Zusammenfassung: Tipp und Tricks zu Kosten/Finanzen unserer Nordlandreise 2016

Bei unserer 39tägigen Reise durch 10 Staaten legten wir insgesamt 7‘110 Strassenkilometer zurück. Dabei bewegten sich die Dieselpreise mit Fr. 1.44 in der Schweiz (teuer) und mit Euro-Cents 88 in Kaunas/Litauen am billigsten. Insgesamt kostete uns der Treibstoff Fr. 850.- was bei einem Durchschnitt von 10 Lt pro 100 km Kosten im Schnitt von Fr. 1.20 pro Liter Diesel ergibt. Die Schweiz ist also auch in Sachen Abgaben auf Treibstoffen in Europa absolute Spitze, trotz einer günstigen MwST von 8 %.

An 23 Tagen legten wir auf unserer Reise im Tages-Schnitt etwa 300 km zurück, wobei die längste Etappe diejenige von Göppingen nach Frederikshavn /DK von 799 km war. Die Strecke von Potznan /Polen nach Hause (1‘119 km) unterteilten wir gleichmässig auf zwei Tage was wischen 5 und 700 km ergab.
read more

Posted in Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Norwegen, Norwegen Reisetips, Polen / Poska, Reisen, Schweden, Schweiz | Leave a comment

Göttingen – Hannover – Hamburg – Flensburg – Frederikshavn

Die Nacht auf den 13zehnten, einen Montag schliefen wir neun volle Stunden durch. Nicht weil es kein Unglücksbringer-Freitag war, sondern weil der Stellplatz mit vielen anderen topfiten Alten belegt war.

Dabei meine ich das unbekannte Deutsche Rentner-Paar welches an die Heckwand ihres Womo‘s schrieb:

Zum Arbeiten zu alt,
zum Sterben zu jung,
zum Reisen topfit!

read more

Posted in Dänemark, Deutschland, Reisen | Tagged , , | Leave a comment

Büsum – Skiveren (DK) (504km)

Eigentlich hat der Morgen schön angefangen – doch er hat dann während des Tages doch nicht gehalten, was er versprochen hat.

Nach einem guten und kräftigen Kaffee und frischen Brötchen sieht die Welt immer ganz anders aus. Die müden Augen öffnen sich und langsam werden die schemenhaften Umrisse draussen, zu Wohnwagen und Campern. Nach 10.00 Uhr nehmen wir die zweite grössere Strecke von Büsum nach Skiveren in Angriff. Wollt ihr genaue Daten haben? Kein Problem, der Bordcomputer gibt die nötigen Angaben: 504 km Fahrt waren es heute, Total bereits 1524,7 km, im Durchschnitt haben wir 12,1 Liter Diesel/100 km verbraucht, ein Geschwindigkeit von 92 km/h gefahren und 16,33 Stunden hinter dem Steuer gesessen, 3,5 Liter Getränke getrunken und 4x auf dem Klo gesessen – nein, nein so weit geht unser Compi nun auch wieder nicht.

Zuerst ging’s auf der 5 nach Husum, dann auf der 202 quer Feld ein in Richtung Schleswig zurück zur Autobahn A7/E45. Es hatte schon regen Verkehr in den Norden und auch Richtung Süden kamen sie dicht gedrängt. Dann rund 70 km nach der Grenze drängte sich auf der Gegenfahrbahn plötzlich eine Autokolonne zur Ausfahrt nach Ribe. Was war wohl dort los?? Vorerst stockte der Verkehr auch auf der Ueberholspur, nach einigen 100m ging aber gar nichts mehr. Doppelstau von über 10 km und wir waren wieder mal glücklich auf der „richtigen Spur“ zu sein und Brigitte fuhr mit einem 100-er vorbei. Ja, sie ist heute wieder einmal mehr als 250km gefahren und hatte ein gutes Gefühl dabei (ich übrigens auch….). Noch immer fragen wir uns, ob der starke Verkehr nur Wochenend-Verkehr war oder ob in Dänemark schon die Ferien begonnen oder zu Ende gegangen sind. Vielleicht gibt mir das Internet heute Abend noch etwas genauere Auskunft darüber. Klar haben wir Radio mit Verkehrsfunk gehört, aber wer versteht schon dänisch….??!

