Auto mit Brennstoffzellen Antrieb (Fuel Cell Wasserstoff)

Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt.

Hyundai Fuel Cell ix35

Wenn auch mit Brennstoffzelle meist eine Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle gemeint ist, können je nach Brennstoffzellentyp ausser Wasserstoff auch viele andere Brennstoffe genutzt werden, insbesondere Methanol, Butan oder Erdgas.

Eine Brennstoffzelle ist kein Energiespeicher, sondern ein Wandler. Die Energie wird in chemisch gebundener Form mit den Brennstoffen zugeführt.

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100 Jahre Rotenberg-Hüttli unterhalb Seblen

Als 1969 Trix jüngere Schwester Heidy ihren damaligen Geliebten Armin kennen lernte, wurden sie oft zu gemeinsamen Ski-Ferien mit der Familie Ric und Trix Meyer-Balzer eingeladen. So auch an Ostern 1969, wo die Familie Meyer ihren Kurzurlaub im Chalet Schönbühl in Mürren verbrachten.

Als Besonderheit ist anzumerken, dass Trix meistens in diesen Jahren geraucht hatte. Genauso wie Heidy „pafften“ auch Trix und Ric mehr als genug.

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s’Vreneli ab em Guggisberg – Jodlerklubs?

Einer der grössten Erfolge von Ueli Zahnd vom Jodlerclub Guggeershörnii – ist das Lied Das cha nur Liebi si. Ein modernes Jodellied, das – wie Zahnd sagt – schon fast ein Schlager ist.

Ein A ertönt. Mit einem Summen folgen die erste, die zweite und die dritte Stimme, und dann, ohne zu zögern, beginnt der Jodlerklub Guggershörnli zu singen. Die 22 Männer und 2 Frauen stehen im Halbkreis da und füllen die Kirche Guggisberg mit ihren Stimmen.

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Disput beim Urologen – 3. bis 6. September 2018

Am Montag, 3. September 2018 war ich punkt 0900 Uhr im Empfang des KSW und wurde durch eine freundliche ältere Dame ins Zimmer 756 geführt. Hier erwartete mich ein Vierbettzimmer. Hanspeter ein Hüftgeschädigter des KSW (Details später) wird mir seine Geschichte noch erzählen dürfen.

Vorerst werde ich durch kompetente Schwestern ins Bett Nr.1 befördert und für die Operation (Pillen) vorbereitet.

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NETATMO App: Stickstoffdioxid NO2 gemessen in µg/m³

Unter dem Begriff Stickoxide (NOx) werden Stickstoffdioxid (NO2) und Stickstoffmonoxid (NO) zusammengefasst. Sie entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr.

Stickstoffdioxid – NO2 – ist ein rotbraunes, giftiges, stechend chlorähnlich riechendes Gas und kommt auch als Spurengas in der Atmosphäre (höchste Werte in Bodennähe) vor. Es wird in microgramm pro Kubikmeter Luft (µg/m³) als Feinstaub gemessen. Auch Blitze erhöhen den natürlichen Stickstoffdioxid-Gehalt der Atmosphäre.

Ein NO2-Messgerät zeigt den Wert in μg/m³ an, für die Partikelklassen PM 2.5 (<2,5μm) (PM steht für Particulate Matter) und PM 10 (<10μm). Die Messdauer kann zwischen 60 und 180 Sekunden in Intervallen von 10 Sekunden eingestellt oder manuell gesteuert werden.
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Alte und neue Weihnachtskarten eines guten Freundes

Unsere berufliche Arbeit bei der Polizei brachte es mit sich, dass ich Hanspeter Rüst kennenlernen durfte und von ihm manches erlernte. Dabei war es nicht nur seine ausgezeichneten Kenntnisse in Sachen „Statistik“ und – als Inhaber der Firma Wirtschafts-Mathematik AG – vor allem seine menschliche Seite. So entwickelte sich langsam eine langjährige Freundschaft die noch heute anhält.

