Woche 1: Dänemark erwartet uns

ulfborg-zelt

In der Bahnhofshalle von Altona wartet Heidy auf meinen Entladevorgang vom Autozug. Das Naviziel Ulfborg habe ich bereits eingegeben. Lapidarisch tönt es aus dem Lautsprecher „Keine Daten in der Positionsumgebung vorhanden“. Endweder meint unser Navi wir seien noch in Lörrach oder wahrscheinlicher ist, dass unser Command APS Gerät schlicht in der Halle den Kontakt zu den Satelliten nicht findet.

Heidy mit ihrem Handgepäck Rolli schnell gefunden. Einsteigen und losfahren aus der Bahnhofshalle. Gut, dass vorneweg ein Auto aus Dänemark uns zeigt, wo es langt geht. Kaum aus der Halle hat das Navigerät sich korrigiert und zeigt den richtigen Weg im Morgenverkehr aus Hamburg hinaus. Derweil im NDR gerade die Verkehrsmeldung „Stau auf der A7 von Flensburg Richtung Hamburg, 7 km“. Nur gut, dass dies nur die Gegenrichtung betrifft. Wir kommen in einer Art Stop und Go zügig aus Hamburg hinaus, merken nicht mal, dass wir auf der A7 die dänische Grenze passiert haben und machen gegen Mittag unsern ersten Halt auf einem Rastplatz.

Dabei fällt uns als Camper sofort auf, dass offenbar für Wohnwagenfahrer und Camper eigentliche Entsorgungsstationen vorhanden sind. Frischwasser kann direkt mit Schlauch gebunkert werden und die Chemie-Toiletten, ob mit oder ohne eingebautem Tank, für jedes System ist etwas vorhanden.

Gegen Mittag sind wir bereits auf unserem Rejkjaer-Campingplatz und in einer Stunde steht das Zelt. Auch WLAN ist vorhanden. 50 Kronen für 2 Stunden kostet der Spass. So können wenigsten die Resultate von Roger Federer abgefragt und die Blogseite upgedatet werden.

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