Schon während der Fahrt auf der Autobahn hat sich das Wetter zusehends verschlechtert und sogar ein paar Regentropfen fielen vom Himmel. Jetzt nur nicht den Scheibenwischer betätigen, was hätte das für ein Geschmier gegeben. Zum Glück waren es nur ein paar Tropfen, sodass die Scheibe von selber wieder trocknete. Die richtige Scheibenwäsche war dann auf dem Zeltplatz Skiveren – mit Waschboxe und Kärcher!

Skieveren - Dänemark

Um 16.30 Uhr sind wir in Skiveren eingetroffen, haben einen schönen Platz bekommen und geniessen wieder etwas Sonne. Beim kleinen Bummel durch die Dünen ans Meer hat uns der Wind fast mitgenommen und es hat richtig kalt durch den Pulli gezogen. Trotz den 18 Grad fühlt sich der Wind kalt und unfreundlich an, aber wir wollten ja freiwillig in den Norden….! (inzwischen ist es nur noch 14 Grad)

Posted in Dänemark, Norwegen Reiseberichte | Tagged , , | Leave a comment

Freitag, 02.10.2009 – Norwegen 2009


Freitag, 02. Oktober 2009 – Schloss Liselund, Schloss Egeskov, Büsum

Etwas früher als sonst sind wir aufgestanden, denn wir wollten nochmals an die Nordsee nach Büsum und hatten heute fast 500 km vor uns. Das Wetter war noch immer schön, zwar mit verschieden farbigen Wolken, aber die Sonne schien und das macht es schliesslich aus.

Zuerst besichtigen wir noch das romantische Schloss Liselund, erbaut im Jahre 1792, kaum 4 km vom Campingplatz entfernt. Ein „Liebesgeschenk“ von einem wohlhabenden Herrn an seine Frau für schwache Stunden. Oder hatte er bei der Schenkung eine schwache Stunde?? Eine wunderschöne Parkanlage mit verschiedenen Häuschen, alle mit Strohdächern versehen, inklusive das Schloss selber, wirklich bezaubernd.

Da hatten wir eine lustige, was märchenhafte Begebenheit. In der Parkanlage war ein See mit ca. 50 Enten, alle waren sie am Ufer oder schwammen im Wasser. Ungefähr 100 m entfernt die „Schweizerhytten“, das Gärtnerhaus mit einem Gehege für 1 Hahn mit einigen Hühnern. Plötzlich fing der Hahn an zu krähen – wir fragten uns, was er wohl hatte. Und da sahen wir es: alle Enten kamen schnatternd im Entenmarsch, alle hinter einander vom See her gegen das Haus. Beim Tor huschten sie unten durch auf den kleinen Platz zwischen Haus und Gehege und fingen an auf dem Boden etwas wegzupicken. Erst jetzt sahen wir, dass der Platz vorher vom Gärtner mit Entenfutter bestreut worden war. Der Hahn hatte anscheinend die Enten darüber lautstark informiert. Natürlich bekamen die letzten Enten nichts mehr, es war nun also an uns, etwas Futter für die Nachzügler zu kaufen. Bald waren wir umringt von laut schnatternden und schmatzenden Enten.

