Bodö – Ramberg (Lofoten)

Nach einem wunderbaren Himmel am Abend mit blauen Störungen gegen Mitternacht wollen wir unbedingt die Mitternachtssonne nicht verpassen.

Noch lange sitzen wir im Führerhaus und lassen die Schneeberge in wechselndem Licht an uns vorbeiziehen. Doch irgendwann sind wir müde und legen uns zu Bett.

Punkt 2400 Uhr erwache ich und schiebe die Verdunkelung zu Seite. Es wird taghell und es blendet mich. Eine Sonne sehe allerding nicht und weil auch Heidy nicht mal erwachte schliesse ich die Dachluke und es schläft im nächsten Augenblick wieder weiter.

Vom nahen Flugplatz startete um 05.30 Uhr der erste Flieger und weckt uns etwas unsanft. Wir stehen langsam auf und frühstücken. Eigentlich wollten wir gegen 08.00 Uhr an der Fähre sein sind aber bereits 07.15 Uhr im Hafen und stehen in der Spur 1 als erstes Fahrzeug nach Moskenes.

Etwa um 08.45 Uhr – es beginnt wieder zu regnen – steht eine Angestellte der Schifffahrtsgesellschaft neben uns am Camper. Wir tragen von Hand unsere Namen in eine Liste ein und sie reicht uns das transportable EC-Gerät in den Wagen. Die Spur 1 hat sich inzwischen gefüllt und die rechten Streifen mit einer Reservation ebenfalls.

Alle PW’s werden durch eine Lucke ins Untergeschoss spediert und als erster darf ich danach über sie fahren. Natürlich nur über die geschlossene Lucke und direkt vor dem Ausfahrtstor parkieren.

Bei zunehmendem Regen durch die vielen Schären geht es im Zikzack Richtung Lofoten. Genau nach 3 Stunden laufen wir in den Hafen von Moskenes auf der Insel Moskenesöya ein.

Ueber zahlreiche Brücken (Singletrafik) und nach langen Tunnels erreichen wir auf der Insel Flakstadoya Ramberg. Es stürmt und regnet weiter.

Hier warten wir auf die Besteigung des Nubben (240 müM), Moltinden(696 müM) oder den Stortlinden (866 müM) bei schönem Wetter?

Über muck

Senior Projektleiter mit Freude am Sport
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