Safranbulo – Karabük – Zonguldak – Akcakoca / Türkei

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Schulhausplatz von Safranbolu entschliessen wir uns durch das pontische Gebirge direkt ans Schwarze Meer zu fahren.

Tiefe Schluchten und Baustellen wechseln sich entlang einer Eisenbahnlinie ab.

Nach etwa 150 km oder 3 ½ Stunden erreichen wir Zonguldak und finden eine neue, prächtige Schwarzmeerküste im Aufbruch vor. Schöne öffentliche Anlagen wechseln sich mit schäbigen Privathäusern ab. Auch das Wetter trübt sich ein und so sind wir froh als wir nach weiteren 100 km Akcakoca und dem entsprechenden Zeitaufwand erreichen.

Eigentlich wollten wir hier ein paar Tage ausruhen, doch die Baustelle auf dem Campingplatz Tecel (Tecel erhält einen Gasanschluss) ist es mit der Ruhe vorbei.
Während dem Nachtessen sehen wir immer mehr Delphine an der Steilküste miteinander spielen und ein Gewitter überzieht uns.

Als heute der Bauläum weitergeht und hinter uns ein Arbeiter zusätzlich noch mit der Aufbereitung eines riesigen Stapels Holz beginnt steht unser Entschluss fest.
Morgen geht es weiter. Wohin wissen wir noch nicht, einfach der Schwarzmeerküste entlang.

Soeben ist eine Investorengruppe auf dem Platz zur Besichtigung erschienen. Ob sie Zuschlagen und das Kleinod erwerben wissen wir nicht. Das schlechte Englisch des Chefs wird aus unserer Sicht dazu aber nicht reichen.

Über muck

Senior Projektleiter mit Freude am Sport
Dieser Beitrag wurde unter Reisen, Türkei, Türkei Reiseberichte abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.