Plitwitzerseen mit Gratisbus aus dem CP Korana

Heute Auffahrtag sind wir wiederum um 06.00 Uhr afgestandenn, nachdem wir gestern von Gemona/Tolezza aus über Triest – Ljubliana bis hierher gefahren sind. In einem gedruckten Mail von Karl H aus dem Jahre 2010 (29. März) hat er uns alle seine Campingplätze in Kroatien mit Bewertungen aufgelistet.

Darunter ebenfalls den Korana in Rakovica welcher er als gut bezeichnete.

Diesen CP als Koordinaten bereits in Italien eingegeben führte uns das Navi perfekt und fehlerfrei über die Haupstadt Ljubliana auf guten Autobahnen (Vignette Euro 15.- / 7Tage) bei schönem Wetter bis etwas südlich der Haupstadt wo wir von guter zu einer holprigen Piste mit viel Verkehr wechselten.

Nach dem Kroatischen Zoll mit junger Beamtin (gerade mit vollem Mund) ging es anfänglich bei etwas besserer Strasse durch Dörfer und Landschaften.

Etwa um 15.30 Uhr trafen wir in Rakovica ein (7 Stunden Fahrzeit inkl. Einkauf bei Lidl).

Die etwa 10 km mit dem Gratis-Bus nach den Plitwitzerseen führte uns um 09.00 Uhr in etwa einer Viertelstunde zum Park. Der Eintritt in den Park kostete KN 150.- pro Person. inkl. aller Schiffahrten. Auch der Shuttle Bus vom hinteren Eingang unweit des P2 zum vorderen Eingang und der Parkplätze ist gratis. Früher soll der CP Korana in Rakevice auch den Eintritt in den Nationalpark kostenlos gewesen sein.

Die Rückreise mit dem Bus hätte um 1700 Uhr stattfinden sollen doch wegen eines aufkommenden Gewitters waren wir bereits um 1400 Uhr wieder am Haupteingang. Eine Frage wegen einem öV Bus ergab, dass bereits einer von Zagreb um 1445 Uhr herkommend uns zurückführen könnte.

Der Chaffeur verlangte von uns je 10 Kuna fürs Tiket in den eigenen Sack dafür einen besonderen Effort unererseits weil er partout in Rakevice einfach vorbeifuhr ohne anzuhalten. Etwa 1.2 km Rückweg musste nochmals auf uns genommen werden nebst weiteren etwa 4 Stunden Marsch hinter Chinesen auf engen Stegen im Park selber.

Das Zückerchen bei unserer Wanderung war jedoch der steile Aufstieg von etwa 100 m zurück zum Eingang durch dunkle Karstfelsen (auf eigene Gefahr). All dies bemerkten wir allerdings erst – als wir völlig erschöpft oben ankamen, weil der andere Abstiegsweg plötzlich wieder sichtbar wurde. Er wies Kopfsteinpflaster auf den wir hinunter auf aufwärts verpasst haben.

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Senior Projektleiter mit Freude am Sport
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