Seit mehreren Jahrezehnten hat Hanspeter – notabene ein promovierter Doktor – mir immer wieder zu Weihnachten eine selbstgemachte Weihnachtskarte zukommen lassen. Sei es nun ein mit dem Computer Programmen Fractal eXreme (Fractal 42), Chaoscope (3D strange attractor no. 38) oder 3D, seltsamer Attraktor no. 178, Nr. 15 oder ein selbstgezeichneter, zum Teil abstrakte Zeichnungen vom Piz -San Jon, einem Aquarell von Solgio im Bergell, Piz Ajüz, einem Runai Blick auf Piz Lad bei Vna oder einem Piz Lischana San Jon und einem Piz San von der Alp Tamangur, alle Unterengadin.
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Adeee… Nebel – ab in die Berge!

Am Samstag, 29. Oktober 2016 bewegten wir nach über zwei Monaten unseren garagierten Camper wieder einmal und zogen mit ihm an die Sonne in die zauberhaften Berge. Die bunten Herbstwälder und die blauen, mit Schnee gezuckerten Berg-Gipfel leuchteten einladend zu fantastischen Passfahrten.

Oberalp-Pass

Oberalp-Pass

Oberalp-, Furka- und Grimsel- hiessen die ersten Pässe die bei wenig Verkehr und fantastischer Bergsicht unsere Herzen höher schlagen liessen. Dann folgte als Abschluss noch der Sustenpass.

Nachdem wir Ende Oktober endlich Zeit fanden nach unseren Arbeiten im Garten und den weiteren Verpflichtungen rund ums Haus uns schöneren Dingen zuzuwenden, kam bei mir der Wunsch auf wieder einmal den Camper an der frischen Luft zu bewegen. Wahrscheinlich in diesem Jahr zum letzten Mal.

Ein Zeitfenster vom 29.10. an versprach uns in der Höhe wunderbares sonniges Herbstwetter und gab uns damit die Gelegenheit unserem Nebelwetter in den Niederungen zu entfliehen. Ein allgemeines Ziel war damit festgelegt doch wo genau wollen wir hin?

Kaum hatte Heidy auf dem Beifahrersitz platz genommen entfiel ihr der Spruch: „Gömer eifach!“ Es war also meine Aufgabe, möglichst schnell der Nebel-Suppe zu entfliehen! Also Richtung Süden und damit in die Alpen. Bereits in der Innerschweiz am Urnersee bemühte sich die Sonne zaghaft die Nebelschwaden aufzulösen doch erst auf der Autobahn A2 die Rampe zum Gotthard hoch siegte sie schliesslich vollends.
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Fourcla/Vadret Radönt (2788 müM) nach Grialetsch-Hütte

Bianco-Grat-Flüela_Schwarzhorn

Es war einmal im September 2016 an einem Freitag bei wunderbarem Herbstwetter als uns Bergwanderer am Fusse des Schwarzhorns überholten. Wir nahmen es gemütlich und hatten kein bestimmtes Ziel. Einfach „OBSI“ soll es gehen, vielleicht über den Radönt oder vielleicht einfach nur wieder einmal die Lunge mit frischer Bergluft füllen.

Wir sind nach zwei Sunden noch immer unterwegs. Eigentlich sollte hier der Vadret da Radönt sein. Aber ausser kleinen Schneeflecken von gerade mal 50 x 50 Metern Grösse nichts als Schutt – so weit das Auge reicht – bis zur Schwarzhornfurgga.
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Plötzlich Winter zum Frühlingsbeginn

Obwohl eine SRF-Meteo Umfrage zum Frühlingsbeginn bei vielen Schweizerinnen und Schweizern genug vom inexistenten Winter 2015/16 hatten und für den „Frühling tippten“ kam fristgerecht zum Frühlingsbeginn am 1. März 2016 der Winter nochmals heftig zurück.

Dabei wurden ausgerechnet die Tessiner in unserer Sonnenstube dahin getestet, ob sie wohl in Lugano noch wissen, wie man Schneeketten aufzieht. Für alle die es vergessen hatten gab es gewürzt mit einer saftigen Polizeibusse den Ratschlag, entweder sein Auto stehen zu lassen oder Schneeschuhe und Skier anzuschnallen.


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Goldener Herbst oder Martinisommer 2015

Martinisommer im Winter 2015/16 oder doch kein Prachtswetter?

Nach einem anhaltend schönen und warmen Juli/August 2015 ist nun ein Martinisommer im November angesagt. Das über dem Mittelmeer liegende Hoch «Ulrike» machts möglich.