Nun verliessen wir die Insel in südlicher Richtung und fuhren einige Kilometer auf der Autobahn E47/E55 in Richtung Norden. Bei Ronnede wechselten wir zuerst auf die 54, dann auf die 22 bis Slagelse. Weiter auf der Autobahn E20 über die imposante, grosse Hängebrücke die den grossen Belt überspannt. Jetzt waren wir also auf der Insel Fünen und machten einen insgesamt rund 50km langen Abstecher nach Kvaerndrup zum Wasserschloss Egeskov. Wiederum ein traumhaftes Schloss, und noch immer sonniges Wetter. In den grossen Nebengebäuden hat der Eigentümer eine reichhaltige Sammlung von Oldtimern, alten Feuerwehrautos, Kutschen und Motorräder. Ja sogar Flugzeuge und viele andere Antiquitäten hat er erworben – da muss wirklich Geld vorhanden sein. Es grenzt schon fast an Spinnerei, was der gute Mann sich alles unter den Nagel gerissen hat. Das Schloss selber ist noch durch die Eigentümerfamilie bewohnt und nur einige Räume sind öffentlich zugänglich. Die Parkanlage ist ebenso einmalig, mit speziell zugeschnittenen Bäumen und Alleen, wie die gesamte Schlossanlage – wirklich ein Besuch wert.

Dann mussten wir etwa Gas geben, noch waren fast 300 km vor uns und es war schon 14.00 Uhr. Also zurück auf die E20 via Kolding und dann in Richtung Deutschland. Doch der Verkehr stockte stark, weshalb blieb uns ein Rätsel. War es der manchmal kurze Regenschauer, der die Dänen verunsicherte? So schnell wie es stockte, war der Verkehr auch wieder flüssig und auf der E45 bis Flensburg kamen wir trotz schnell wechselnden Wetterverhältnissen – Sonne mit kurzen Regenschauern – zügig voran. Auf der 200 bis Husum, dann auf der 5 bis Heide endete unsere heutige Reise in Büsum. Punkt genau um 18.00 Uhr fuhren wir auf den Campingplatz zur Perle in Büsum ein.

Posted in Dänemark, Norwegen, Norwegen Reiseberichte | Tagged , , | 2 Comments

Donnerstag, 01.10.2009 – Norwegen 2009


Donnerstag, 01. Oktober 2009 – Mon Clints

Der Wettergott scheint es gut mit uns zu meinen. Nach einer relativ windigen Nacht mit Regenschauer weckte uns am Morgen die Sonne.

Nach dem Morgenessen machten wir unsere Flyer bereit und steuerten durch einen wunderschön angelegten Veloweg zum Geo-Center Mons Klingt. Von dort aus machten wir uns zu Fuss entlang der berühmten Kreidefelsen. Verschiedene Aussichtpunkte auf den teilweise bis 128m hohen Felsen eröffneten einen beeindruckenden Blick in diese Cliffs und auf die Ostsee. Wenn es ganz klar ist, könnte man die Kreidefelsen der Insel Rügen sehen. Auf der rauen Ostsee schaukelten kleine Segler und grosse Fährschiffe durchpflügten die See. Nach rund 1 km standen wir vor der grossen Entscheidung…. oder besser vor der grossen Treppe die zum 120m tiefer liegenden Meer führt. Wir nahmen die Herausforderung an und zählten die Stufen der wirklich wunderschön angelegten Treppenanlage. Über 500 Stufen mussten unsere Kniegelenke aushalten und wenn man einmal unten ist, muss man bekanntlich auch wieder hoch…..!!
Doch zuerst marschierten wir auf einem engen Band zwischen Meer und Kreidefelsen entlang. Gigantisch und senkrecht türmen sich die Klippen vom Meer in die Höhe. Wirklich beeindruckend dieses Naturphänomen, geschaffen von den riesigen Gletschern, die das Land vor Tausenden von Jahren einfach empor geschoben hatten.
Nach einem weiteren Kilometer am Meer entlang standen wir vor der zweiten Treppe – nun musste die Lunge ran. Genau 499 Stufen aufwärts, wiederum schön angelegt. Netterweise wurden für ältere Leute zwischendurch Verschnauf-Bänkli angelegt und da wir bald einmal in diesem Alter sein werden – wir haben sie dankend benutzt.

Nachdem wir im Womo schnell etwas gegessen und Geld geholt hatten, besuchten wir das äussert interessant gestaltete Geo-Center. Besonders ein 3-D Film über prähistorische Meeres-Saurier und über Ausgrabungen von Skeletten dieser Tiere war faszinierend.
Übrigens hat sich mit dem Wind die Temperatur auch in Dänemark stark abgekühlt, sodass unsere neu gekauften Norweger-Jacken nun beste Verwendung fanden.

