Von Sagres nach Evora in zwei Etappen auf indirekten Seiten- oder Umwegen!

Nach dem Gegacker in Nachbars Hühnerhof zogen wir am Dienstag, 1. April schon um 08oo Uhr los in allgemeiner Richtung Norden. Zuerst wieder auf der N268 und dann von Vila do Bispo (Lidl) aus der Serra de Espinhaco de Cäo entlang in landschaftlich reizvoller Umgebung Odimero zu.

Etwas südlich von Sines (Thermische Kraftwerke) und dem zugehörigen Cabo finden wir noch einen Campingplatz. Die Reception ist allerdings ausser Betrieb weil die Maurer noch einen Durchbruch ins Restaurant vollziehen und einen Riesenstaub hinterliessen. Hier erreichte uns auch das MMS mit Theres Fuchsbild in unserem Garten. Als wir nach gründlicher Abklärung zum Schluss kamen, dass a) kein Aprilscherz und b) auch keine Bildmanipulation vorlag antworteten wir mit einem Dankes-SMS.

Am nächsten Tag ging es über Alcaser do Sal, über die N253 ostwärts und auf der Nebenstrasse ohne Nummer (15 km) nach Santiago do Escuoral. Von hier aus auf der N370 weiter nach Evora.

Die Abkürzung war eine schlecht geteerte Landwirtschaftsstrecke mit vielen Höfen und einem grossen Viehbestand. Die braungebrannten Tiere auf ihren violett/rosa eingefärbten Weiden sahen mächtig und auch etwas furchteinflössend aus. So entschlossen wir uns in Zukunft solche Wege nicht mehr zu befahren.

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Senior Projektleiter mit Freude am Sport
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