Martinisommer-November-2015

Bei sommerlichen Tages-Temperaturen von knapp 20 Grad haben wir zwar ein Prachtswetter – jedoch nicht für die Schneekanonen an einem Wintersportort. Diese brauchen Temperaturen von – 3 Grad Celsius damit sie ordentlich Schnee produzieren könnten. Meteo-Schweiz hat erst gegen Ende November einen Wetterumschwung vorausberechnet welcher Schnee bis in die Niederungen im Gepäck haben könnte. Einzelne Bauern müssen Trinkwasser für ihre Tiere bereits von Nachbargemeinden heranführen weil ihre Brunnen keinen Tropfen Wasser mehr hergeben.
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Aspiranten im „Rössliwagen“

Die ehemaligen Schüler der Polizeiklasse 1966/67 feierten an ihrem Jahrestag den „Langsamverkehr“. Zwar beinahe wie früher – immer noch von Beiz zu Beiz – doch nach 49 Jahren viel langsamer und darum nicht weniger gemütlich.

22 Aspiranten trafen sich am heutigen Donnerstag beim Bahnhof Seuzach pünktlich um 1000 Uhr morgens um mit Ross und Wagen über Henggart – Oberwil und Stadel zu „traben“.

Roessli03Im Sauseschritt ging es über Worbgraben und der Kohlgrube direkt ins Restaurant „Bahnhöfli“ nach Henggart. Hier konnten die älteren Herren (Damen waren nicht dabei) ihre kalten Glieder mit Kaffee-Luz oder Zwetschgen-Luz aufwärmen. Einzelne „Velo-Gümmeler“ zeigten auch heute bei Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt, wie man seine nackten und strammen „Wädli“ noch besser zur Geltung bringen kann.
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Alpen-Steinböcke und 100 Jahre Engadiner-Nationalpark

Steinböcke waren im Paläolithikum (ca. 541 Millionen Jahre bis ca. 252,2 Millionen Jahre vor heute) und bis in die Jungsteinzeit in manchen bergigen Regionen über Jahrtausende Hauptjagdwild des Menschen.

In früheren Zeiten wurde der Steinbock stark mystifiziert was dazu führte, dass fast alles verwertbare des Steinbocks, vom Blut über die Haare bis hin zu den Exkrementen, als Medizin gegen die verschiedensten Krankheiten eingesetzt wurden.

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Neuer Wetter-Rekord im Juli 2014

Im Juli 2014 war es in Teilen der Schweiz noch nie so nass wie am Jura. Ueber 300 % der Regenmenge wurde bereits heute und noch vor Ablauf des Monats im neuenburgischen Jura registriert.

EmmeUnd es wird noch mehr werden. Die Emme in der Innerschweiz trat bereits mehrmals über die Ufer. Die Retter und Helfer müssen derzeit von einem professionellen Car-Team betreut werden. Den Regen kümmert dies jedoch wenig und hält nach wie vor unvermindert an.
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Warum sind ältere Menschen langsamer – auch im Denken?

Wer alt ist, vergisst vieles und denkt langsamer. Das ist heute eine gängige Meinung über ältere Mitmenschen. Wissenschaftler der Universität Tübingen sehen das jedoch anders: Senioren denken zwar langsamer, aber nur weil das Gehirn so viel gespeichert hat.

Das Denkvermögen älterer Menschen lässt nicht etwa nach, sondern wird mit zunehmendem Alter sogar besser – nur eben auch langsamer. Das ergab eine neue Studie der Universität Tübingen, die die Wissenschaftler in dem Fachmagazin „Topics in cognitive sience“ veröffentlichten.
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Hat es wirklich zu viele Hirsche im Nationalpark?

Die Hirschbestände im Kanton Graubünden sind in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, teilte die Regierung mit. Sie hätten im Frühjahr 2013 die Grenze von 15’000 Tieren erreicht. «Wir sind am Limit», erklärte Jagdinspektor Georg Brosi.

Nicht nur die Anzahl der Hirsche sind gewachsen, sondern auch die Anzahl Touristen welche heute Sonntag, 22. September das Val Trupchun heimsuchen sind Mehr geworden. Das sieht man alleine schon an den beinahe vollen Parkplätzen vor dem Eingang ins Tal obwohl die Parkgebühr der Gemeinde S-chanf inzwischen für einen Besichigungstag stolze Fr 5.- beträgt.
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50 Jahre Corvatsch Bahnen

Der Piz Corvatsch: Einst dick vergletschert, heute stark ausgeapert, zieht seit mehr als 50 Jahren Schneesportler und Wanderer an. Der Berg erzählt hier seine Geschichte.

