Llandrindod-Wells / Wales nach Exeter / Cornwall UK

Von unserem Übernachtungsort aus fahren wir kurz vor acht Uhr bereits auf der Verbindungsstrasse A483 Richtung Westen zur A470. Diese Strasse wird uns in der nächste Stunde in einem auf und ab, mal links mal rechts an Pferde- und anderen Rennen vorbei nach Builth Weiis begleiten bis runter zur M4 vor Newport nach London.

Hier verlassen wir Wales und nach Bristol, wo wir auf die M5 wechseln sind wir endgültig im Ferienverkehr bzw. in Cornwall gelandet. Selbst auf durchgehend 6 Spuren stockt der Verkehr immer wieder und als wir eine Servicestelle (Restaurant, Tankstelle, riesiger Parplatz) aufsuchen ist diese derart überfüllt, dass wir schnurstraks weiterfahren (müssen). Die Einfahrt zur überfüllten Tankstelle wird gerade mit Sperrgittern abgeriegelt. Nur gut, dass unser Tank praktisch immer noch voll ist, denn wir haben heute Morgen noch in Wales oben mit wesentlich günstigerem Diesel £ 1.169 anstelle von £ 1.329 getankt. Die Südregion von Cornwall oder auch Somerset ist eben die englische Riviera.

Es regnet zwar immer wieder in Strömen bei schwankenden Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad doch die Mittelengländer zieht es eben vor mit Kind, Kegel und Hund nach Süden. Bei der nächsten Servicestelle haben wir Glück, weil hier offenbar Freiwillige den riesigen Parkplatz bereits 10 % für Lastwagen, 10 % für Cars und 80 % für Freizeitfahrzeuge fein säuberlich unterteilt haben. Nach gut 4 Stunden Fahrt ist auch bei uns eine Mittagsrast angesagt und eine neue Zlelvorgabe notwendig.

Südlich von Exeter um etwa 1430 Uhr ist für uns im Camping International für heute Schluss. Dann folgt einmal mehr eine kühle, rekordverdächtige Dusche von oben. Mit dem Zeitfahren der Tour de France mit herrlichen Bildern von Marseille und Umgebung.

DAS IST RIVIERA!

Über muck

Senior Projektleiter mit Freude am Sport
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