Die Geschichte vom „Homo naledi“ bis zum „Homo sapiens“

Der „Homo naledi“ hatte einen grazilen Körperbau und ein orangenkleines Hirn: Er hat noch einiges vom Affen und ähnelt doch stark uns modernen Menschen. Er war etwa 150 cm gross und 50 Kg schwer. Er wurde im Herbst 2013 in Afrika nach etwa 2,5 Mio Jahren aus einer Höhle ans Tageslicht geholt.

Während des Drenthe-Vorstosses vor etwa 150’000 Jahren v. Chr. war das nördliche Festland Europas mitsamt dem Atlantik beinahe vollständig vergletschert. Der Meeresspiegel lag damals 120 Meter tiefer als heute sodass eine Landbrücke zwischen dem europäischen Festland und den Britischen Inseln bestand. Das Gebiet des heutigen Südfrankreichs war eine baumlosen Tundra und die Temperaturen lagen um den Gefrierpunkt. Am Ende dieser Phase waren weite Teile Mitteleuropas vom Homo (dem denkenden Menschen) wieder verlassen.

In der Spätantike 536 bis 660 n.Chr. fanden vier grosse Vulkanausbrüche statt welche grösser waren als derjenige vom April 1815 im indonesischen Tambora. Wir Mitteleuropäer wurden damals von russischen Getreidelieferungen vor dem Hungertod gerettet.

Bevor die Reiche der Antike verschwanden und das finstere Mittelalter begann brach zwischen den Jahren 541 und 543 n.Chr in Eurasien die Justiniasche Pest aus in der viele Millionen Menschen starben. Das Reitervolk der Awaren fiel über ganz Europa her und der Islam wurde geboren.

Lesen sie mehr über den „Homo habilis“, den „Homo erectus“, „Homo neanderthalensis“ oder den „Homo floresiensis“ sowie eine Vision über die Zukunft von uns Menschen hier auf dieser Blogseite.

Moderner Mensch mit Frontallappen-Gehirn

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