Jubiläum

Jubiläum

Bereits 1902 erteilte die Bundesversammlung einem Luzerner Ingenieur die Konzession für den Bau- und Betrieb einer Drahtseilbahn von St.Moritz-Bad zum Hahnensee. Dieses Projekt wurde jedoch nie ausgeführt. Weitere 6 Versuche eine Bahn auf den Corvatsch zu bauen scheiterten allerdings bereits an der Gemeindeversammlung oder an anderen Einflüssen wie Krieg oder Geld. Erst beim siebten Versuch klappte es eine Bahn von Surley aus nach dem Piz Corvatsch auf 3303 müM zu bauen. Damit erhielt schlussendlich das Gesuch der Herren Badrutt, Gartmann, Kaspar, Keller und Niarchos den Segen 1959 des Eidgenössischen Post- und Eisenbahndepartments.
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Fracking auch bei uns?

Hydro Fracking

Hydro Fracking

«Fracking» oder Fracturing (von englisch to fracture ‚aufbrechen‘, ‚aufreißen) ist eine Methode um bei der Erdöl- und Erdgasförderung, aber auch bei Geothermie bei technischen Tiefbohrungen eine Flüssigkeit („Fracfluid“) einzupressen, um im Reservoirgestein Risse zu erzeugen, aufzuweiten und zu stabilisieren.

Dadurch wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinsschicht erhöht, so dass Fluide wie Erdgas, Erdöl oder Warmwasser leichter zur Bohrung hin fliessen kann. Bei Erdöl- und Erdgasförderung wird die Wirtschaftlichkeit und beim Geofracking der Wirkungsgrad erhöht, weil das warme Gestein besser vom Wasser durchströmt und mehr Wärme aufnehmen kann.

Nördlich des Bodensees könnte in einigen Jahren Erdgas gefördert werden. Britische Firmen wollen für die hochumstrittene Bohrmethode «Fracking» Vorabklärungen durchführen. Nun regt sich aber breiter Widerstand, denn der Bodensee ist Trinkwasserspeicher für vier Millionen Menschen. Die Gegner befürchten, dass durch die beim «Fracking» benötigten Chemikalien das Trinkwasser vergiftet werden könnte.
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Braunbär M13 wurde gestern im Puschlav erschossen

Braunbär M13 - Bärentaze

Braunbär M13 – Bärentaze

Seine Begegnung mit der 14-jährigen Emina dürfte dem Bären zum Verhängnis geworden sein. Nachdem Bär M13 aus dem Winterschlaf erwacht war, ist er dem Menschen wohl zu nahe gekommen. Am Dienstagmorgen haben Jäger den Bären im Puschlav erlegt, wie das Bundesamt für Umwelt BAFU mitteilt. Die Behörden hatten ihn als Sicherheitsrisiko eingestuft.

Der Bär hatte im Herbst und nun auch nach dem Winterschlaf seine Nahrung immer wieder in Siedlungen gesucht, war Menschen am Tag gefolgt und zeigte trotz wiederholter Vergrämungsaktionen überhaupt keine Scheu mehr. Damit wurde er zum Sicherheitsrisiko gemäss Konzept Bär Schweiz, welches für diesen Fall den Abschuss des Tieres vorsieht.
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Erdgeschichte: Die „Kleine Eiszeit“ von 1450 bis 1850

Sonnen-EinstrahlungNach dem Mittelalter folgte bei uns etwa ab dem Jahre 1500 die Neuzeit. Eines der ersten Regelwerke war die Einführung des gregorianischen Kalenders im Jahre 1582 durch Papst Gregor XIII. Er löste im Laufe der Zeit sowohl den julianischen als auch zahlreiche andere Kalender ab. Die letzte Umstellung auf den gregorianischen Kalender erfolgte in China 1949.
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Die ersten Panoramaaufnahmen von «Curiosity»

Der Marsroboter «Curiosity» hat neue Bilder zur Erde geschickt. Die ersten farbigen Panoramaaufnahmen zeigen, dass der rote Planet seinen Namen verdient.

Tagesschau vom 10.08.2012

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