-Kanal nach Fishguard.

Dann folgt eine Ueberlandfahrt in Wales bis Swansea und anschliessend etwa 100 Meilen Autobahnfahrt bis Cardiff. Das erste Mal übernachteten wir auf einem ruhigen Campingplatz bei Llandwitt-Major.
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Moorstown Cahir, Apple Camping Farm nach Rosslare- Harbour

Heute Sonntag sind wir von Morstown Cahir über Waterford auf der N24 nach Wexford und schliesslich auf der N25 nach Rosslare Harbour gefahren. Die ungefähr 130 km auf mehrheitlich guten Strassen waren wie im Flug vorbei.
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Rock of Cashel

Der Rock of Cashel mit seiner dramatischen Silhouette von Kirchengebäuden des Mittelalters erhebt sich steil über der fruchtbaren Ebene des Flusses Suir im Herzen von Munster.

Die Ursprünge des Machtzentrums des Rock of Cashel gehen zurück auf das 4. oder 5. Jahrhundert n. Chr. als der Clan der Eoganacht, die Nachkommen von Eogan Mor erstmals in Erscheinung traten. Conall Corc – ein Nachkomme von Eogan Mor – gilt als Begründer des Königtums Cashel. Eogonacht-Dynastien breiteten sich in ganz Munster aus und bis in das 10. Jahrhundert hinein hatten nur Eogonacht-Könige Anspruch auf den Titel als Hoher König. Ein ungewöhnliches Merkmal des Königstums Cashel war, dass eine Reihe seiner Könige auch Geistliche waren.
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Cork, Skibbereen und Cahir

Die zweitgrösste Stadt des Landes ist Cork. Mit 120‘000 Einwohnern liegt sie wie alle drei Regionen im Süden des Landes.

Der heilige Finbar liess sich im 6. oder 7. Jahrhundert am Südufer des Flusses Lee nieder und gründete ein Kloster, das zum Kern der Stadt werden sollte. Heute entdeckt man hier ein Stückchen Amsterdam auf den Inseln zwischen den beiden Armen des Lee River. Man lebt am und mit dem Wasser. Auch wenn in der Zwischenzeit viele Kanäle welche die Stadt durchzogen grösstenteils zugeschüttet wurden.
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Das Wetter in Irland – vor und nach dem Ring?

Alle Irländer reden vom Wetter – und doch keiner weiss was er damit meint!

Als wir am letzten Mittwoch bei schönstem Wetter zur Mittagszeit auf dem Campingplatz von Glennross eintrafen, begrüsste uns die Platzwartin mit der Aussicht auf schönes Wetter. Allerdings mit der Einschränkung, dass Freitag bis Sonntag Regen angesagt sei.
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Ring of Kerry

Nirgendwo sonst hat die Natur Irland mit einer solchen Ansammlung von Klippen, Halbinsel, Landzungen, Stränden und anderen Fotomotiven gesegnet wie hier!
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Die Halbinsel „DingIe“

Die Halbinsel Dingle liegt nördlich der besser bekannten Halbinsel Iveragh (Ring of Kerry) im Westen von Irland. Währendem Iveragh wegen seiner Landschaft und dem Ring of Kerry berühmt ist redet kaum jemand von der Halbinsel Dingle und vom Gallarus Oratorium.
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Ireland’s Shannon Region

Der Shannon (irisch: An tSionainn, An tSionna) ist mit etwa 370 Kilometern der längste und wasserreichste Fluss Irlands. Sein Einzugsgebiet umfasst rund 15.700 Quadratkilometer. Knapp 250 Kilometer des Flusslaufs sind schiffbar.
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Sturm am Atlantik

Bereits auf Achill Island hat sich der Sturm angekündigt. Der Barometer an meiner Casio Pro Trek Uhr schnellte auf Meereshöhe von minus 130 Meter Tiefe auf plus 150 Höhe hinauf. Heute ist Montag und schon in der Nacht sind einzelne Tropfen in Keel East auf Achill Island gefallen.
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Von der Irischen See zum Atlantik