Auch der Campingplatz Mon Clints*** ist bestens zu empfehlen. Gute und saubere Einrichtung, sehr freundlicher Empfang, ruhig gelegen, Gratisinternet, Tennisplätze, Minigolf und im Sommer ein grosses Schwimmbad – was will man mehr?!

Noch ein Wort zur Kommunikation bei einer Reise. Wir sind sehr froh über unseren Computer resp. ums Internet. So konnten wir immer das Wetter abfragen und so unsere Reise umplanen und so gut es eben ging dem schönen Wetter folgen – und es gelang uns eigentlich nicht schlecht! Weiter sind wir mit unserem Stellitensystem „Oyster“ sehr gut mit der übrigen Welt „verbunden“ und wissen auch so was in der Welt passiert. Leider bekommt man aber das Schweizer Fernsehen (Hotbird) trotz unserer 80cm Schüssel nur bedingt. Im hohen Norden steht der Satellit relativ tief, also nur wenig hoch am Horizont und da auf den meisten Campingplätzen Bäume stehen oder in Norwegen hohe, steile Berge ist dann der Empfang nicht mehr möglich. Bei Astra war dies kaum ein Problem….es lebe die Schweiz mit ihren Besonderheiten…..!

Das Mail funktioniert leider nicht in Skandinavien, weshalb auch immer. Deshalb müssen wir manchmal auf dieser Seite kleine Antworten geben. Noch immer sind wir übrigens dankbar um eure Reaktionen auf unsere Bloggs. Ihr könnt den Kommentar gleich hier jeweils eintippen.

Posted in Dänemark | Tagged , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment

Norwegen 2009 – Montag, 07.09.09


Montag, 07. September 2009 – Billund, Legoland

Der Himmel ist noch immer grau und in der Nacht hatte es geregnet. Nach dem Frühstück plötzlich die ersten Sonnenstrahlen – die Stimmung hebt sich sichtlich! Sofort Schuhe anziehen und ab ins nur 500m entfernte Legoland. Der Eintritt kostet zwar ein halbes Vermögen, dKr. 563.75 haben wir hingeblättert, was umgerechnet über 50 Stutz pro Person sind – schöne Steine waren halt schon immer teuer! Doch die Investition hat sich wirklich gelohnt, das Legoland ist super und dafür sind auch noch alle Bahnen im Preis inbegriffen. Ein riesiges Gelände mit halben Stadtteilen und weltbekannten Bauten. Man kann sich die Füssen in den Leib laufen und hat immer noch nicht alles gesehen. Trotz einigen Sonnenstrahlen hat natürlich auch ein Regenschauer dazugehört. Wir haben diese Zeit mit einem Kaffee verstreichen lassen und blieben für einmal trocken.

Posted in Dänemark, Norwegen Reiseberichte | Tagged , , , | 1 Comment

Woche 1: Hanstholm – Törshaven

Mit genau 19 Knoten tuckern wir auf Kurs 306,7 Grad Richtung Faeroe. Unser Position im Atlantik ist 57:41.085 N – 007:15.326 E.
Derzeit ist das Meer spiegelglatt und es scheint die Sonne zwischen den aufgelockerten Wolken.
Westlich der norwegischen Küste geht es mit gleichem Kurs nordwärts. Wir denken, dass die kommende Nacht im „9er Salonschlag“ nicht so gut zu schlafen sein wird im neurenovierten, ehemaligen Fischerhaus in Hanstholm.
Die ca. 40 jährige Inhaberin hat mit in ihrer Familie darin gewohnt. In unserem Familienzimmer – das aus drei Räumen besteht – hat insgesamt 4 Betten. Es erstreckt sich über den ganzen oberen Stock des Fischerhauses aus. Im Erdgeschoss mit Küche und Aufenthaltsraum ( ehemalige Stube), Zimmer mit Doppelbett und Badezimmer/WC (sehr klein). Im Anbau gibt es zwei Familienzimmer, zwei Einzelzimmer und ein grosses Badezimmer. Den Gästen steht alles zur Verfügung sofern sie die Verpflegung selber mitbringen. Der Garten mit Tischen und Liegestühlen vervollständigt die Gastfreundschaft. Kostenpunkt pro Nacht und Zimmer DDK 500.- ca. Fr. 100.-)

