Edinburgh – St. Andrews – Monifieth

Bereits in Edinburgh haben wir die Erfahrung machen müssen, dass WIFI bei Camingplätzen eben nicht die Vebindung zum Internet gemeint sind, sondern irgendwelche Antennen die zwar reichen (20 %) angezeigt zu werden aber selbst für eine Verbindung, deren Stärke nicht mal reicht mit dem Smartphone aufzubauen.

Auch in der Welthauptstadt des Golfsports – in St Andrews – dessen Name auf den Apostel Andreas zurückgeht, welcher als Missionar in Kleinasien unterwegs war und im Jahre 69 an einem schräggestellten Kreuz als Märtyrer starb, war das Gleiche zu beobachten wie in Edinburgh.

Hier hatten wir gleichzeitig Empfang auf unzähligen Antennen aber keine war stabil genug um zBsp. Mails abzufragen.

Mitten in St. Adrews stellten wir einfach unseren Camper am Strassenrand bei der Info ab, fragten nach einem Laden für den Surfstick und schlenderten darnach durch die halbe Stadt.

In einem Vodafonladen wurden wir fündig. Zuerst meinte er, er habe nichts Vergleichbares im Sortiment bis wir selbst an prominenter Stelle in der Auslage einen von ZTE aus China hergestellten «Broadband K4203-Z» Stick stiessen. Er soll etwa 1,5 GB Daten übermitteln können und 3 Monate lang gültig sein.

35.- Pfund soll er kosten. Einem Ort, wo sich königliche Kinder wie Kate und Prinz William kennen lernten als sie hier an der Uni studierten.
Hier waren übrigens die Reformatoren wie der Genfer Calvin aktiv und hier tobten im Vorfeld der Reformation heftige Kämpfe in deren Verlauf auch das St Andrews Castle des Kardinals David Beaton zerstört wurde.

Ueber den Firth of Tay zogen wir nach Monifieth und – man Staune – hatten wir plötzlich wieder WIFI so wie wir es in Zentral Europa gewöhnt sind.

Über muck

Senior Projektleiter mit Freude am Sport
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