Wenige Kilometer südlich der nordirischen Grenze und östlich von Dundalk bei Gyles Quay fahren wir in vier Etappen immer westlich bis auf zu „Achill Island“. Die Fahrt mit mehrmaliger Grenzquerung mit Nordirland ist gekennzeichnet durch den Wechsel der Schilder „Höchstgeschwindigkeit“. Einmal in km/h und dann wieder in Meilen/h. Unser Navi zeigt aber immer die Geschwindigkeit in km/h an. Einmal in geraden Zahlen (50/60/80), dann wieder in ungeraden (41/56/113). Ansonsten könnte man hier vom billigen Diesel zu GBP 0.90 oder vom überall erhältlichen Kerosen profitieren. Doch für die kurze Strecke über Land brauchen wir weder das Eine noch das Andere.
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Newgrange: Die Ganggräber im „Bru Na Boinne-Tal“

Bru Na Boinne liegt etwa acht Kilometer landeinwärts von Drogheda und bezeichnet ein Gebiet reich an archäologischen Funden zu denen Newgrange, Knowth und Dowth gehören.
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Die Hauptstadt Dublin

Heute Montag wollen wir in die Stadt Dublin fahren. Natürlich mit dem OeV. Für Euro 11.- kaufen wir eine Familienkarte für 2 Erwachsene mit Kindern die man beim Einstieg in den Bus berührungslos stempeln soll. Die Fahrt dauert über den Flughafen über eine Stunde.
Bei Dublin denkt man sofort an rustikale Pubs mit trinkfesten Gästen und Musikern welche an jeder Ecke spielen sollen. Beides haben wir auch gesehen, doch die kunstbeflissenen Europäer denken sofort an das mittelalterliche „Book of Kells“ oder an die Geschichtenerzähler. Alle Informationstafeln sind allerdings nur in Englisch und Gälisch angeschrieben. Als wir versuchen die Gälische Information zu lesen, liest uns sofort einer jener der Minderheit angehörender Ire uns den Text vor. Sofort merken wir, dass Gälisch so gar nichts mit Englisch zu tun hat – jedenfalls für unsere Ohren nicht.
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Reise von Winterberg/ZH – Rotterdam – Hull – Hollyhead – Dublin/IRL

Nach tagelangen Regenfällen (wie aus Kübel) verlassen wir am Mittwoch um 0600 Uhr Winterberg. Natürlich ebenfalls bei Regen. Der Kilomterzähler zeigt knapp über 14‘000: Bei der Einmündung der A4 in die A1 stehen sie bereits in Richtung Zürich kilometerweit. Etwa um 0800 Uhr geraten wir kurz vor Stuttgart in den ersten Stau. Es soll ein Unfall schuld sein. Das Navi bietet eine Umleitungsstrecke an, doch wegen 4 Km Stau lohnt sich das nicht. Wir nehmen die A41 Richtung Heilbronn-Mannheim. Der Dauerregen hört endlich auf der Höhe von Hockenheim auf, dafür hat der Wind an Fahrt aufgenommen.

In Mönchenglattbach im Park des Schlosses Wickrath finden wir den ersten Gratis-Stellplatz für heute. Im Stellplatzführer 2013 ist er verzeichnet und weil die Eingabe über die Koordinaten am genauesten und praktisten ist wählen wir diesen Weg. Die Ausfahrt zeigt uns das Navi zwar korrrekt an, nur die Rückfahrt auf der gleichen Autobahn macht uns stutzig. Wohl meldet das Navi, dass wir das Ziel erreicht hätten und stellt das Gerät auf neutral. Doch auf der AB nirgens ein Schloss in Sicht. In einem Halbkreis auf Bundesstrassen kreisen wir schliesslich das Schloss ein. Als erstes Entdecken wir das Schlossbad Wickrath. Eine kurze Information bei Angestellen durch Heidy bringt eine ziehmlich genaue Ortsbeschreibung des Schlossparks zu Tage. 51Grad7‘40‘’17 N, 6 Grag25‘17‘‘ O. Jedenfalls finden wir schliesslich die Zufahrt direkt hinter der AB61 (Unterführung) von Wickrath.

Die Eingabe von Zielen mittels Koordinaten sind eben in der Nähe von Autobahnen meistens nicht sehr hilfreich. Heute haben wir aber einmal mehr unser Ziel erreicht.
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