Posted in Dänemark, Island, Island Reiseberichte, Reisen | Tagged | Leave a comment

Woche 1: Atlantikküste

batterie

Heute haben wir die Atlantikküste von Jütland zwischen Thorsminde und Hanstholm erkundet. Sie ist geprägt von flachen Sandstränden und dem Atlantikwall. Die Deutschen haben im letzten Krieg hier mit dem Bau des Walls begonnen. In Hanstholm legten sie die Batterie Nummer 1 mit 37 cm Kalieber-Kanonen an. Weil aber die entscheidende Schlacht nicht hier erfolgte, sind alle Führungs-, Mannschafts- und Artilleriebunker praktisch unversehrt erhalten geblieben.
Leider erreichte uns hier ein SMS von Trix, die vom Tod einer Verwandten in Argentinien berichtet. Auch unser unabsichtlich im Schlaf ausgeführtes Natelgespräch um 2300, bzw. um etwa 0300 Uhr bewog unsere Freunde Lisbeth und Karl – welche sich derzeit in Italien aufhalten – uns zurückzurufen. Sie machten sich ernsthafte Sorgen um uns, da ja das Gespräch von uns aus ging und sie unverständliche Laute vernahmen. Doch wir konnten sie beruhigen. Grund dürfte das Nichtsperren der Händitastatur gewesen sein. Dafür haben sie von uns möglichst bald eine störungsfreie Nacht zu Gute.

Posted in Dänemark, Island, Reisen | Tagged , , , , | Leave a comment

Woche 1: Dänemark erwartet uns

ulfborg-zelt

In der Bahnhofshalle von Altona wartet Heidy auf meinen Entladevorgang vom Autozug. Das Naviziel Ulfborg habe ich bereits eingegeben. Lapidarisch tönt es aus dem Lautsprecher „Keine Daten in der Positionsumgebung vorhanden“. Endweder meint unser Navi wir seien noch in Lörrach oder wahrscheinlicher ist, dass unser Command APS Gerät schlicht in der Halle den Kontakt zu den Satelliten nicht findet.

Heidy mit ihrem Handgepäck Rolli schnell gefunden. Einsteigen und losfahren aus der Bahnhofshalle. Gut, dass vorneweg ein Auto aus Dänemark uns zeigt, wo es langt geht. Kaum aus der Halle hat das Navigerät sich korrigiert und zeigt den richtigen Weg im Morgenverkehr aus Hamburg hinaus. Derweil im NDR gerade die Verkehrsmeldung „Stau auf der A7 von Flensburg Richtung Hamburg, 7 km“. Nur gut, dass dies nur die Gegenrichtung betrifft. Wir kommen in einer Art Stop und Go zügig aus Hamburg hinaus, merken nicht mal, dass wir auf der A7 die dänische Grenze passiert haben und machen gegen Mittag unsern ersten Halt auf einem Rastplatz.

Dabei fällt uns als Camper sofort auf, dass offenbar für Wohnwagenfahrer und Camper eigentliche Entsorgungsstationen vorhanden sind. Frischwasser kann direkt mit Schlauch gebunkert werden und die Chemie-Toiletten, ob mit oder ohne eingebautem Tank, für jedes System ist etwas vorhanden.

Gegen Mittag sind wir bereits auf unserem Rejkjaer-Campingplatz und in einer Stunde steht das Zelt. Auch WLAN ist vorhanden. 50 Kronen für 2 Stunden kostet der Spass. So können wenigsten die Resultate von Roger Federer abgefragt und die Blogseite upgedatet werden.

Posted in Dänemark, Island, Island Reiseberichte, Reisen | Tagged , | Leave a comment