WEF 2014 – noch einmal in Davos?

Mit einer Willkommensrede von Bundespräsident Didier Burkhalter an Staats- und Regierungschefs, Wirtschaftsbosse und Wissenschaftler beginnt heute Mittwochabend das 44. Weltwirtschaftsforum WEF unter dem Titel „Reshaping the World – die Welt umgestalten“. 2500 Teilnehmer sind für das Treffen im Bündnerland angemeldet.

Klaus Schwab

Klaus Schwab

Gründer Klaus Schwab deutet aber an, dass der Standort in Davos keineswegs gesichert sei. Manche Teilnehmer bemängelten die Gastfreundschaft. Schwab hat auch selbst unschöne Erfahrungen gemacht: «Weil meine Frau verletzt war und nicht gut gehen konnte, musste ich kurz in einem Parkverbot halten – und wurde gleich zweimal auf unflätige Art beschimpft. Wäre ich zum ersten Mal in Davos gewesen: Ich wäre sofort wieder abgereist.»
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„ROWEFIDIBUS“ auf dem Weg von Singapur nach Australien

Mit einem ausrangierten Feuerwehrauto haben sich unsere Freunde aufgemacht gemeinsam die Welt zu bereisen. Rosmarie und Werner (ROWE) aus dem Kanton Aargau sind am 1. April 2012 mit ihrem 4×4 Camper FIDIBUS Richtung Osten losgezogen und heute auf dem Weg von Singapur nach Brisbane.

Kürzlich schrieben sie in ihrem Blog aus Singapur: „Schnell hatten wir uns für NYK-Lines und deren RoRo-Service entschieden zwischen Singapur und Brisbane. Es gab auch eine Möglichkeit von Port….)
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Konfuzius oder Orwell: Welchem Typ Mensch sind sie zugetan?

Konfuzius

Konfuzius

Die Menschen in Georg Orwells epochalem Roman „1984“ kommunzieren nur noch mit „Newspeak“. „Newspeak“ oder auf Neu-Deutsch „Neusprech“ bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation der Bevölkerung in enge und kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal mehr an Aufstand denken kann – weil ihr die Worte dazu fehlen.
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Was ist «Gangnam Style»?

Seit Veröffentlichung von «Gangnam Style» im Juli ist der südkoreanischen Rappers Psy zu internationaler Berühmtheit gelangt. In dem Lied feiert der 34-jährige Sänger, der mit echtem Namen Park Jae Sang heisst, ein angesagtes Viertel in Seoul. Der Tanz aus dem Film, der an einen Reiter read more

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Xining , China

Xining – Südostchina

Rosmarie und Werni sind mit ihrem Camper FIDIBUS von Peking 1700 km westwärts in die Südostchinesische Stadt Xining gefahren. Die ersten 200 km Richtung Westen waren meistens gebührenpflichtige Strassen mit sehr grossem Verkehrsaufkommen. Was sie auf dieser Fahrt erlebten können sie nächstens hier lesen.

Hier in Xining beginnt die Tibet Bahn. Xining liegt auf einer Höhe von etwa 2200 müM. Die im Westen wegen des Zielbahnhofs Qingzang-Bahn genannte Eisenbahnstrecke in der Volksrepublik China verbindet Xining, die Hauptstadt der Provinz Qinghai, mit Lhasa, der Hauptstadt des Autonomen Gebietes Tibet.
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Rosmarie und Werni mit eigenem Camper in China angekommen

Am Sonntag, 1. April 2012 war der blaue Himmel um 1200 Uhr fast wolkenlos. Die Frühlingssonne wärmte die Anwesenden welche das rote, umgebaute Feuerwehrauto umringten. Viele Freunde und Bekannte von Rosmarie und Werner sind nochmals zum Abschied erschienen. Die Zeiger der nahen Kirchturm-Uhr rückten unaufhaltsam gegen 12.00 Uhr vor. Noch ein letzter Drink, ein letztes Prost und dann die letzten Umarmungen und Abschiedsküsse. Dann steigen Rosmarie und Werni in ihren Fidibus ein, Werner lässt den Motor des umgebauten Feuerwehr-Autos an, setzt zur ersten Kurve an – sie winken noch einmal – dann verlassen die Abenteurer ihren Heimatort Turgi und fahren neuen Welten entgegen Richtung Osten.

Nach über einem halben Jahr sind die Abenteurer durch unzählige Länder gekurvt. Meistens auf schlechten bis miserablen Strassen immer Richtung Osten. Ulan Bator in der Mongolei haben sie besucht und sind nun nach einem halben Jahr endlich von Kirgistan aus in China eingereist.

Rosmarie beschreibt in ihrem Blog dazu etwa folgendes:

„Was uns jetzt noch bevorsteht ist die Autokontrolle und der Sehtest. Das steht heute Morgen an, wir fahren wieder ca. 30 km aus der Stadt und kommen zum Strassenverkehrsamt, das Tor ist noch geschlossen obwohl es schon 10.00 Uhr vorbei ist. Es warten schon viele Autos und auch zwei Busse, plötzlich beginnt der eine Bus zu hupen und da merkt man, dass in diesem Bus die Angestellten sitzen und wenn dieser Bus nicht vor das Tor fahren kann können wir noch lange warten.

Also wird dieser Bus vorgelassen und dann öffnet sich auch das Tor. Um es kurz zu machen, die ganze Sache dauerte 6 Stunden, davon war das meiste Wartezeit. Als erstes werden reflektierende Kleber am Auto montiert dann kommt Fidibus auf den Prüfstand, Werner darf nicht selber fahren, die Bremsen, die Stossdämpfer, das Licht und die Blinker werden getestet danach können wir das Auto wieder in Empfang nehmen. Dann geht die Warterei los, irgendwie machten die Beamten ein Durcheinander und drei Autos von uns mussten den Test nochmals machen. Um vier Uhr haben wir alle Papiere, den Fahrausweis und die chinesische Autonummer. Ueberglücklich fahren wir zum Hotel zurück und gehen das nächste Problem an, Chinesische SIM-Karten.“

Lesen sie hier im Original die Abenteuer von Werni und Rosmarie


Kirgistan, Grenze zu China auf einer größeren Karte anzeigen

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