Frohe Weihnachten – mit Jodlerlied „hie bini deheim“

Es ist Zeit für Liebe und Gefühl,

nur draussen bleibt es richtig kühl.


Kerzenschein und Apfelduft,

 ja – es liegt Weihnacht in der Luft.


Wir wünschen BEIDEN schöne Stunde

 in eurer trauten Runde.

 

 

Für alle Solothurner

Hie bini deheim
Jodlerklub Lyssach

Text zum Jodellied „Hie bini deheim“

Dr Wind trybt eim mängisch wyt ewägg.
So wyt, dass me vergisst, wo me häreghört.
I ha immer wie ne ewige Wanderer gläbt.

Ha myni Spure hingerla, einisch hie und einisch dört.

Jetz bin i zrugg a däm Ort, wo myni Wurzle blibe sy
und wo mi zu däm het gmacht, won i immer no bi.

Wenn d Sunne hinger em Jura ungergeit,
und d Fälder schyne wie nes grosses Meer,
wenn d Erinnerig a früecher mi dört häretreit,
de gspürenis töif i mir: Hie bin i deheim.

Da steit das Huus, won i glehrt ha, was 1+1 git,
und i dir mal gschwore ha, du wärdsch di Einzigi sy.
Mir hätt‘ denn aues gäh für z’wüsse, dass es immer so blybt,
und i hätt niemerem ggloubt, wo mir gseit hätt:
„Irgendwenn ischs verby.“

Du hesch di veränderet i au dene Jahr.
Doch die Bilder vo denn gsehn i immer no klar.

Wenn d Sunne hinger em Jura ungergeit,
und d Fälder schyne wie nes grosses Meer,
wenn d Erinnerig a früecher mi dört häretreit,
de gspürenis töif i mir: Hie bin i deheim.

de gspürenis töif i mir: Hie bin i deheim.

*jodel*

Jetz bin i zrugg a däm Ort, wo myni Wurzle blibe sy
und wo mi zu däm het gmacht, won i immer no bi.

Wenn d Sunne hinger em Jura ungergeit,
und d Fälder schyne wie nes grosses Meer,
wenn d Erinnerig a früecher mi dört häretreit,
de gspürenis töif i mir: Hie bin i deheim.

Wenn d Sunne hinger em Jura ungergeit,
und wenn Fälder schyne wie nes grosses Meer,
wenn d Erinnerig a früecher mi dört häretreit,
de gspürenis töif i mir: Hie bin i deheim.

de gspürenis töif i mir: Hie bin i deheim.

Über muck

Senior Projektleiter mit Freude am Sport
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